25 Beiträge

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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Ursina Anonymous

Drohnen sind lästig, für den privaten Gebrauch 100% verbot .. die Post darf „Notfall ,- Päckchen verschicken im Stundentakt max zb 10 Drohnen in der Luft und die Polizei bei Grossanlässen oder Verkehrsunfällen / Kamera. diese einsetzen .. wir sind schon überwacht genug. Und wir Menschen sind schon genügend heraus gefordert was das städt- zusammenleben betrifft, pro Drohne ein Baum pflanzen wäre eine Option, den grünes wird nicht nur wegen der Hitze sondern wäre auch akustisch wichtig um den Lärmpegel in den Städten zu reduzieren Flüsterasphalt und Fassaden. Wären ein Teil der Mahssnahmen die getroffen werden müssen. In das wohl der Menschen der Gemeinschaft Neue Techniken darin zu fördern – Geld investieren, wäre sinnvoller.




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Sofia Ribeiro

Mich stört es, wenn fotografiert/gefilmt wird, das ist Privatsphäre! Ich möchte nicht in der Öffentlichkeit verwendet werden, ohne es zu wissen und von unbekannten Leuten!




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Karin Anonymous

Gestern am Aare-Ufer. Marzili-Seite. Über mir fliegt eine Drohne. Es fühlt sich an wie eine nervige Wespe die mich umkreist. Ich, leicht bekleidet aufm Weg in die Aare. Ich schwimme in der Aare und plötzlich schwebt sie wieder über mir, diese Drohne. Fühlt sich irgendwie extrem invasiv an. Fühle mich von unbekannter Stelle beobachtet und der Situation ausgesetzt. Nervig wie eine unflätige Wespe. Keine Drohnen in Bikini-Zonen ….!!!




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Pierre Walther

Ich bin klar dafür, enge Grenzen zu setzen. Privatsphäre, Recht auf Ruhe und auf ein ungestörtes Natur-/Landschaftserlebnis müssen geschützt werden.




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Sabine Caluori

Schon wiederholt habe ich Drohnen in unserer Siedlung beobachtet. Das letzte, offenbar neuere Gerät, welches ich beobachtete, war relativ leise. Es war für mich unheimlich, als so ein riesiges Ding rund ums Haus vor den Fenstern kreiste. Verfolgen liess sich die Drohne auch nicht, da sie, als der Pilot bemerkte, dass ich sie gesehen habe, über die Dächer der Nachbarsgebäude entschwand.
Es sollte ganz klar geregelt werden welche Geräte wo erlaubt sind. Denn die Menschen und Tiere sollten davor geschützt werden.




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Anne Anonymous

Als Anwohnerin eines Quartiers, das direkt an die kleine Allmend grenzt, ein besonders beliebter Flugplatz für Hobbydrohnenpiloten, würde ich strengere Regelungen sehr begrüssen. Auch Drohnen verursachen Fluglärm und ich hab keine Lust immer damit rechnen zu müssen, dass ich oder meine Kinder im eigenen Garten oder beim spazieren gefilmt werden…Abgesehen davon frage ich mich auch, was wohl die Vögel und andere Kleingetier davon halten…




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Cristina Alberghina

Ich wohne in Bremgarten bei Bern, neben dem Hoger. Der Hoger ist ein vom Kanton Bern deklariertes Naturschutzgebiet. Im 20 Minuten-Takt schwirren seit wenigen Tagen über meinem Garten professionelle Drohnen. Ich störe mich sehr daran. Drohnen sind nicht nur sehr lärmig, sondern stören den Lebensraum der Wildvögel empfindlich.

Flugzeuglärm und Drohnenlärm? Utilitarismus um jeden Preis? Alles für den Menschen? Geht es dabei wirklich um lebensrettende Massnahmen oder nur um Profit?




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Rolf Egger

Wir schaffen es alles auszurotten. Drohnen dringen in die letzten Reservoire der verbliebenen Tiere vor. Es braucht Verbotszonen und hohe Strafen.




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Gabriela Sethson

Gegen professionelle Drohnen kann man nichts einwenden; Polizei, Landwirtschaft, Stromversorger usw. können diese sehr sinnvoll einsetzen.
Anders sieht es bei den Hobby-Drohnenfliegern aus. Es gibt unglaublich dreiste (z.B. über dem Frauen-FKK Paradiesli im Marzili), unglaublich dumme und gefährliche (z.B. über Menschenmassen und Flugplätzen) und unglaublich respektlose (z.B. laute Drohnen entlang Deinem Sonntagsspaziergang der Aare entlang).
Völlig vergessen wird, dass sie verheerende Auswirkungen haben auf den Raubvogelbestand.

Oder dass man sie mit einem Sprengsatz bestücken kann (man erinnere sich an den völlig verharmlosten Vorfall vor ein paar Jahren, als 2 junge Männer eine Drohne mit Feuerwerk ausrüsteten und diese per Fernsteuerung zündeten, dummerweise flogen sie nicht senkrecht sondern horizontal…)

Für mich ist seit mindestens 4 Jahren klar: Private Drohnen absolut NEIN. Zu viel ist möglich, die Anwender zu unfähig und die Beeinträchtigungsgefahr Unbeteiligter viel zu gross.




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    Rolf Gysling

    Sprengsätze an Drohnen? Was ist denn da schon passiert? Feuerwerkskörper an Drohnen, schon mal von den Lausbuben gehört welche Briefkästen Sprengen? Hat nur leider nix mit Drohnen zu tun, gefährlich ist es trotzdem und beides ist bereits verboten. Gleiches kann man auch über Autos sagen. Wieviele Terroranschläge wurden schon mit Autos verübt? Wieviele mit Drohnen?

    Viele Anwender von Autos sind auch unfähig, was in der Schweiz zu über 200 Toten pro Jahr führt. Bisher gab es weltweit 3 Dokumentierte Zusammenstöße von Drohnen mit Flugzeugen, davon waren mindestens 2 nicht legal. Alleine in der Schweiz gibt es mittlerweile > 100’000 Drohnen die möchten Sie nun alle verbieten? Was ist mit privatem Waffenbesitz? Wieviel Schaden wird jährlich damit angerichtet? 20-30 Tote jedes Jahr, dazu sonst noch genügend Schabernack wie unzählige Strassenschilder zeigen. Aber Abschaffen, um Gottes Willen! Welche verherenden Auswirkungen haben den Drohnen bitte auf den Raubvogelbestand?




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Rolf Gysling
«…eine Beobachtung kann unter Umständen gar nicht wahrgenommen werden. In den falschen Händen ein hervorragendes Instrument um aus dem Hinterhalt Informationen zu sammeln. Kürzlich sah ich ein solches Gerät auf einem Firmengelände – angesprochen auf die Frage was er hier filme bekam ich die Antwort – die schöne Architektur (und alles andere jenseits der Scheibe auch). Für Bürokomplexe heisst das Jalousien unten zu halten. Da es keine verlässliche Regelung gibt, die gewährleisten kann, dass missbräuchlichen Umgang ausgeschlossen ist, sollte der Einsatz privat untersagt werden und ausschliesslich ein Einsatz zu gewerblichen- oder Forschungszwecken zugelassen sein. Alles andere wäre unverantwortlich.»

Ich bitte Sie bei den üblichen Drohnen kann eine Beobachtung überhaupt nicht «NICHT» wahrgenommen werden. Damit jemand erkennbar auf einem Bild ist müssen Sie mit der Drohne im Bereich von 10-20m sein (handelsübliche Drohnen bis 2’000.- Franken) da das Objektiv so weitwinklig ist, dass man sonst nur Pixelmatsch sieht. Gleiches gilt für Filmen durch Scheiben. Wahrscheinlich haben Sie das noch gar nie gemacht oder versucht. Alleine der grosse Kontrastunterschied macht das Vorhaben meist dahin, mal ganz zu schweigen von den Spiegelungen sowie der nötigen Nähe (<5m), wenn man denn wirklich einen Bildschirm lesen möchte!

Es gibt Regelungen, die einen missbräuchlichen Umgang untersagen. Da kommen mir vorher ganz andere Dinge in den Sinn, welche man privat untersagen sollte weil alles andere unverantwortlich ist. Angefangen bei Schusswaffen für Private, Messer ausserhalb der eigenen 4 Wände, Laubbläser, Quads, SUV, etc.




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Lukas Bieri

Als langjähriger Besitzer einer sogenannten «Drohne» – ich bevorzuge den neutraleren Begriff «Quadrocopter» – möchte ich mich gerne aus Sicht eines Anwenders in die Diskussion einschalten. Ich beschäftige mich in meiner Freizeit und vermehrt auch beruflich mit der Produktion von Fotografie und Video. Ein Quadrocopter kann hier kosteneffizient einen fantastischen Mehrwert bieten. Was vor zehn Jahren noch zehntausende von Franken gekostet hätte, ist heute in einem flugfertigen Paket unter 800 Franken zu haben.

Ich habe meinen Copter bereits vor einiger Zeit angeschafft, als die Verbreitung von Drohnen und die damit verbundenen Ängste noch kein grosses Thema waren. In den letzten Jahren sind die Preise nochmals deutlich gesunken, wodurch sich natürlich viele interessierte Hobbyflieger und speziell Jugendliche ein eigenes Fluggerät anschaffen konnten.

Ich verstehe die allgemeine Verunsicherung und auch gewisse Ängste vor Quadrocoptern. Dennoch halte ich einen Grossteil davon für unbegründet. Gerne möchte ich hier einige Dinge erklären. Ich beziehe mich im Folgenden auf Flugmodelle, die typischerweise unter 1’500.- Franken verkauft werden und dadurch speziell für Einsteiger und Hobbypiloten interessant sind:

Mit Kameras bestückte Quadrocopter sind praktisch ausschliesslich mit einer sehr weitwinkligen Kamera ausgerüstet. Dadurch wird zwar ein grosser Teil der Umgebung von der Kamera eingefangen, für erkennbare Aufnahmen von Personen muss das Fluggerät aber bereits sehr nahe bei einer Person fliegen. Eine Drohne in dieser Distanz ist sehr deutlich zu hören und definitiv nicht als heimliches «Spionagegerät» geeignet. Die oft befürchtete Verletzung der Privatsphäre und Spionage durch Fenster sind kein so grosses Problem, wie man nach dem Lesen einiger Beiträge vielleicht annehmen würde. Zudem weisen viele Flugmodelle keine Übertragung des Bildsignals in ausreichender Qualität auf, um während dem Flug gezielt Personen zu verfolgen oder gar durch Fenster zu filmen.

Zum Thema Flugsicherheit liest man ebenfalls häufiger besorgte Artikel. Ich sehe hier zwar einen gewissen Handlungsbedarf, möchte aber auch relativieren. Flugmodelle dürfen bereits heute laut Gesetz im Umkreis eines Flughafens nicht oder nur mit Einschränkungen der Flughöhe fliegen, das betrifft auch Qadrocopter. Viele Hersteller sind bereits heute dazu übergegangen, den Flug im Umkreis von Flughäfen automatisch komplett zu blockieren, so dass selbst ein Startvorgang verunmöglicht wird. Zuletzt sind Flugzeuge auch dafür ausgelegt, einem Vogelschlag ohne grössere Beschädigung zu widerstehen. Eine einzelne Drohne im Niedrigpreissegment richtet zwar Schaden an, stellt aber keine echte Bedrohung für die Sicherheit des Flugzeugs dar.

Quadrocopter haben viele Vorteile und können extrem wertvolle Dienste leisten. Als Fotografund Filmer möchte ich auf dieses Werkzeug nie mehr verzichten. Natürlich sehe ich auch die Gefahren einer grossflächigen Verbreitung. Eine starke Einschränkung oder restriktive Verbote treffen aber diejenigen Personen, die sich bisher bei ihrem Hobby rücksichtsvoll und korrekt verhalten haben. Wer in der Nähe von Flughäfen und über den Köpfen von Personen fliegt, handelt bereits heute illegal und wird sein Verhalten auch bei einer restriktiveren Gesetzgebung nicht ändern. Das rücksichtslose Verhalten einiger weniger Personen führt für alle Quadrocopterbesitzer zu massiven Einschränkungen. Gerne möchte ich mein Hobby nach wie vor an schönen Orten in der Schweiz ausführen können und weiterhin tolle Luftaufnahmen machen dürfen.

Ich finde den Diskurs sehr wichtig und bin einverstanden, dass es gewisse zusätzliche Einschränkungen braucht. Ein allgemeines Verbot ist meiner Meinung nach aber deutlich zu restriktiv, realistisch gesehen nicht umsetzbar und trifft diejenigen, die sich heute bereits korrekt verhalten. Eine Verteufelung von Quadrocoptern tut ihnen und den allermeisten Piloten Unrecht.

Gerne teile ich einige meiner Luftaufnahmen, damit Sie sich auch davon ein Bild machen können: https://pixabay.com/de/users/lukasbieri-4664461/?tab=videos




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    Daniel Moser

    Der Beitrag von Herrn Bieri ist interessant und aufschlussreich – aber er gibt eigentlich nur den technischen status quo wieder. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass beispielsweise die Luftaufnahmetechnik wesentlich verfeinert wird, wie auch die Übertragung der Bildsignale. Seltsam mutet der Satz an, wonach ja die Drohne zu hören sei und deshalb als Spionagegerät nicht geeignet sei – aber eben: Lärm macht sie doch.

    Andere Autoren verwiesen auf andere Lärmquellen – das kann ja kein Grund sein, noch neue Lärmquellen zu produzieren. Eine restriktive Regelung in diesem Bereich ist absolut notwendig,




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Bernhard Weidmann

Kürzlich war ich in Japan, da gibt es um Sehenswürdigkeiten herum Drohnenverbots-Tafeln. Warten wir bis wir dies auch bei uns einführen können. Nur ums Berner-Münster, um die Altstadt, im ganzen Kanton oder gar in der ganzen Schweiz, Drohnenverbotstafeln für Hobby-Dröhneler oder wollen wir endlich den Mut zum Verbot von Flügen ohne Einzelflugbewilligung mit Kennzeichnung der Drohne und Chip aufbringen?

Man schützt die Natur vor Skifahrern, Hündelern, Velofahrern, Pilzsammlern und Kanuten etc. Im Luftraum geht wenig (s. Flugschulungsvolten des Flughafens Grenchen mit 200m über Boden! in Belp mit 400m über Boden-warum?)…und mit sehr viel Entscheidungslatenz. (Nebenbei: professionelle Aufklärung wie markierte Suchdrohnen bei Katastrophen wie Lawinen, Erbeben, Murgang, bei Polizei- und Militäreinsätzen sollten natürlich mit Langzeitbewilligungen gestattet sein) .




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Martin Martin Messerli

Ich habe in Bern noch nie eine Drohne gesehen. Die Fliegerei ist Bundessache (BAZL). Das reglementierungswütige Bern soll sich da raushalten. Wenn die Drohnenfliegerei überhand nimmt, wird sich das BAZL schon einschalten. Allerdings sollen die Betreiber von Drohnen Verantwortung und gesunden Menschenverstand walten lassen.




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Myriam Wassmann

Es ist eine weitere Verdichtung des Luftraums, eine zusätzliche Geräuschemmission, der verantwortliche Einsatz ist nicht gewährleistet. Durch die montierte Kamera ist der Penetrationsradius ausgedehnt und eine Beobachtung kann unter Umständen garnicht wahrgenommen werden. In den falschen Händen ein hervorragendes Instrument um aus dem Hinterhalt Informationen zu sammeln.

Kürzlich sah ich ein solches Gerät auf einem Firmengelände – angesprochen auf die Frage was er hier filme bekam ich die Antwort – die schöne Architektur (und alles andere jenseits der Scheibe auch). Für Bürokomplexe heisst das Jalousien unten zu halten.

Da es keine verlässliche Regelung gibt, die gewährleisten kann, dass missbräuchlichen Umgang ausgeschlossen ist, sollte der Einsatz privat untersagt werden und ausschliesslich ein Einsatz zu gewerblichen- oder Forschungszwecken zugelassen sein. Alles andere wäre unverantwortlich.




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Würde so eine Drohne über unserem Garten schweben, würde mich das schon stören, aber ich erinnere mich, wie vor ein paar Jahren billige Propellerflugzeuge mal gross in Mode kamen. Jeder musste plötzlich so einen haben, der Schuhlhausplatz war plötzlich auch noch ein Flughafen. Wenig später waren sie komplett verschwunden. Das mit den Drohnen wird sich auch wieder legen, denke ich, jedenfalls was Spass-Drohnen angeht.

Noch eine grossartige Regulierung finde ich nicht nötig, zumindest, was die private Nutzung angeht. Es gibt ja jetzt schon Vorschriften, man muss sie nur umsetzen und nötigenfalls Bussen erteilen. Man muss es jetzt einfach mal ein bisschen im Auge behalten, und wenn sich tatsächlich ein Problem etablieren sollte, kann man ja immer noch Steinschleudern an die Bevölkerung verteilen.

Gefahren sehe ich eher, wenn die Geräte zur Überwachung der Bürger eingesetzt werden. Sowas muss man sehr streng regulieren, ähnlich wie die Überwachung von Post, Telefon und Internet. Also nicht, dass irgendwann Drohen im Auftrag von Sozialdetektiven vor den Fenstern von IV-Bezügerung rumschwirren, oder die Polizei Demonstrationen filmt und das Material nachher selber auswerten kann und selber entscheidet, was behalten und was gelöscht wird. Das darf auf keinen Fall passieren.




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Philipp B.

Wir haben praktisch wöchentlich Drohnen oberhalb unserer Wohnung. Vor allem im Sommer fühlen wir uns dadurch in unserer Privatsphäre sehr eingeschränkt. Zumindest eine Registrierung fände ich wünschenswert, damit ich verstehen könnte welchen Zweck die Drohnen erfüllen und mit deren Besitzer allenfalls in Kontakt treten könnte.

Fraglich ist, wie gut sich eine solche Registrierungspflicht durchsetzen liesse.




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    Daniel Anonymous

    Ich verstehe Ihre Skepsis. Drohnen machen Lärm und verunsichern, wenn man den Piloten nicht sieht. Wenn möglich, kann ein klärendes Gespräch mit dem Piloten helfen.

    Eine Bemerkung für alle, die sich von Drohnen beobachtet fühlen: Aus einer Distanz von 30m sind Personen wegen den üblicherweise verwendeten Weitwinkelobjektiven kaum noch zu identifizieren. Die Angst, dass kompromittierende Bilder im Internet erscheinen, ist meist übertrieben. In dieser Beziehung sind Smartphone auf Selfiesticks viel gefährlicher.




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    Wie wollen Sie mit dem Besitzer in Kontakt treten, wenn die Drohne registriert ist? Wollen Sie sie einfangen und dann nach einer Seriennummer suchen?

    Dass sich eine Registrierpflicht nicht durchsetzen lässt, wissen Sie genau, immerhin kommt ein schöner Teil dieser Dinger direkt per Post aus China oder wo auch immer. Ausserdem haben wir’s in der Schweiz nicht so mit dem Registrieren. Nicht mal Gewehre und Pistolen werden hierzulande registriert, und die sind doch erwiesenermassen um einiges gefährlicher.




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