Ist es Zeit für Gross-Bern?

Laufende Debatte / 23 Beiträge
Letzter Beitrag vor 2 Tagen
Zwischen Bern und Ostermundigen herrscht Tauwetter: Eine Gemeindefusion liegt auf einmal wieder im Bereich des Möglichen. Auch die anderen Gemeinden der Kernagglomeration Bern, also Köniz, Bremgarten, Ittigen, Zollikofen, Muri und Kehrsatz sind näher an die Stadt gerückt. Die Geschichte zeigt: Wo Zürich zu Beginn des 20. Jahrhunderts konsequent eingemeindet hat, sind die Gemeinden um Bern eigenständig geblieben. Öffnet sich nun ein neues Zeitfenster für die Vision einer Stadt Bern, vereinigt mit den umliegenden Gemeinden? Braucht es überhaupt Fusionen oder funktionert es im jetztigen Zustand eigentlich ganz gut?
 

Wie lassen Sie Ihre Kinder betreuen?

Laufende Debatte / 16 Beiträge
Letzter Beitrag vor einem Monat
In der Stadt Bern werden mehr und mehr Kinder fremdbetreut. Seit 2014 können Eltern Betreuungsgutscheine in den Kitas ihrer Wahl einlösen. Die Gutschriften erhalten Eltern, welche zusammen mehr als 100 Prozent arbeiten. Nun wollen im Kanton viele weitere Gemeinden das System einführen. Behörden und Kitas sagen, das Gutschein-System funktioniere gut. Doch was denken Sie als direktbetroffene Eltern?
 

Est-ce que vous parlez français?

Laufende Debatte / 32 Beiträge
Letzter Beitrag vor 21 Tagen
Der Kanton Bern soll seine Zweisprachigkeit besser nutzen. Das fordert eine von der Berner Kantonsregierung eingesetzte Expertenkommission. Um national als Vorbild zu gelten, sollen 46 Empfehlungen – unter anderem die gesetzliche Verankerung der Zweisprachigkeit – umgesetzt werden. Andere, wie etwa der ehemalige städtische Finanzdirektor und künftige Präsident der Vereinigung Bern bilingue, Alexandre Schmidt, fordern konkrete Massnahmen: Ein französischsprachiges Gymnasium etwa, für die Kinder der Angestellten der Parlaments- und Bundesbetriebe aus der Westschweiz, obligatorische Schüler- und Lehreraustausche über die Sprachgrenzen hinweg oder französische Beschriftungen und Strassennamen im öffentlichen Raum. Und was meinen Sie?
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Die liberale Denkfabrik Avenir Suisse kritisiert die Burgergemeinde Bern: Diese betreibe auf dem Wohnungsmarkt «Klientelpolitik» und bremse die Entwicklung in der Stadt Bern. Insgesamt begünstigten Strukturen wie die Burgergemeinde «alteingesessene Insider». Die Burgergemeinde widerspricht: Den grössten Teil ihres Bodens gebe sie zu marktüblichen Preisen im Baurecht ab. Dasselbe gelte für Wohnungen in ihrem Besitz. Wie beurteilen Sie die Rolle der Burgergemeinde?
29 Beiträge
Lesen
Das Stadtberner Parlament will Teamkandidaturen für die Regierung einführen. Ein Novum für die Schweiz. Die Idee: Das Gemeinderatsamt soll auch für Personen attraktiv werden, die etwa wegen Betreuungsaufgaben nicht Vollzeit arbeiten können. Was halten Sie von dieser Idee?
14 Beiträge
Lesen
Bern erlebt die Rückkehr der Autorennen: Im Juni 2019 werden E-Boliden durch die Stadt surren. Ist das ein sinnvoller Anlass? Wie halten Sie es mit der Elektromobilität? Könnte das der Stadt etwas bringen?
109 Beiträge
Lesen
Der Berner Gemeinderat will weniger Parkplätze in den Quartieren. Im neuen Parkierungskonzept sieht er deshalb vor, Parkkarten zu verteuern, Anwohner in die Parkgaragen zu locken, auzufheben – unter anderem. Tatsache ist: Immer weniger Berner Haushalte haben ein Auto. Und dennoch ist Bern eine Pendlerstadt. Arbeitskräfte reisen mit dem Auto an, das Gewerbe ist auf Abstellplätze angewiesen – und für manche Städter gehört das Auto trotz allem zum Lebensstil. Was also ist zu tun? Wie soll die Stadt Bern mit den Autos umgehen? Und wo sollen die Parkplätze liegen?
63 Beiträge
Lesen
Alle anzeigen