Redaktion Der Bund
30. April 2018
4 Beiträge

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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Andreas Flury

Ist diese Frage ernst gemeint?
Dynamik in Wirtschaft und Politik ist abhängig von der Freiheit der Individuen und Unternehmen, von der Bereitschaft politischer Gegner, zusammen zu arbeiten und Probleme zu bearbeiten und nicht zu bewirtschaften, von der Migration, vom Bildungsstand, und von äusseren Faktoren, die der Kanton sowieso nicht beeinflussen kann.




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Hannes Müller

Wenn man heutzutage von ‚Vorwärts‘ spricht muss zuerst klar definiert werden was das für die hiesigen Politiker bedeutet. Normalerweise heisst Vorwärts nämlich eher Rückwärts, solange dieses Wort von rechts-bürgerlichen Plitikern ausgesprichen wird. Momentan steht Bern, wie alle wissen, eher an einem Rückwärts-Weg. Sparterror, Privatisierungen öffentlicher Dienste und zunehmende Armut grassieren durch den Kanton. Das alles, weil man bürgerlichen Politkern zu viel Freiheiten gegeben hat. Bei den Armen und Schwachen wird genommen, um bei den Reichen zu schenken. Unsere Gesellschaft geht eher den Bach runter als dass man von Vorwärts-Gang sprechen könnte. Die Frage ist, ob der YB-Titel vielleicht etwas daran ändert? Ich denke nicht im geringsten. Trotzdem war es schön endlich mal wieder Ausnahmezustand zu geniessen in einer wunderschönen Stadt, die Zeitweise einem gigantischen Gefängnis gleicht.




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Andi Kronawitter

Ich sehe in Bern, vor allem in der Stadt Bern und in Biel, schon länger eine wachsende Dynamik. Positive Meldungen wie die Fußballmeisterschaft von YB können da zusätzlichen Rückenwind geben. Für sich alleine wäre es wahrscheinlich ein Strohfeuer, außer es würde eine Serie daraus. Im Verbund kann es aber sehr wohl dazu beitragen, einen größeren Gump nach vorne zu machen und neue Dinge auszuprobieren – wie es ja auch YB gemacht hat. Der lange Atem der Rhys Brüder als Investoren zeigt auch, dass Ziele, langfristiges Denken und Handeln, Ehrgeiz sowie Geld zusammenkommen müssen, um erfolgreich zu werden. Wenn die Zauderer und Nörgler nicht dominieren, hat Bern eine sehr gute Perspektive.




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Peter Wunder

In dieser Testosteron-gefluteten Stimmung mag man illusionieren, aber YB ist, wie jeder andere Fussballclub, komplett irrelevant für das Weiterkommen einer gesunden, produktiven Gesellschaft.




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