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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

alexandra colman

Edoardo Benato, Marla Glenn, die Schweinehunde und Zuccero.
Schlabberhose und Vaters Militärhemd und nicht zu vergessen…die Heilandsandalen.
Das waren geile Zeiten.




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Ma Brügger

Diese Geschichte kenne ich nur vom Hörensagen: als vor Jahren Iggy Pop mit der Limousine aus seinem Hotel auf den Gurten gefahren wurde, passierte folgendes: nach der Fahrt durch Bern und dem abbiegen der limo bei der Gurten Talstation auf den Feldweg vorbei durch das wäldlein, freie Wiesen und dem Weiler unterhalb des Gurtens, war Iggy Pop überzeugt, der Fahrer würde ihn entführen und war erst wieder beruhigt, als die Limousine wieder beim Hintereingang beim ostsignal das festivalgelände erreichte und auch wieder Menschenmassen sichtbar wurden… Das anschliessende Konzert von Iggy Pop war dann kraftvoll und beeindruckend wie immer, wenn der Meister die Bühne rockt!




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Theo Giger

Ina Deter

Gurtenfestival 2018 nein Danke! Nur noch Geldmacherei, keine Botschaft, keine Utopie.
Ich war anfangs 3-4 dort. Das war sehr gut. Geblieben ist mir vorallem der Auftritt von Ina Deter und ihrem Lied “ Neue Männer braucht das Land“. Das war schon sehr stark im damaligen sozialen-gesellschaftlichem Kontext und hat mich als Mann mitten in mein Denken und mein Herz getroffen.
Theo Giger Langenthal




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Ueli Furrer

Franz Hohler am Sonntag-Morgen, alles war noch schläfrig – und wie er dann die Menschen in seinen Bann gezogen hat.
Edoardo Bennato, der weltverbessernde engagierte Rocker liess seine übersetzten Texte auf Zetteln verteilen. Viva La Mamma. … angeli bagliano il Rock.
Der Geruch von Knoblauch auf warm-knusprigem Karoffelpuffer im Gurtenbähnli.
Am Waldrand hinten mit Freunden ums Feuer sitzen. Töchterchen im Kinderwagen. Bübchen sammelte Depot-Glasflaschen und verdiente so fünfzig Schtutz!
Die wilden Muotataler mit Büchel und Tanz auf den Knien – und ja, Ralph MC Tell .. und die wunderschönen Gurtenbüchlein. Und und ..




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Eva Hablützel

1984: Der Papa mit Bart, locker gekleidet, versteht sich. Die Mamma im indischen Schlabberlook, Klirrendes um den Hals. Der 17-jährige Sprössling – von all dem angewidert, da „Neue Deutsche Welle“-Fan – will erst gar nichts wissen von diesem „verlausten Hoger“. Doch dann erscheint er doch noch. In einer Altmänner-Kluft (aus der Brockenstube), weisses Hemd, rote Fliege. Das blasiert abgewendete Gesicht beschattet von einer klassischen Haarfilzmelone. — Die versteckten Blicke waren garantiert.




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Annemarie Burkhalter

Unvergesslich vom ersten Folkfestival 1977 bleibt mir Ralph McTell mit „Streets of London“. Eine warme Sommernacht und dieses Lied gehören seither zusammen.




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