Eine Insel für Berns Museen?

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Letzter Beitrag vor 7 Tagen
In Berns Museumslandschaft tut sich was. Im Kirchenfeld mit seinen Museen und Ausstellungsräumen soll ein Museumsquartier nach Wiener Vorbild entstehen. In einer Machbarkeitsstudie haben Burgergemeinde, Stadt und Kanton Bern Ideen dazu vorgestellt. Laut Schätzungen sollen sich die Kosten für das Grossprojekt auf 235 bis 255 Millionen Franken belaufen. Zwischen 2025 und 2030 – so der langfristige Plan – soll das Museumsquartier fertiggestellt sein. Wir haben einige Fragen an Sie:
 

Sie und die Kommentarspalte

Laufende Debatte / 24 Beiträge
Letzter Beitrag vor 18 Tagen
Sei es um eine tiefgründige Debatte zu lancieren oder bloss um Dampf abzulassen: Die Nutzer von Kommentarfunktionen verfolgen nicht immer die gleichen Ziele. So entstehen auch unter «Bund»-Artikeln Diskussionen von verschiedener Qualität. Dennoch können die geführten Lesergespräche oft neue Perspektiven aufzeigen, Gedanken anregen oder übersehene Aspekte ans Licht bringen. Deshalb wollen wir von Ihnen wissen, wo Ihre Beziehung mit der Kommentarfunktion steht.
 

Wie viel Sozialhilfe solls denn sein?

Laufende Debatte / 59 Beiträge
Letzter Beitrag vor einem Tag
Der Kanton Bern debattiert über die Sozialhilfe. Eine Revision des Sozialhilfegesetzes von Regierungsrat Pierre Alain Schnegg (SVP) sieht eine Kürzung des Grundbedarfs vor. Linke und kirchliche Kreise wehren sich mit einem Volksvorschlag dagegen und fordern für ältere Bedürftige gar eine Besserstellung. – am 19. Mai stimmen wir darüber ab. Doch: Was halten Sie von den Vorschlägen von Regierung und Volk?
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Der Bio-Markt wächst weiter. Coop und Migros haben auch 2018 ihren Umsatz in diesem Segment erhöht. Auch die bernische Volkswirtschaft fördert die Bauern, damit sie mehr Bio-Produkte herstellen. Wie steht es bei Ihnen als Konsumenten? Wann greifen Sie zu Bio-Produkten? Wann nicht? Lassen Sie es uns wissen.
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Die Stadt Bern testet ein neues Abfalltrennsystem. Bei diesem schweizweit einzigartigen Entsorgungsmodell sollen die Haushalte ihren Müll getrennt in sechs verschiedenen Säcke entsorgen: je einer für Papier, PET-Flaschen, Alu und Kleinmetall, Glas, gemischte Kunststoffe und den restlichen Kehricht. Die zuständige Gemeinderätin Ursula Wyss (SP) sagte zum Projektauftakt: «Mit dem neuen System soll das Recycling vor allem kundenfreundlicher werden.»
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Werden neue Gebühren eingeführt, sorgt das in der Regel für Empörung. So auch bei der von der Stadt Bern geplanten Abfallabgabe. Künftig sollen Geschäfte wie  Take-aways, Bars, Clubs, Dönerboden und gar Kioske mit einer Gebühr belegt werden. Dadurch will die Stadt die Steuerzahler entlasten. Denn pro Jahr betragen die Abfall-Entsorgungskosten im öffentlichen Raum 11 Millionen Franken. Was denken Sie über dieses Vorhaben der Stadt?
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Für Spiele oder Gespräche zahlt niemand: Laut zahlreichen Experten und Betreibern von Altersheimen sorgt der Staat zu wenig für die Aktivierung von Betagten vor. Die Angestellten hätten zu wenig Zeit, sich um die Bewohnerinnen und Bewohner zu kümmern. Die Mittel müssten deshalb erhöht, Politik und Öffentlichkeit besser für die Thematik sensibilisiert werden. Was denken Sie über die Betreuung in Alters- und Pflegeheimen?
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