Wie sehen Sie die Museumsstadt Bern?

Laufende Debatte / 14 Beiträge
Letzter Beitrag vor 3 Tagen
Die Gurlitt-Ausstellung im Kunstmuseum Bern ist ein Publikumserfolg. Doch: Wo steht die Museumsstadt Bern?
 

Was halten Sie vom Anti-Trump-Protest in Bern?

Laufende Debatte / 43 Beiträge
Letzter Beitrag vor 2 Tagen
Donald Trump will am World Economic Forum (WEF) teilnehmen, dagegen rufen linke Kreise zu einer Demonstration in Bern auf. Was halten Sie vom Protest gegen das WEF und Trump?
 

Wieviel Stadt gehört auf das Viererfeld?

Laufende Debatte / 15 Beiträge
Letzter Beitrag vor 22 Tagen
Berns ehemaliger und Berns aktueller Stadtplaner sind sich einig: Die letzte Stadterweiterung in Bern Brünnen ist nicht gelungen. Die Architektur auf den einzelnen Baufeldern nimmt kaum Bezug aufs Ganze. Das Strassennetz sei zu weitmaschig, die Gebäude zu klein, um urbanes Leben entstehen zu lassen.
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Wissen, wie ein Computer funktioniert, das wird in Zeiten fortschreitender Digitalisierung immer wichtiger.
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Lange Haare, bunte Kleider, wilde Wohngemeinschaften: Waren Sie auch aktiv als «68er»? Oder konnten Sie mit der Bewegung gar nichts anfangen? Teilen Sie mit uns Ihre Erfahrungen aus dieser Zeit.
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Der «Bund» hat während 100 Tagen die Bernmobil-Linien auf ihre Pünktlichkeit geprüft. Das Resultat zeigt: An Berns Bus- und Tramhaltestellen ist oft Geduld gefragt. 16 Prozent aller Halte erfolgen zwei Minuten später als im Fahrplan angegeben. Vor allem Linien, die mit hohem Verkehrsaufkommen und Bahnbarrieren zu kämpfen haben, müssen die Passagiere mit Verzögerung rechnen.
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Velobahnen und Verleihsystem: Bern will Velo-Hauptstadt werden. Ist die Stadt dafür auf dem richtigen Weg? Wie erleben Sie die Velo-Stadt Bern?
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Mein Post
Kantonales Abbaupaket betrifft auch die Stadt Bern
In der Novembersession 2017 beraten wir im Grossen Rat das sogenannte «Entlastungspaket». Ich nenne es lieber «Abbaupaket», denn damit werden unzählige wichtige staatliche Leistungen abgebaut. Aus Sicht der Stadt Bern könnte man nun sagen, was geht mich dieses kantonale Abbaupaket an? Das ist ja eine kantonale Sache! Weit gefehlt! Die Abbaumassnahmen betreffen auch die Stadt Bern und mit ihr alle anderen Gemeinden im Kanton. Mit gewissen Massnahmen kann der Kanton zwar Geld sparen, aber er verschiebt die eingesparten Kosten gleichzeitig einfach auf die Gemeinden. Dies betrifft in der Stadt Bern beispielsweise Inkassoaufgaben oder die Rückvergütung von Portokosten bei Wahlen. Noch mehr Kosten kommen auf die Stadt Bern zu, wenn der Kanton wie vorgesehen bei der Spitex oder in der Sozialhilfe spart. Hier werden auf die Gemeinden zusätzliche Kosten zukommen, denn diese Menschen müssen ja dennoch unterstützt werden. Insgesamt rechnet die Stadt Bern mit einer jährlichen Mehrbelastung von etwa 3 Millionen Franken. Als Sahnehäubchen will der Kanton zudem die Unternehmenssteuern senken. Dies obwohl kein Kanton die USR III so massiv verworfen hat, wie der Kanton Bern. Setzt der Kanton diese Steuersenkung durch, rechnet die Stadt Bern mit Mindereinnahmen von etwa 15 Millionen Franken! Die Entscheidungen in der Novembersession betreffen die Stadt Bern also durchaus massiv. Und mit ihr leiden auch alle anderen Berner Gemeinden unter der kurzsichtigen Politik der bürgerlichen Mehrheit im Kanton. Zum Glück sind am 25. März 2018 kantonale Wahlen...

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