Redaktion Der Bund
11. Januar 2018
43 Beiträge

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Anonymous

Trump ist mir egal. Von der Leyen sollte eher vermieden werden.




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Sarah Studer

Sehr gute Demo gewesen. Schade schützt die Berner Polizei die Mächtigen (Trump, ERdrogan etc.) und unterdrückt legitimen linksradikalen Protest. Aber man kann von der Polizei als staatliche Institutino auch nichts anderes erwarten, schliesslich sind sie vom Tropf der Stergelder finanziert. Die Welt braucht Wandel, nicht Wichtigtuer wie HJ-Käser, R. Nause, D. Trump.




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Anastasia Bucher

Trump ist der gewählte Präsident der Vereinigten Staaten. Dass es Personen und gesellschaftliche Organisationen gibt, die mit Wahlergebnissen so ihre Probleme haben – seis drum. Eine promovierte Physikerin, die erwiesenermassen die grösste Rechtsbrecherin Europas ist, würde man hier sicher mit fliegenden Fahnen umjubeln.




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John Trevento

Trump ist hier nicht willkommen! Falls der Bundesrat in aller Scheinheilligkeit Trump empfängt, in dieser nicht besser als der „Möchtegern Präsident“ der USA! – Dieser Anti -Trump Protest ist völliger Blödsinn! Folge daraus wären Sachschäden verbunden mit explosiv hohen Kosten! Schlussendlich kommt Trump trotzdem, mit oder ohne Protest! – Leider!




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Ludwig Brandner

Warum Trump nicht einfach ausladen? Warum ihm nachlaufen?? Einem Menschen der alle Regeln missachtet noch eine Platform fuer sein Ego geben??? London hat Trump ausgelden aus gutem Grund und wer solche Politiker hofiert begiebt sich in die Gefahr genauso zu Handeln oder zu Misbraucht zu werden.
Und wie in der Deutschen TAZ zu lesen: vom stabil genialen Dichter Grillparzer „Ein Dummkopf bleibt ein Dummkopf nur fuer sich und Feld und Haus, doch wenn Du ihm zu Einfuss bringst, so wird ein Schurke draus!“
http://www.taz.de/!5474106/




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Marianne Sollberger

Schade fürs Geld,für die Zeit…eine Verschwendung für gar nichts! Ich halte gar nichts von dieser Demo!




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Laura Bonante

Ach bitte… Als ob hier eine freie Diskussion stattfinden würde. Alles was nicht in die heile Welt Ideologie der Roten Faschisten passt, wird e zensiert. Wie es in totalitären, faschistischen Verbrecherstaaten wie der Schweiz eben üblich ist.




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Sophie Clerc

Ich habe kurz an der Marktgasse reingeschaut – die famose Demo – marschieren kann ich unmöglich damit. Ich stelle mir etwas ganz anderes vor: eine immense Menge lautloser und/oder fröhlicher Leute mit allerlei Pankarten wo ihre Anliegen klar stehen, z. B. «No Trump».

Wer ist schon einverstanden dass dieser Gestörte herkommt? Mit Musik. Aber hinter einer Gruppe vulgärer Leute die Vulgäres brüllen, da kann man leider nicht mitmachen und geht traurig nach Hause.




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Sophie Clerc

Die Londoner haben das Richtige getan: «Dieser Rassist kommt uns nicht hierher!». Und er kommt nicht. Soviel Sinn für moralische Werte müssen auch wir haben: dieser gefährliche Mann ist hierzulande nicht willkommen, und wir müssen es kundtun. Ohne Gewalt. Oder sind wir so feige dass wir, aus weiss was für Interessen, einfach nicht hinschauen und alles schlucken?




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thomas keller

Ich kann verstehen, dass viele ob seiner Art entsetzt sind. Für mich ist er der Gleiche wie alle anderen Angehörigen der Elite. Einfach ohne Maske und Filter. Was wäre wohl gewesen, wenn: Bill Clinton auf #meetoo getroffen wäre, wenn Bush jun. ein Twitter-Account gehabt hätte und nicht auf seine Berater gehört hätte, wenn die Medien bei Obama ehrlich gewesen wären? Er bekam den Friedensnobelpreis dafür, dass er den globalen Drohnen-Krieg auf ein neues Niveau hob. Abseits der Medien hat sich Obama hauptsächlich dem Wohlergehen der Wallstreet gewidmet. Und die Ukraine erst (schaut mal die verbotene «die Anstalt» die sich dem Thema deutsche Medien widmet).

Ich denke nach wie vor, dass Trump nichts besonderes ist. Nur ohne Filter und Maske.

P.S. (für die, die es immer noch nie gehört haben): Die Mauer gabs schon vor Trump…ja genau, die zwischen den USA und Mexico.




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Werner Eberli

Ob man den Präsident von Amerika mag oder nicht mag, ändert nichts daran, dass Trump vom Volk gewählt wurde. Ich finde es deshalb befremdend, wenn Damen und Herren von Parteien, Präsident Trump als rassistischen und sexistischen Trottel oder sexistischen Idiot bezeichnen. Eine solche Sprache kann nicht toleriert werden. Auch gegenüber Personen die man lieber nicht sehen oder grüssen will, sollte man sich an eine anständige Sprache halten. Trump bedient sich immer mit dem gleichen Reflex «Aktion = Gegenreaktion».

Wenn wir Trump kalt stellen wollen, dann gibt es meiner Meinung für unsere Bevölkerung eine einfache Methode, man ignoriert ihn. Wenn nichts geschrieben und keine Demo stattfindet, stellt man Trump ins «Offside».

Trump ist der Erste der sich fragen wird, warum sind die Schweizer gegenüber mir so schweigsam?




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Walter Rubin

Eine Demo finde ich ok, solange sie friedlich verläuft. Leider können die Organisatoren nicht ausschliessen, dass sich Chaoten daran beteiligen. Dann läuft das Ganze wieder aus dem Ruder, wie so oft. Linke und rechte Globalisierungsgegner kämpfen nicht für die gleiche Sache. Rechte, wie der amerikanische Präsident, kämpfen für möglichst viel Geld auf dem eigenen Konto. Ein Online-Protest wird sicher nicht dazu führen, dass er nicht kommt. Es ist aber eine gute Aktion um zu zeigen, dass er unwillkommen ist.




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Ueli Flückiger

Dass man Trump nicht mag, kann ich verstehen. Dass er i.S. Globalisierung in Bezug auf «die Eliten», die sich im Davos treffen, ähnlich denkt wie die WEF-Demonstranten und -Gegner, scheint den Jusos entgangen zu sein.




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Christian Kämpf

Wenn Freihandelsgegner gegen Freihandelskritiker Trump demonstrieren, dann wirkt das auf den ersten Blick schon etwas irritierend. Sowohl Freihandel wie auch Trump haben aber ihre Versprechen für mehr Wohlstand nur für wenige, meist bereits vorher Reiche eingelöst.




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Sophie Clerc

Dieser Mann ist daran unsere Lebensgrundlagen zu zerstören. Ich bin gegen Gewalt, aber für alle möglichen Kundgebungen und Manifestationen dass wir seine Ungeheuerlichkeiten denunzieren und nicht tolerieren werden. Liebes Schaf, bist Du bereit und zufrieden dass man Dich grausam metzget? Die Antwort ist NEIN.




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Kurt Hirsbrunner

Lohnen sich Demos und das Einreiseverbot? Nichtbeachten wäre wirkungsvoller?




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Sara Stalder

Der Protest ist wichtig und richtig. Die einfachen Menschen müssen klare Kante zeigen gegen das Kartell aus Politik und Privatwirtschaft.




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Beat Jurt

WEF und Trump und schon regt sich alles auf. Diskussion auch mit dem stabilsten Genie aller Zeiten sollte man zulassen. Im Gespräch entlarven sich dumme wie gescheite Genies meist selbst. Zudem soll man kritische, friedliche und fantasievolle Demos nicht zu verhindern versuchen. OB in den USA oder in ganz Europa, *wir wählen unsere Schlächter oder Esel* ja selber und freiwillig! Wir lieben ja auch das Ja zu Steuersenkungen, weil wir ja mal Lottomillionär werden könnten! Ein bisschen weniger Selbstüberschätzung und mehr Zivilcourage, verbunden mit der nötigen Gelassenheit täte uns allen gut!




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Max Huber

Ein Einreiseverbot ist weder durchzusetzen noch vernünftig. Gesprächsverweigerung löst keine Meinungsverschiedenheiten.
Folglich hat das WEF als Gesprächsplattform für sehr einflussreiche Personen eine grosse Berechtigung. Dagegen zu protestieren ist kurzsichtig.
Gegen Trump als Person zu protestieren – und zwar friedlich und ohne Materialschäden – kann ich gut verstehen, erlebte ich doch noch keinen Präsidenten, der so offensichtlich lügt und seine Meinung immer wieder ändert, wie sein Besuch beim WEF – dem Treff des von ihm verhöhnten ”Establishment” – beweist.




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Tina Stucki

Demos schaden nur unserem Land und den Steuerzahlern.
Auch die ständigen Demonstrierer sollten Einsehen, dass man nicht alles einfach erzwingen kann – vielleicht sollten sie es mal mit Arbeit probieren und das eine oder andere gute Ziel damit selbst erreichen.




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Peter Wunder

Ich wäre dafür, dass es eine gesonderte Trump-Demo gibt mit tausenden von grossformatigen Plakaten, auf denen die vielen höchst treffenden Karikaturen zur Schau gestellt werden. Einem derart verbelendeten und aufgeblasenen Ego und seinen höchst fragwürdigen republikanischen Vasallen kann man nur mit Sarkasmus und spitzer Feder begegnen. Das ist wie bei der AfD und Blocher et al. Gewalt spielt ihnen in die Hände und Argumente verhallen in ihren zerebralen Hohlräumen ungenutzt.




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Peter Schmutz

Jede Demonstration wäre zuviel der Ehre. Lasst doch einfach den Trump reden. Was er sagt muss man nicht ernst nehmen. Er selbst tut das ja auch nicht.




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Heinz Anonymous

Völlig Sinnlos. Ich mag mich noch an die Antikriegsproteste in der Bush Ära erinnern. Die waren ziemlich gross.

Und was hat es gebracht wenn irgendein unbedeutendes Bergvölklein gegen einen Krieg protestiert der ganz woanders stattfindet? Nichts, überhaupt gar nichts.




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Urs Steiner

Diese staatlich verwöhnten Kreise werden nie verstehen wer ihre Lohnplätze bezahlt und dafür hart arbeitet.




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Luca Dietiker

Protest bzw. Kundgebungen braucht es und wird es immer geben. Tatsächlich ist es aber -glaube ich- im Fall Trump sogar zu seinem Vergnügen, wenn sich das Volk auf der Strasse gegen ihn auflehnt, er aber am längeren Hebel, geschützt von Polizei zund Secret Service sich ins Fäustchen lachen und weiter FakeNews verbreiten kann. Ein Einreiseverbot halte ich für absolut unrealistisch und würde uns im besten Fall Publicity in den internationalen Medien, aber sicher keine Veränderung bringen.

Globalisierung ist in meinen Augen gut und wichtig. Wenn sie aber mit Ausbeutung und grossen Strecken zum Transport von z.B. Lebensmitteln die es auch lokal gäbe endet, finde ich das mehr als unnötig.




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    Sebastian Schafer

    Was ist die Alternative? Still zuschauen und machen lassen? Im Stil von «Wir lassen ihn einfach gewähren und geben ihm noch eine Plattform, damit die ganze Welt sieht, dass ein Mann mit Macht überall willkommen ist, ungeachtet seiner menschenverachtenden Aussagen, haha, schön in die Suppe gespuckt haben wir dem!»

    Ernsthaft, was für «Veränderung» erwartest du von einem WEF-Gespräch mit Trump? Ich erhoffe mir keine internationale politische Wirkung von einem Einreiseverbot, wie auch. Aber die Welt soll ruhig sehen, dass die Menschen hier dieses wandelnde Toupet-Gespenst nicht haben wollen.

    Und übrigens: Der Globalisierung im heutigen kapitalistischen System, mit den heutigen technologischen Mitteln, ist Ausbeutung und „grosse Strecken zum Transport von z.B. Lebensmitteln die es auch lokal gäbe“ zwangsläufig inhärent. Alles andere ist Wunschdenken.




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      Luca Dietiker

      Sebastian, so funktioniert das in der Realität. Ohne rechtliche Grundlage können wir nicht einfach mal „ein Zeichen setzen“ und irgend ein Ban aussprechen. Auch wenn ich Trump gerne einen Denkzettel verpassen würde, so funktioniert ein solider Rechtsstaat nicht. Kommt hinzu: Trump ist nach amerikanischer Demokratie durch das Volk legitimiert. Schliesslich wurde er gewählt. Klar, Medienbeinflussung ist ein Thema (deshalb am 4.03. ein dickes NEIN zu NoBillag).

      Ich erwarte überhaupt nichts vom WEF. Trozdem bin ich der Überzeugung dass es begrüssenswert ist, dass sich unsere Staatschefs auf verbaler Ebende verständigen und zusammen diskutieren. Das schafft Nähe und Vertrauen. Weil: Solange geredet wird, gibt es keinen Krieg.

      Im letzten Punkt stimme ich dir zu. Das ist auch der einzige Grund warum ich der Globalisierung sehr skeptisch entgegnblicke. Tatsächlich hat Trump oder die SVP teils sogar Zielharmonie mit mir. (Zwar aus unterschiedlichen Gründen aber dennoch) Gewinne gehören versteuert wo sie erzielt werden. Inlädnische Produkte müssen für den Konsumenten attraktiv bleiben. Die Globalisierung bringt auch Vorteile: Bessere Zusammenarbei in Forschung und Entwicklung, sinkende Arbeitslosenquoten für Schwellen und Drittweltstaaten, steigende Kaufkraft für untere Schichten in Wohlstandstaaten etc. Das Problem: Wegen stetiger Gewinnmaximierung der Konzerne werden einzelne reicher während viele arm bleiben. Mit ausgeklügelten staatlichen und länderübergräfenden Massnahmen bin ich überzeugt, könnten wir von vielen Vorteilen profitieren, und die Nachteile weitgehend ausmerzen..




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      Francis Kaderli

      Ich sehe keine Vorteile von Demos, die Hand in Hand mit gewaltbereiten und zerstörungswütigen Chaoten – eigentlich sogar Kriminelle, die fremdes Eigentum zerstören und den Steuerzahler viel Geld kosten – durchgeführt werden.
      Wen sollte die Meinung solcher Leute interessieren? Niemanden.




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        Luca Dietiker

        Frau Kaderli: Ich sehe das etwas differenzierter. Weil ein kleiner Prozentsatz der Demonstranten mit dem Gesetz in Konflikt kommt, heisst das nicht gleich, dass Demos grundsätzlich mit Gewalt gleichzusetzen sind. Mich Interessiert die Meinung der rechtsradikalen auch nicht, trozdem dürfen Sie in einer Demokratie doch ihre Meinung kundtun? Die Alternative (aktives Unterdrücken dieser Meinungsäusserung) endet im worst case einfach in einer bipolaren Gesellschaft und damit am Ende in Bürgerkrieg.




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Yves Blöchlinger

Gegen eine Demonstration gibt es per se nichts auszusetzen. Störend finde ich, dass die Demonstranten dank Demos mit Gleichgesinnten den Eindruck haben ihre oftmals extremen Ansichten entsprechen dadurch automatisch irgendwelchen Mehrheiten in unserem Lande. Anders kann ich mir das ewige Auflehnen gegen den Staat und absurde Forderungen, wie Trump nicht in die Schweiz einreisen zu lassen, nicht erklären. Gut protestiert man in Bern, hoffe, dass es die Schweiz zu Stande bringt, dass Trump weder am Flughafen noch in Davos belästigt wird. Demonstrieren um seinen Meinung kund zu tun, ja gerne. Demonstrieren um irgendetwas (in diesem Falle Besuch des US-Präsidenten) zu sabotieren und zu zerstören, nein dank!




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E. B.

Mittlerweile ist allen klar, dass Trump für Sexismus, Rassismus, Narzissmus, Lügen, Hass und Fiesheit steht. Nun will er das WEF und damit die Schweiz mit seinem ungebetenen Besuch beglücken. Dass sich gleichgesinnte Rüpel und die verblendete Rechte freuen, ist schon schlimm genug – Aber: Die Linke? Der «Bund» schreibt: Bundesrat Berset freue sich und blauäugig hofft Tim Guldimann, dass «keine bösen Worte an unsere Adresse fallen»; CVP-Lombardi überbietet noch mit seiner Hoffnung, «dass Trump in Davos friedensstiftende Äusserungen mache». Alles nur «Diplomatie»?

Auch die Presse (inkl. «Der Bund») knickt ein, siehe Kommentar von Patrick Feuz, der was von Trump als Anti-Globalisierer und Vertreter der einfachen Leute schwadroniert.
Warum huldigt man in der Schweiz einem narzisstischen Despoten, der bereits ein Jahr nach seiner zweifelhaften Machtübernahme das Ansehen seines Landes ruiniert hat? Schweizer riechen Geld und Vorteile – dafür treffen die Heuchler gerne auch noch Trump. (So wie sie einst mit Hitler paktierten.)

ALLE AUF ZU DEN DEMOS!

(Für Chaoten: Sachbeschädigungen hier sind kontraproduktiv; wer randalieren will, soll dies gefälligst vor Ort (Trump-Tower, New York oder White House , Washington) tun.




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Max S.

Die Demo am Samstag richtet sich ja nicht nur gegen Trump, sondern gegen das WEF und eigentlich den ganzen Kapitalismus. Die Demo erfährt nur halt auch einen «Trump-Effekt». Ich freue mich jedenfalls auf eine starke Demo!

Linke und rechte Globalisierungskritik vermengen zu wollen, halte ich für falsch. Die Kritik ist zu verschieden. Linke beziehen die Kritik eher auf die Ausbeutung ärmerer Länder, rechte beziehen die Kritik auf ihre eigene Ethnie oder Nation.

Die Onlinepetition sehe ich als aussichtslos. Ausserdem möchte ich die Juso kritisieren, dass sie erst etwas macht, wenn sie sich durch Trump viel Öffentlichkeit erhoffen. Die Demo vom Samstag ist ja schon längerem angekündigt.




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Mario Anonymous

Ich befürworte eine Demonstration, es ist gut ein Zeichnen zu setzten, auch wenn es keine Auswirkungen haben wird. Trumps bisherige Politik rechtfertigt dies durchaus, wenn er Präsident eines anderen Landes wäre, würde man ihn niemals einfach so in die Schweiz einreisen lassen.

Meiner Meinung sollten Globalisierungunsgegner in vielen Punkten zusammenarbeiten, bezüglich Trumps Einreise halte ich dies jedoch für unwahrscheinlich, denn hierbei geht es in erster Linie um Donald Trump und wohl weniger um seine Rolle am WEF.

Seine Einreise wird sich jedoch nicht verhindern lassen.




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Daniel Trüssel

Die Deutungshoheit der Linken (in diesem Fall, auf der anderen Seite ist es nicht besser), was richtig und was falsch ist stört mich enorm. Erst wenn man den Dialog sucht und sich anderen Meinungen öffnet beginnt man zu verstehen was die andere Seite antreibt. Mich stören auch friedliche Demos um seine Meinung kundzutun nicht. Aber leider wird es bei den Linken Chaoten wieder in Gewalt und Zerstörung enden.




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    Sebastian Schafer

    Ja, wissen Sie, so aus meinem Bauchgefühl heraus muss ich sagen: Mit Trump «den Dialog suchen» und sich «seinen Meinungen öffnen», um zu verstehen, was diesen ignoranten Hass-Clown «antreibt»… Das habe ich satt. Dieses liberale Abwiegeln, Kleinreden, Beschwichtigen und auf Harmonie machen ist an irgendeinem Punkt einfach zu Ende – das hat die Weltgeschichte unzählige Male bewiesen.

    Was dann kommt, ist verantwortungsloser Opportunismus. Was muss denn passieren, dass Leute wie Sie mal auf die Strasse gehen? An einem gewissen Punkt muss man aufstehen und sagen: so nicht. Und diesen Punkt hat dieser Hanswurst schon lange überschritten. Darum bin ich der Juso dankbar, dass sie wirklich dafür einsteht, was die Menschen in diesem Land von Leuten wie Trump halten – und zwar als einzige Partei.




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Hans Mossotti

Die Anti Trump Demo finde ich völlig unnötig. In der offenen Schweiz sind auch Staatschefs willkommen. Wenn wir an Trumps Strategie/Tätigkeit etwas bewirken wollen müssen wir direkt mit ihm und seinem Gefolge sprechen. Unsere Haltungen und Forderungen mit Diskussionen – mit ihm und seinem Umfeld – und ausformulierten Stellungnahmen direkt bewerkstelligen.
Die Demos arten mit Sicherheit nur in Gewaltorgien aus und bewirken das genaue Gegenteil des Gewollten. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut.




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