Stört Sie die Schutzmaske im Alltag?

Laufende Debatte / 72 Beiträge
Letzter Beitrag vor 4 Tagen
Masken – erst verpönt, plötzlich allgegenwärtig – bald könnten sie Pflicht werden in Berner Läden. Die Diskussionen rund um die Maskenpflicht werden allerdings rasch ziemlich hitzig. Wie leben Sie mit dem Stück Stoff oder Papier im Alltag?
 

Wie erleben Sie das Aareufer?

Laufende Debatte / 19 Beiträge
Letzter Beitrag vor einem Monat
Immer mehr Leute tummeln sich in Bern am Aareufer. Die einen suchen Erholung und ärgern sich über Lärm, Kommerzialisierung und Verdrängung. Andere finden an den Uferwegen Gemeinsamkeit  und Unterhaltung in Zeiten von Corona. Wir wollen von Ihnen wissen: Wie erleben Sie die Situation an der Aare?
 

Plötzlich pensoniert – und jetzt? Teilen Sie Ihre Geschichte.

Laufende Debatte / 14 Beiträge
Letzter Beitrag vor 25 Tagen
Sind Sie bereits oder stehen Sie kurz davor? Beginnt jetzt das Flohnerleben, von dem man immer geträumt hat? Kann man endlich die Ideen umsetzen, für die niemals Zeit war? Teilen Sie mit uns Ihre Bedenken, Tipps, Erfahrungen und Erlebnisse.
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Die Jugendunruhen zu Beginn der 80er, der Kampf um das Zaffaraya und die Besetzung der Reitschule, aber auch neue Ansätze in der Drogenpolitik und weitere Initiativen in Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft: Die Ereignisse der 80er-Jahre haben Bern bewegt. Uns interessiert: Was ist Ihre 80er-Geschichte?
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Schulen, Läden und Restaurants sind wieder offen. Doch die Behörden raten zur Vorsicht, eine zweite Welle muss vermieden werden. Wie viel Normalität darf unter diesen Umständen sein? Und wie erleben Sie die neue Normalität? Diskutieren Sie mit.
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Das Leben in Bern in Zeiten des Corona-Notstands ist auf die eigenen vier Wände und auf das Quartier zusammengeschrumpft. Was tun, wenn alles stillsteht? Eltern sind gefordert, Kinder gelangweilt und ältere und kranke Menschen müssen wegen des Virus auf soziale Kontakte verzichten. Deshalb möchten wir hier gute Ideen und Anregungen sammeln und teilen.
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Seit Kurzem sind in der Stadt Bern die ersten Berner Taxifahrer in Diensten von Uber unterwegs. Das Geschäftsmodell des US-Fahrdienstvermittlers ist umstritten: Uber betrachtet seine Fahrer als selbständige Unternehmer und drückt sich so erfolgreich davor, die für Angestellte üblichen Sozialleistungen zu bezahlen. Für die Kundinnen und Kunden ist Uber attraktiv: Der Service via App funktioniert tadellos, und die Fahrten sind deutlich günstiger als mit herkömmlichen Taxis. Wie halten Sie es mit Uber?  Diskutieren Sie mit im «Bund»-Stadtgespräch.
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