Wie laut solls denn sein?

Laufende Debatte / 56 Beiträge
Letzter Beitrag vor 11 Tagen
Ob Verkehr, Kirchenglocken, Restaurant-Gäste oder Open-Air-Konzerte: Lärm ist, was stört. Weil das von jedem Einzelnen abhängt, ist es – trotz Gesetzen – gar nicht so einfach, Grenzen zu definieren: Was gehört zur städtischen Geräuschkulisse und was ist Lärm, der nicht mehr tolerierbar ist? Sagen Sie uns: Wieviel Lärm gehört Ihrer Meinung zur Stadt?
 

Wie mediterran darf Bern sein?

Laufende Debatte / 20 Beiträge
Letzter Beitrag vor 20 Tagen
Aussensitzplätze haben in der Stadt Bern einen schweren Stand. Die Behörden bewilligen Stühle und Tische auf der Gasse nur sehr zurückhaltend. Sie könnten nämlich den den Fussgängern in die Quere kommen. Zudem bedeuten zusätzliche Gäste mehr Lärm. Die Beizer sind deshalb unzufrieden: Man sei im Sommer auf mehr Aussensitzplätze angewiesen, sonst blieben die Gäste aus, sagen sie. Zu Recht? [stadtgespraech_article_links ids="11802961,11974370"]
 

Geschichten, die das Gurtenfestival schrieb

Laufende Debatte / 6 Beiträge
Letzter Beitrag vor 2 Monaten
Vom Folk-Festival für idealistische Hippies zu einem der grössten Musikfestivals in der Schweiz: Das Gurtenfestival hat einen langen Weg hinter sich. Während die Einen eine gewisse Festivalmüdigkeit feststellen, lassen sich die Anderen nicht die Feierlaune verderben. Die Dritten schwelgen derweil in nostalgischen Erinnerungen und denken zurück an ihre schönsten Gurten-Erlebnisse. Heute geht es wieder los auf dem Berner Hausberg. Egal, zu welcher Gruppe Sie sich zählen: Uns interessiert Ihre persönliche Gurtengeschichte.
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Vom Gartenbeet über das Büchergestell bis zum Töggelikasten: Die Stadt Bern hat sich des öffentlichen Raumes angenommen – und will, dass sich die Berner und Bernerinnen ihren öffentlichen Raum «aneignen». Damit sollen Städterinnen und Städter ausserhalb ihrer Wohnung die Möglichkeit haben, einen Raum zu gestalten – damit Bern lebenswerter wird. Doch: Ist das der richtige Weg, um die Stadt Bern für alle attraktiv zu machen?
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Die Drohnen werden auch in der Stadt Bern immer zahlreicher. Neben zahlreichen privaten Hobbypiloten nutzen in Zukunft wahrscheinlich auch Sicherheitskräfte und Industrie vermehrt Drohnen. So testet die Inselgruppe den Transport von Laborproben vom Tiefenau in das Inselspital mittels Quadrocopter, bei Unfällen oder Menschenansammlungen dürfte künftig auch die Polizei mehr auf die neue Technologie setzen.
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Der Stadt Bern gehts finanziell gut wie selten: Ein sechsmal höherer Gewinn als geplant resultierte 2017 in der Kasse. Müssen jetzt die Steuern runter – oder ist ein Leistungsausbau, wie ihn die Stadtregierung plant, das Richtige?
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Im Oberland ist der Bär unterwegs. Letztes Jahr das erste Mal gesichtet, wagte er sich an Pfingsten bereits bis an den Thunersee vor. Während sich die Städter an der Rückkehr des Wappentiers freuen, ist die Bevölkerung auf dem Land, welche mit dem Bär leben muss, skeptischer. Hat es in der dichtbesiedelten und touristisch stark genutzten Schweizer Landschaft überhaupt Platz für das Grossraubtier? Wie könnten wir uns mit dem Bären arrangieren?
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