Wo muss Bern den Rotstift ansetzen?

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Letzter Beitrag vor 2 Tagen
Vom Ausbau zum Sparzwang: In den letzten Jahren schrieb die Stadt Bern unter SP-Finanzdirektor Michael Aebersold Überschüsse und erstellte Budgets mit komfortablen Ausgaben. Nun plötzlich zieht die rot-grüne Stadtregierung die Notbremse: Die Steuereinnahmen seien doch nicht so gut wie budgetiert. Rund 30 Millionen Franken reissen unerwartet ein Loch in die Stadtkasse. Wie konnte das passieren? Das ist umstritten. Sicher aber ist: Alle fünf Regierungsmitglieder müssen nun Sparmassnahmen vorschlagen, damit sich die finanzielle Lage nicht noch verschlechtert. Wie sehen Sie das, liebe Leserin und lieber Leser?
 

Was halten Sie von den Berner Sportanlagen?

Laufende Debatte / 14 Beiträge
Letzter Beitrag vor 3 Tagen
Wie steht es um die Berner Sportanlagen? Und wie erleben Sie die Berner Eisbahnen und Hallenbäder als Sportler oder Sportlerin?
 

Darf Bern noch mehr Bären halten?

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Letzter Beitrag vor 12 Tagen
Der Tierpark Dählhölzli macht mit einem ambitionierten Vorhaben von sich reden. Er will nicht nur den Bärenpark erheblich vergrössern, sondern auch im Gantrischgebiet Bärengehege aufziehen (). Dadurch soll Platz für die Bärenzucht geschaffen werden, die der Stadt erstmals seit 2010 wieder Jungtiere bescheren soll.
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Die Stadt Bern will die Bahnhöfe im Wankdorf und in Ausserholligen ausbauen – und so die wachsenden Pendlerströme vom Hauptbahnhof weglenken. Gehören Sie auch zu den Personen, die fast täglich in die Stadt Bern zur Arbeit unterwegs sind? Uns interessiert Ihre Erfahrung im Alltag. Erzählen Sie uns: Wie pendelt es sich nach Bern?
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Die BKW wächst rasant. Über hundert Firmen hat das Energieunternehmen, das mehrheitlich dem Kanton gehört, seit 2014 aufgekauft. Bald soll der staatlich dominierte Konzern mehr als 10'000 Mitarbeitende beschäftigen. In Politik und Wirtschaft gibt es dafür auch Kritik. Was halten Sie von dieser Strategie?
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Die Stadt Bern will offensiv Begegnungszonen mit Tempo 20 einführen: Dort, wo die Quartierbewohner dies fordern, wird der Verkehr beruhigt und das Tempolimit heruntergesetzt. Nun zieht der Gewerbeverband die heutige Form der Mitsprache in Zweifel: Die Quartiervereine seien zu wenig breit abgestützt, die Begegnungszonen  darum «zu wenig demokratisch».
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In wenigen Wochen gilt es ernst: Am 20. Oktober wählt die Schweiz ein neues Parlament. Damit geht auch der Wahlkampf in die heisse Phase. Wie kommen Politikerinnen und Politiker bei Ihnen an? Fühlen Sie sich angesprochen von den potentiellen Volksvertretern? Interessieren Sie sich überhaupt für die Wahlen?
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