Plötzlich pensoniert – und jetzt? Teilen Sie Ihre Geschichte.

Laufende Debatte / 12 Beiträge
Letzter Beitrag vor 10 Tagen
Sind Sie bereits oder stehen Sie kurz davor? Beginnt jetzt das Flohnerleben, von dem man immer geträumt hat? Kann man endlich die Ideen umsetzen, für die niemals Zeit war? Teilen Sie mit uns Ihre Bedenken, Tipps, Erfahrungen und Erlebnisse.
 

Die 80er-Bewegung in Bern: Was ist Ihre Geschichte?

Laufende Debatte / 21 Beiträge
Letzter Beitrag vor 22 Tagen
Die Jugendunruhen zu Beginn der 80er, der Kampf um das Zaffaraya und die Besetzung der Reitschule, aber auch neue Ansätze in der Drogenpolitik und weitere Initiativen in Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft: Die Ereignisse der 80er-Jahre haben Bern bewegt. Uns interessiert: Was ist Ihre 80er-Geschichte?
 

Wie empfinden Sie die neue Normalität?

Laufende Debatte / 37 Beiträge
Letzter Beitrag vor 11 Tagen
Schulen, Läden und Restaurants sind wieder offen. Doch die Behörden raten zur Vorsicht, eine zweite Welle muss vermieden werden. Wie viel Normalität darf unter diesen Umständen sein? Und wie erleben Sie die neue Normalität? Diskutieren Sie mit.
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Das Leben in Bern in Zeiten des Corona-Notstands ist auf die eigenen vier Wände und auf das Quartier zusammengeschrumpft. Was tun, wenn alles stillsteht? Eltern sind gefordert, Kinder gelangweilt und ältere und kranke Menschen müssen wegen des Virus auf soziale Kontakte verzichten. Deshalb möchten wir hier gute Ideen und Anregungen sammeln und teilen.
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Seit Kurzem sind in der Stadt Bern die ersten Berner Taxifahrer in Diensten von Uber unterwegs. Das Geschäftsmodell des US-Fahrdienstvermittlers ist umstritten: Uber betrachtet seine Fahrer als selbständige Unternehmer und drückt sich so erfolgreich davor, die für Angestellte üblichen Sozialleistungen zu bezahlen. Für die Kundinnen und Kunden ist Uber attraktiv: Der Service via App funktioniert tadellos, und die Fahrten sind deutlich günstiger als mit herkömmlichen Taxis. Wie halten Sie es mit Uber?  Diskutieren Sie mit im «Bund»-Stadtgespräch.
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In Bümpliz und Bethlehem besuchen deutlich weniger Jugendliche die Sekundarschule als im Kirchenfeld oder in der Länggasse. Das ruft Politiker auf den Plan. Sie fordern eine bessere soziale Durchmischung an den Schulen und das Aufweichen der Schulkreise. Auch Ganztagesschulen könnten helfen.
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Vom Ausbau zum Sparzwang: In den letzten Jahren schrieb die Stadt Bern unter SP-Finanzdirektor Michael Aebersold Überschüsse und erstellte Budgets mit komfortablen Ausgaben. Nun plötzlich zieht die rot-grüne Stadtregierung die Notbremse: Die Steuereinnahmen seien doch nicht so gut wie budgetiert. Rund 30 Millionen Franken reissen unerwartet ein Loch in die Stadtkasse. Wie konnte das passieren? Das ist umstritten. Sicher aber ist: Alle fünf Regierungsmitglieder müssen nun Sparmassnahmen vorschlagen, damit sich die finanzielle Lage nicht noch verschlechtert. Wie sehen Sie das, liebe Leserin und lieber Leser?
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