Sind Berns Burger Bremser oder Bewahrer?

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Letzter Beitrag vor 4 Tagen
Die liberale Denkfabrik Avenir Suisse kritisiert die Burgergemeinde Bern: Diese betreibe auf dem Wohnungsmarkt «Klientelpolitik» und bremse die Entwicklung in der Stadt Bern. Insgesamt begünstigten Strukturen wie die Burgergemeinde «alteingesessene Insider». Die Burgergemeinde widerspricht: Den grössten Teil ihres Bodens gebe sie zu marktüblichen Preisen im Baurecht ab. Dasselbe gelte für Wohnungen in ihrem Besitz. Wie beurteilen Sie die Rolle der Burgergemeinde?
 

Würden Sie Teams wählen?

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Letzter Beitrag vor 17 Tagen
Das Stadtberner Parlament will Teamkandidaturen für die Regierung einführen. Ein Novum für die Schweiz. Die Idee: Das Gemeinderatsamt soll auch für Personen attraktiv werden, die etwa wegen Betreuungsaufgaben nicht Vollzeit arbeiten können. Was halten Sie von dieser Idee?
 

Was halten Sie von der Formel-E in Bern?

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Letzter Beitrag vor 4 Tagen
Bern erlebt die Rückkehr der Autorennen: Im Juni 2019 werden E-Boliden durch die Stadt surren. Ist das ein sinnvoller Anlass? Wie halten Sie es mit der Elektromobilität? Könnte das der Stadt etwas bringen?
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Der Berner Gemeinderat will weniger Parkplätze in den Quartieren. Im neuen Parkierungskonzept sieht er deshalb vor, Parkkarten zu verteuern, Anwohner in die Parkgaragen zu locken, auzufheben – unter anderem. Tatsache ist: Immer weniger Berner Haushalte haben ein Auto. Und dennoch ist Bern eine Pendlerstadt. Arbeitskräfte reisen mit dem Auto an, das Gewerbe ist auf Abstellplätze angewiesen – und für manche Städter gehört das Auto trotz allem zum Lebensstil. Was also ist zu tun? Wie soll die Stadt Bern mit den Autos umgehen? Und wo sollen die Parkplätze liegen?
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Letzten November hat die Fluggsellschaft Skywork den Konkurs knapp abwenden können, nun ist das Grounding jedoch definitiv. Somit verliert der Flughafen Bern-Belp stark an Bedeutung – sofern kein Nachfolger gefunden wird. Flugreisende haben vorerst also keine Möglichkeit mehr aus der Region abzufliegen und müssen nach Zürich, Basel oder Genf ausweichen. Doch der Skywork-Bankrott stellt die Frage, ob das gestellte Angebot überhaupt ein Bedürfnis der Bevölkerung ansprach. Was meinen Sie dazu?
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Ob Verkehr, Kirchenglocken, Restaurant-Gäste oder Open-Air-Konzerte: Lärm ist, was stört. Weil das von jedem Einzelnen abhängt, ist es – trotz Gesetzen – gar nicht so einfach, Grenzen zu definieren: Was gehört zur städtischen Geräuschkulisse und was ist Lärm, der nicht mehr tolerierbar ist? Sagen Sie uns: Wieviel Lärm gehört Ihrer Meinung zur Stadt?
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Aussensitzplätze haben in der Stadt Bern einen schweren Stand. Die Behörden bewilligen Stühle und Tische auf der Gasse nur sehr zurückhaltend. Sie könnten nämlich den den Fussgängern in die Quere kommen. Zudem bedeuten zusätzliche Gäste mehr Lärm. Die Beizer sind deshalb unzufrieden: Man sei im Sommer auf mehr Aussensitzplätze angewiesen, sonst blieben die Gäste aus, sagen sie. Zu Recht? [stadtgespraech_article_links ids="11802961,11974370"]
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