Wie haben Sie es mit der Polizei?

Laufende Debatte / 59 Beiträge
Letzter Beitrag vor 6 Tagen
Die Arbeit der Bernischen Kantonspolizei wird kontrovers beurteilt: Gerade junge Städter fühlen sich von der Kantonspolizei bisweilen unfair behandelt und werfen dem Korps etwa Racial Profiling und unverhältnismässige Härte vor. Viele Berner und Bernerinnen stellen sich aber auch hinter die Polizei. Sie begrüssen ein konsequentes Vorgehen gegen den Drogenhandel und jugendliche «Chaoten». Vor der Abstimmung über das neue Polizeigesetz am 10. Februar wollen wir von Ihnen wissen: Wie haben Sie es mit der Polizei?
 

Was halten Sie vom Klimastreik?

Laufende Debatte / 85 Beiträge
Letzter Beitrag vor 14 Tagen
Schülerinnen und Schüler lassen nicht locker: Sie streiken auch in Bern, weil die Politik nichts gegen den Klimawandel unternimmt. Sie fürchten um ihre Zukunft. Deshalb fordern sie, dass bis 2030 netto auf der Welt kein Co2 mehr ausgestossen und der «Klimanotstand» ausgerufen wird. Mit den Schul-Streiks hoffen sie, die Politik und die Gesellschaft auf dieses Anliegen aufmerksam zu machen. Was halten Sie von diesem Protest?
 

Fussgängerstadt Bern?

Laufende Debatte / 114 Beiträge
Letzter Beitrag vor 22 Tagen
Die Stadt Bern gehört beim Fussverkehr zu den Schlusslichtern. Nun hat sie hat ihre Fussgängerstrategie überarbeitet. Diese stösst nicht nur auf Anklang. Wir wollen von Ihnen wissen: Wie fühlen Sie sich als Fussgänger in Bern?
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Zwischen Bern und Ostermundigen herrscht Tauwetter: Eine Gemeindefusion liegt auf einmal wieder im Bereich des Möglichen. Auch die anderen Gemeinden der Kernagglomeration Bern, also Köniz, Bremgarten, Ittigen, Zollikofen, Muri und Kehrsatz sind näher an die Stadt gerückt. Die Geschichte zeigt: Wo Zürich zu Beginn des 20. Jahrhunderts konsequent eingemeindet hat, sind die Gemeinden um Bern eigenständig geblieben. Öffnet sich nun ein neues Zeitfenster für die Vision einer Stadt Bern, vereinigt mit den umliegenden Gemeinden? Braucht es überhaupt Fusionen oder funktionert es im jetztigen Zustand eigentlich ganz gut?
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In der Stadt Bern werden mehr und mehr Kinder fremdbetreut. Seit 2014 können Eltern Betreuungsgutscheine in den Kitas ihrer Wahl einlösen. Die Gutschriften erhalten Eltern, welche zusammen mehr als 100 Prozent arbeiten. Nun wollen im Kanton viele weitere Gemeinden das System einführen. Behörden und Kitas sagen, das Gutschein-System funktioniere gut. Doch was denken Sie als direktbetroffene Eltern?
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Der Kanton Bern soll seine Zweisprachigkeit besser nutzen. Das fordert eine von der Berner Kantonsregierung eingesetzte Expertenkommission. Um national als Vorbild zu gelten, sollen 46 Empfehlungen – unter anderem die gesetzliche Verankerung der Zweisprachigkeit – umgesetzt werden. Andere, wie etwa der ehemalige städtische Finanzdirektor und künftige Präsident der Vereinigung Bern bilingue, Alexandre Schmidt, fordern konkrete Massnahmen: Ein französischsprachiges Gymnasium etwa, für die Kinder der Angestellten der Parlaments- und Bundesbetriebe aus der Westschweiz, obligatorische Schüler- und Lehreraustausche über die Sprachgrenzen hinweg oder französische Beschriftungen und Strassennamen im öffentlichen Raum. Und was meinen Sie?
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Die liberale Denkfabrik Avenir Suisse kritisiert die Burgergemeinde Bern: Diese betreibe auf dem Wohnungsmarkt «Klientelpolitik» und bremse die Entwicklung in der Stadt Bern. Insgesamt begünstigten Strukturen wie die Burgergemeinde «alteingesessene Insider». Die Burgergemeinde widerspricht: Den grössten Teil ihres Bodens gebe sie zu marktüblichen Preisen im Baurecht ab. Dasselbe gelte für Wohnungen in ihrem Besitz. Wie beurteilen Sie die Rolle der Burgergemeinde?
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