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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Heinz Gasser

D## “Unser Mehrfamilienhaus gehört auch zu den Teilnehmern am Pilotprojekt. Wir alle schätzen die Möglichkeit, die Abfälle praktisch zu trennen und vor dem Haus zu entsorgen. Gerade der gelbe Sack für Kunststoffe und Verpackung ist m.E. wichtig, dieser Müll landet sonst oft im Restmüll und wird verbrannt. Ich hoffe, dass die Stadt Bern dieses Trennnsystem definitv weiterführt. Wer lieber zur Sammelstelle will, kann das jederzeit machen.”




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Braavo Suisse

Die Einführung solcher Abfalltrennsysteme finde ich gut, wobei ich auch anmerken muss, dass solche Dienste der Stadt nicht unbedingt nötig sind. Vor allem in der inneren Stadt (Mattenhof, Loryplatz, Europaplatz, Länggasse, Breitsch, Kirchenfeld etc.) gibt es viele oder vielleicht nicht ganz ausreichend viele Recyclingstationen, die man zu Fuss gut erreichen kann. Ich finde die Massnahme aber trotzdem wichtig, da es leider immer noch viel zu viele Menschen gibt, die zum Beispiel Glas oder Alu nicht vom Restmüll trennen – zu faul?
Ich wohne mit zwei anderen Mitmenschen in einer WG – wir trennen Alu, Glas und Karton, gerne würden wir uns auf den Sommer noch einen Kompost anschaffen bzw. einrichten.
Um meinen ökologischen Fussabdruck zu reduzieren, verzichte ich gerne auf den Konsum von Fleisch – egal ob Bio oder nicht – Futter braucht Wasser und Platz um zu gedeihen – welches aber wiederum nicht von uns, sondern von platzraubenden (vor allem bei Bio) Rindern, Hühnern oder Schweinen gefressen wird.
OHNE WORTE – ja es ist nötig!
Manchmal kaufe ich mir Biogemüse, zum Beispiel Peperoni, im März (im Coop zu dieser Jahreszeit: Biopeperoni aus Marokko). Da kaufe ich manchmal aus Lust, anstatt darauf zu achten, wie weit dieses Produkt gereist ist…




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Armin Müller

Angestellte die in der Privatwirtschaft eine halbe Million so unsinnig verbraten und die ihre Arbeitszeit so blödsinnig vertun würden fristlos entlassen. Warumgilt das nicht auch für die Verwaltung ??




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Margit Rauber

Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, 500’000 Franken Steuergeld für den Kauf von „Sammelsäcken“ für gemischte Kunststoffe aus Haushalten zu kaufen und der Bevölkerung gratis abzugeben? Z.B. Franken 2,50 für 60 l-„Sammelsack“
= 200’000 „Sammelsäcke“ mit einem geschätzten durchschnittlichen Gewicht von 3 kg = 600 Tonnen Kunststoff/Sekundärrohstoffe oder -Produkte, die wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden können. Der nicht stofflich verwertbare Teil geht als Ersatzbrennstoff wo Kohle- importiert aus der ganzen Welt, ersetzt werden kann. Zusätzlich kann die Energie des Kunststoffes rund 7 mal besser genutzt werden, als in Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) http://www.sammelsack.ch /News
Ausschleusung von 600 Tonnen Kunststoff = Reduktion von rund 2’700 Tonnen fossiles CO2, wenn die indirekte Einsparung in den KVA mitberücksichtigt wird. Bei der Verbrennung von gemischten Kunststoffen entsteht rund 2,83 Tonnen foss. CO2. Durch die Ausschleusung aus dem Kehricht reduziert sich der CO2 Ausstoss in den KVA um rund 1’700 Tonnen foss. CO2 und der „Wertstoff Kunststoff“ bleibt erhalten, um ihn mehrmals in den Stoffkreislauf zurückzuführen, bis er zuletzt auch noch als Ersatzbrennstoff im Zementwerk eingesetzt werden kann.




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Elisabeth Anonymous

Ich wäre schon froh, wenn der Vermieter einen Kompostcontainer zur Verfügung stellen würde !




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Julia Senn

Ziel wäre es doch, in Bern mal für eine Steuersenkung zu sorgen. Das Farbsäcklisystem wird sicherlich nicht dazu beitragen. Es macht den Eindruck, dass das hier Experimentchen mit überbudgetiertem Steuergeld gespielt werden, um im Folgejahr ein gutes Argument zur Überüberbudgetierung zu haben. Bern, hör auf ständig neue pseudoinnovative Ideen anderer Städte aufzuzwingen. Umweltschutz fängt bei der Einsparung von Überflüssigem an. Farbsäckli wären da der der erste Kandidat.




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Lucie Santschi

Die Idee mit den verschiedenen farbigen Säcken „isch fürd Füchs“. Je mehr staatlich reguliert wird, desto mehr verlieren die Bewohner den gesunden Menschenverstand. Zudem ist es doch hirnrissig, dass ich Glas, Alu und PET in Plastiksäcke packe??? Das ist ein Paradoxon-Absurdum.

Ich sortiere zu Hause Glas, Alu/Konserven, PET, Plastik, Batterien und Altpapier/Karton. Alles wird bereits wie von der Stadt gewünscht extern entsorgt oder gebündelt an die Strasse gestellt (max. 12h vorher und nur dann, wenn auch abgeholt wird. Ja, es gibt viele, die das nicht im Griff haben). Dort, wo ich PET nicht entsprechend entsorgen kann, nehme ich die Flasche wieder mit nach Hause. Ich habe noch nie Abfall auf die Strasse geworfen (eine Frage der Erziehung).

Ich bin zufrieden mit meinem System und finde, dass ich damit alles richtig mache. Mehr Bevormundung will ich nicht, denn ich habe die Volljährigkeit bereits überschritten vor unzähligen Jahren.

Die Politik entwickelt sich immer wie mehr zur „Wasser predigen und Wein trinken“-Gesellschaft, die ich langsam nicht mehr ernst nehmen kann.




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Nirak Müllfrau

Unser Mehrfamilienhaus gehört auch zu den Teilnehmern am Pilotprojekt.
Wir alle schätzen die Möglichkeit, die Abfälle praktisch zu trennen und vor dem Haus zu entsorgen. Gerade der gelbe Sack für Kunststoffe und Verpackung ist m.E. wichtig, dieser Müll landet sonst oft im Restmüll und wird verbrannt. Ich hoffe, dass die Stadt Bern dieses Trennnsystem definitv weiterführt. Wer lieber zur Sammelstelle will, kann das jederzeit machen.




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Pit Forster

Ich trenne jetzt schon einen Grossteil meines Abfalls. Für Glas habe ich eine spezielle Tonne auf dem Balkon.
Pet, Plastik, Batterien, Spraydosen, usw. kommt in eine Kiste, die ich jeweils in den Werkhof zum Entsorgen mitnehme.
Grünabfall können wir in die Behälter entsorgen, in denen auch das gemähte Gras, Blätter und Unkraut zur Abfuhr bereit gestellt wird.
Von diesen farbigen Plastiksäcken halte ich nichts. Man will etwas gegen die Plastikflut und und will einen Plastiksack gleich durch fünf solche ersetzten. Wo bleibt da die Logik?
Ich habe Frau Wyss zu mir nach Hause eingeladen, damit sie mir erklären könnte, wo ich meiner kleinen Küche fünf Plastiksäcke plazieren soll. Sie ist auf meine Angebot nicht eingegangen!




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Jana Anonymous

Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung wegen des Pilotprojektes nicht ganz und weshalb Der Bund so einseitig davon berichtet. Ich finde es toll, dass wir nach neuen Lösungen suchen und die ausprobieren. Wir haben 2017 in der Schweiz 5.9 Tonnen Müll produziert, das sind 703 kg pro Kopf, 334 kg davon landeten nicht recycelt in der Verbrennung. Ist es da so schlimm wenn man sich ein klein wenig umgewöhnen muss und etwas mehr Platz Zuhause braucht und dafür mehr Wertstoffe recycelt werden können? Ich finde das ist ein ziemliches Luxusproblem und ein wenig traurig dass man sich über so was aufregen muss.




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Armin Müller

Wenn ich alle diese Kommentare analysiere, wird doch eindeutig klar: Der Grossteil der Bevölkerung will diese neue farbige 5-fach Entsorgung nicht. Die Mehrheit trennt heute schon den Müll und wirft diesen in die dafür getrennten Abfallsilos der Stadt. Mehr braucht es nicht und mehr will man nicht! Das sollen sich die Verantwortlichen dieses Unsinnprojektes hinter die Ohren schreiben und dieses Unprojekt schleunigst in die Versenkung schicken. Für die mit dem Test verprassten 500’000 werden sie leider wohl kaum zur Rechenschaft gezogen werden können, so wie immer.




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Dino Rigoli

Es ist schon problematisch von „Abfall“ oder „Müll“ zu sprechen. Sinnvoller und korrekter wäre der Begriff Rohstoffe. Denn um solche handelt es sich eigentlich. Leider gibt es in unserer Wohngemeinde dieses Trennsystem (noch) nicht, dafür jedoch diverse Container bei den Entsorgungsstellen. Diese Rohstoffe zu trennen, sollte etwa so selbstverständlich sein wie putzen und kochen. Es gibt gut funktionierende und selbstverständliche Beispiele genug im Ausland, sogar in Italien!

Im Piemont z.B., in der Region der Ossola Täler/ Lago Maggiore werden an sechs Tagen die Woche Glas, Kunststoffe, Metall, Papier, Organisches in eigens dafür vorgesehenen Gebinden und Säcken gesammelt. Jeder Haushalt hat die entsprechenden Gebinde zur Verfügung. Und so etwas soll in der ach so verwöhnten Schweiz resp. in einer Stadt wie Bern nicht möglich sein? Das ist ja zum Lachen!




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Manfred Kaeser

Wir finden das ganze recht gut. Es funktioniert auch mit den vielen Säcken. Wenn man den nötigen Platz hat. Deshalb stellt sich eine grosse Frage: Sollte man da nicht eher bei den Grossverteilern anklopfen? Seit wir bei dem Trennen mitmachen, sehen wir täglich, was da vor allem an Plastikmüll anfällt. Grösstenteils absolut unnötig.




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Beitrag der Redaktion:

Liebe Leserinnen und Leser, besten Dank für Ihre rege Teilnahme an der Diskussion. Wir haben Ihre Beiträge in einem redaktionelle Artikel zusammengefasst. Diesen finden Sie an dieser Stelle: Zu viel «Ghüderwirbel»




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Armin Müller

Richtige Bieridee von Beamten, die nichts anderes zu tun haben als neue Tricks zur Schikane der Mitbewohner auszuhecken. Haben sich diese Leute schon mal gefragt, wo in einer Durchschnittsfamilie die 6 Säcke verstaut werden sollen? In der Stube, im Wohnzimmer, im Bad oder wo denn? Und wozu zahlen wir denn heute schon Abfallgrundgebühren (wohlvermerkt pro m2 Wohnung und nicht pro Person) sowie teure Müllsäcke ? Langsam reicht es jetzt dann mit „Zusatzsteuern“ in Bern. Ich werde jedenfalls dieses Theater nicht mitmachen.




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hans huber

Ich trenne gar nichts. Das kann tun wer glaubt, diese Erde damit retten zu können. Helfen tut man dabei nur der Abfallindustrie, die gutes Geld verdient mit meiner Lebenszeit. Für die Umwelt können internationale Konzerne und Rüstungs und Pharmafirmen was tun. Der kleine Mann/Frau ist klein, bleibt klein. Ich trage keine Verantwortung für die globalisierte neoliberale Erde wo wenige mit dem Dreck Milliarden scheffeln und alle dafür den Buckel krumm machen sollen.




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    Hans Fischer

    Ich bin zwar der Meinung, dass alle für die Umwelt Verantwortung tragen, vor allem auch unseren Kindern zuliebe.Aber ich verstehe Ihren Frust vollkommen. Man verlangt von uns kleinen Leuten, dass wir uns ökologisch richtig verhalten, dass wir Zeit und Geld aufwenden für eine ökologische Abfallentsorgung, die vielleicht nur eine Alibiübung ist. Und als „Vorbild“ haben wir einen Gemeinderat, der ein Rennen von E-Rennwagen rund um ein Stadtquartier bewilligt. Dieses E-Autorennen ist eine absolute ökologische Idiotie, und der Gemeinderat, der immer grün predigt, ist …… (ich will höflich bleiben). Also, solange wir einen solchen Gemeinderat haben, ist ist es wohl legitim, den Ghüder unsortiert abzugeben, am besten im Erlacherhof.




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Manuela WIEDMER

Lieber Frau Wyss, die Rückmeldungen sind eindeutig. Bitte lassen Sie die farbigen Säcke doch sein und freuen Sie sich, dass Sie damit einen Beitrag für die Umwelt leisten. Nämlich den Plastikverbrauch reduzieren.




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Peter Müller

Vor einem Jahr haben wir auf Vorschlag der Tiefbaudirektion einen braunen Container für das Papier gekauft. Dort wird Papier und Karton des ganzen Dreifamilienhauses deponiert und alle zwei Wochen (oder alle 4 Wochen, wenn wenig Papier anfällt) wird der Container vors Haus auf s Trottoir gerollt und durch die Gratis-Papierabfuhr abgeholt. Wenn das geplante neue Kehrivhtkonzept aingeführt wird, ist fertig damit. Drei Familien müssen dann das Papier in (kostenpflichtigen?) Papiersäcken sammeln, die viel weniger fassen als der Container und sie müssen diese Papiersäcke zum Sammelcontainer irgendwo im Quartier bringen. Die privaten Papiercontainer werden verboten (netterweise will die Tiefbaudirektion diese Container zum Occasionspreis zurückkaufen. Was für ein Riesenunsinn. Haben die Leute,auf der Tiefbaudirektion sich irgend etwas gedacht?




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Jürg Wohlfahrt

Ob das neue Abfalltrennsystem einen ökologischen Nutzen bringt, ist schwer abzuschätzen. Die Aussagen des Abfallspezialisten Bunge stimmen da nicht zuversichtlich. Aber es gibt auch noch die ökonomische Seite. Korrekt getrennte Abfälle sind rezyklierbare Wertstoffe und können ev. gewinnbringend verkauft werden. Zu einem seriösen Pilotversuch gehört auch, dass die wirtschaftlichen Aspekte untersucht und dargelegt werden. Darüber steht leider inder Stadtratsvorlage für den Pilot-Kredit nichts. Die Tiefbaudirektion müsste nachweisen können, dass das Trennen etwas Zählbares einbringt. Mit dem Gewinn aus dem Abfallhandel müsste die Entsorgung teilweise bezahlt werden können. Glaubwürdig ist die Tiefbaudirektion nur, wenn sie das sorgfältig und überzeugend abklärt. Die Konsequenz muss sein, dass die Abfallgebühren (die in Bern überdurchschnittlich hoch sind) massiv sinken. Nur dann ist die Einführung des Trennsacksystems zu verantworten. Ich glaube aber nicht, dass die Tiefbaudirektion in der Lage ist, dieses Ziel zu erreichen. Und damit ist wohl der ganze Ghüderwirbel mehr Ideologie als Sachpolitik.




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A Anonymous

Es würde mehr Sinn machen. Den Kompost miteinzubeziehen, denn je nach Wohnlage kann man sich keinen Kompost leisten. X Säcke für glas und dosen die meist in Reichweite zu finden sind.




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A Anonymous

Ich trenne bereits jetzt den grössten Teil des Abfalls und verstehe nicht wieso der Kompost nicht miteinbezogen wurde.




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Fiechter Gerhart

Macht grössere Säcke!
17l ist lächerlich klein . 25/35l sind sinnvoller und sparen Plastik




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Urs Schäfli

„Das sinnvolle Umsetzen…“ das gehört zu einen Pilotversuch. Wenn es gelingt die richtigen Schlüsse aus dem Pilotversuch umzusetzen, (respektive die ökologischen und wirtschaftlichen Lehren daraus zu ziehen) dann haben wir alle gewonnen.
Der Beitrag (Zu Besuch beim Abfallpapst) im Bund von letztem Samstag hat meines Erachtens die Grenzen und Möglichkeiten aufgezeigt. Wenn alle dann zuletzt der Wissenschaft „glauben“ dann kommt es gut !




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Fritz Rüegsegger

Thermische Verwertung von Kunsstoffen ist sinnvoll. Der Aufwand für das sortengerechte Recyclen von Folienlaminaten bedeutet viel Engerigeaufwand und ist zum grossen Teil industriell nicht möglich. Dies betrifft vor allem die Folien, die Produkte unter Atmosphäre verpacken und so dazu beitragen, dass Produkte länger haltbar sind, somit einen tieferen logistischen Aufwand nach sich ziehen und die Produktverderblichkeit reduzieren.
Das Hauptproblem ist jedoch das weltweite Littering. 90 % des Littering fallen in Asien und Afrika an. Littering verursacht die Meeresverunreinigung, verschandelt die Umwelt und diese Kunsstoffe sind für das Recyling verloren. Ich sehe hier die weitaus größere politische Aufgabe. Vermutlich ist dies nur mit strengen Gesetzen und drastischen Bussen umzusetzen. Wobei wir wieder in Asien und Afrika wären!




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Zürcher Hans

Wie gross ist mein ökologischer Fussabdruck? Vor x-Jahren habe ich das Auto gegen ein GA umgetauscht, im Radius von 800 km um Bern fahre ich konsequent Zug, meine Früchte und mein Gemüse kommt vom Markt, was mit unserem heutigen funktionierenden Sammelsystem zu entsorgen ist, entsorge ich korrekt, online kaufe ich nichts, was in grossen Kartonschachteln angeliefert wird, früher fuhr ich Velo, das fällt leider weg, weil es zu viele E-Bikes und Rowdies gibt, auf Plasiksäcke beim Einkaufen verzichte ich, wenn es machbar ist. Das sollte eigentlich reichen. Was ich garantiert nie mitmachen werde, ist der Farbsäckli-Irrsinn der U. Wyss




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Bea Vogelsanger

Wir hatten das Glück, zum Pilotversuch eingeladen zu werden. Unglücklicherweise hat die Hausverwaltung (ohne die Mieter und Wohnungseigentümer gross zu befragen) ja gesagt. Resultat: nun steht in der Autoeinstellhalle ein riesiger Blechcontainer mit schwerem Deckel, den ich (80-jährig und bewegungseingeschränkt) auf keinen Fall allein heben kann. Ich muss also jedesmal hoffen, das mir ein hilfsbereiter Mitbewohner hilft. Dafür finde ich in meinem Briefkasten von Zeit zu Zeit einen Bericht aus der Tiefbaudirektion, wie gut der Pilotversuch doch laufe und wie hoch die Akzeptanz sei. Und so kundenfreundlich …. Fragt man Mitbewohner, tönt es aber ganz anders. So werden wir systematisch manipuliert. In der Direktion Wyss war noch jeder Pilotversuch erfolgreich.




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    Teilnehmer Anonymous

    Die Teilnahme der einzelnen Haushalte am Pilotversuch ist absolut freiwillig. Sie können also problemlos wie gehabt den Abfall entsorgen. Hier wäre es wichtig, an den Umfragen teilzunehmen und die Probleme mit dem System (zu schwerer Deckel) zu kommunizieren.

    An diejenigen, die keinen Platz haben für die Farbsäcke: Wo lagern Sie denn sonst das Leergut bis zur Entsorgung? Die Farbsäcke nehmen in meiner Küche denselben Platz ein wie zuvor das gemischte Leergut, eine separate Aufhängung der einzelnen Säcke ist nicht unbedingt nötig.

    Auch das Sortieren kommt mit den Säcken nicht neu dazu: Es wird nun einfach zuhause statt an der Sammelstelle erledigt. Für mich ist das Farbsack-System komfortabler als die bisherige Lösung. Das liegt aber vor allem an der eher grossen Distanz zur nächsten Sammelstelle und daran, dass ich – anscheinend entgegen den meisten hier – häufiger erst am Wochenende oder spät abends dazu komme, den Abfall und das Leergut zu entsorgen. An meiner Mülltrennung an sich ändern die Farbsäcke freilich nichts.




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    Ueli Stoller

    Auch unsere Hausverwaltung hat das Gefühl gehabt, an diesem Irrsinn mitmachen zu müssen. Im Ansatz geht es sicher in die richtige Richtung, nur: In den meisten Wohnungen sind Abfallsysteme installiert, in denen ein blauer 35-Liter Abfallsack befestigt werden kann und wo stellen wir jetzt die 5 anderen Säcke hin? Sehr gut durchdacht!
    Abschon politisch links, konnte ich mit Frau Wyss schon zu ihrer Zeit als Nationalrätin nichts anfangen. Und mit ihren Flops in Direktion Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün haben daran leider nichts geändert.




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Leon Bracher

Das Verhalten von Ursula Wyss ist unzumutbar. Die Welt hat ein Mikroplastikproblem und Ursula Wyss interessiert es nicht. Ja, sie fördert sogar noch die Gewässerverschmutzung durch Mikroplastik, da sie farbige Plastiksäcke produzieren lässt. Bei der Produktion fällt Mikroplastik an. Aber vor lauter unnötiger Vorschriften dem Bürger aufzwängen, kann allem Anschein nach nicht mehr klar überlegt werden. Einmal mehr eine unerhörte Zwängerei von Ursula Wyss, dem Bürger vorzuschreiben, wie er zu leben hat. Das geht gar nicht und ist eine weitere Schikane des Bürgers aus dem Tiefbauamt!




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Walter Haltiner

Mit welchen dümmlichen Argumenten uns das farbige Ghüdertrennung schmackhaft gemacht werden soll, zeigt folgende Behauptung (aus dem Tiefbauamt):

„Den wachsenden Bedürfnissen der 24-Stunden-Gesellschaft wird Rechnung getragen, wonach die Bevölkerung heutzutage zu jedem beliebigen Zeitpunkt ihren Abfall entsorgen möchte.“

Das ist doch reiner Unsinn. Wer alle Tassen im Schrank hat, hat garantiert nicht das Bedürfnis seinen Ghüder auch um 02.15 am Morgen entsorgen zu dürfen. Die 24-Stunden-Gesellschaft existiert auch nicht. Das ist eine Erfindung von Werbefritzen und wird von mittelgescheiten Politikern nachgebetet. Gibt es nicht gescheitere Argumente fürs Ghüdertrennen?




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Johannes Decker

Ich mache schon jetzt bei dem öffentlichen Trennsystem mit. Der Artikel lässt mich allerdings fragen, wie sinnvoll die einzelnen Schritte sind. Bin daher gespannt auf das Ergebnis der Bungerschen Untersuchung.
Unverständlich bei dem jetzigen Wissensstand ist des hemmungslose, gedankenlose Entsorgen jeglichen Abfalls, da, wo ich gerade stehe und gehe. Dazu gehört auch das Thema: Saubere Stadt!
Wie Herr Bunge schon sagt, ist nicht die Entsorgung das wichtige Thema, sondern unser Konsumverhalten.




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H.P. Scholl

Sinnlos, kostenintensiv, aufwändiger, erhöht CO2 Ausstoss der Abfuhr Organisationen, hat mehr Fahrten zur Folge uvm. und ist eine billige Kopie der Trennungsmogelpackung aus Berlin/Deutschland (der neue Städteplaner in Bern lässt grüssen).
Das bisherige Trennsystem war ausreichend und wird es auch weiterhin bleiben.




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gabriela zouggari

nein, ich begrüsse es nicht, das system mit den vielen verschiedenen farbigen kehrichtsäcken. ich empfinde es als eine zu komplizierte zumutung, die zu unguten gefühlen, widerstand und resignation führen kann, so dass man schliesslich alles in einen sack wirft. dies ganz sicher, wenn die bisherigen sammelstellen abgeschafft würden. und wer hat denn schon den platz in der wohnung für soviele verschiedene kehrichtsäcke? wer verdient soviel? frau wyss selber, die sich deshalb und sowieso die realität der normalos gar nicht vorstellen kann?normale küchen haben nur eine kehrichtsack einrichtung.
das neue system hat überhaupt keine ökologische dringlichkeit. mein eindruck ist, dass es sich viel mehr um tyrannei handelt, die eine einzelne person mit ideologischen machtambitionen auszuüben beliebt. die dadurch verursachten steuerkosten der übung belasten dann auch vielmehr den bescheidenen normalo. man stelle sich die mehrarbeit vor, die beim sortieren und aufräumen der falsch gehandhabten oder beschädigten kehrichtsäcke im container entstehen.
mit dem bestehenden abfallsammlungssystem komme ich, und es scheint mir die mehrheit, ganz gut zurecht. jene, die ihre diversen abfälle einfach neben den sammelstellen deponieren, werden mit dem neuen system nicht weniger. sie werden vermutlich auch wahllos alles unsortiert oder einzeln in die neuen container werfen. vor jedem haus wird somit nun auch neben den neuen containern täglich eine wilde abfallanhäufung zu sehen sein. das sowieso überall sichtbare littering weist auf solches verhalten hin. die abschaffung so vieler kehrichtkübel im öffentlichen raum ist eine überforderung für zuviele, die mit einem abfall in der hand unterwegs sind. wollte man mit der kehrichtbehälter abschaffung vermeiden, dass in solche auch hauskehricht entsorgt wird? die entsorgung des vielen abfalls am boden im öffentlichen raum kommt wohl teurer als der verlust durch nicht gekaufte kehrichtsäcke. die vorhandenen öffentlichen kehrichtkübel sind offensichtlich viel zu wenige und sind vielerorts zu klein. es sind offensichtlich nicht alle brave und tapfere umweltbewusste, die den unterwegsabfall ind die tasche stecken und sich selbst gerne beweihräuchern. weltweit besteht jedoch kaum eine solch hohe ökologische abfallkultur, wie bei uns im europäischen zentrum. warum soll es in bern nun noch auf die spitze getrieben werden? so schnell kann man die schwachen in der bevölkerung und den anteil an personen aus kulturen, wo weniger mittel und sinn für eine gute entsorgungskultur vorhanden sind, nicht zu abfallhelden trainieren. die fortschreitende allgemeine benehmensverwahrlosung an welcher sichtbar eine enorme anzahl der bevölkerung jeder herkunft krankt, wird mit solch übersteigerten, realitäsfernen übungen nicht angegangen. da müsste man vielmehr schauen, dass die summe aller übel nicht grösser wird. wysssche abfallakrobatik, eitelkeit und ignoranz helfen bestimmt nicht weiter.
ich selber bin durchschnittlich umweltbewusst, entsorge alles, was man separat entsorgen kann. als konsumentin bin ich als rentnerin mit bescheidenem einkommen nicht stark. entsprechend habe ich wenig wohlstandsabfälle zu entsorgen. ich fahre auch nicht velo. das ist mir zu gefährlich. der velofahrer ist des velofahrers grösster feind. dass ein e-bikfahrer mit zb 40 std-km auf dem velostreifen fahren darf, finde ich skandalös und grobfahrlässig. so auch, dass sich velofahrer unbestraft an keine verkehrsregel halten müssen. da fühle ich mich als velofahrer, sowie als fussgänger und als autofahrer schwer gefährdet. will man so den veloverkehr fördern? das scheint mir extrem unlauter. und verantwortungslos. verantwortung und schuld wird im verkehr und bei einem verkehrsunfall mehrheitlich nur dem autofahrer zugemutet. dieser aber wird vom velofahrer oft geradezu genötigt, ihn ums leben zu bringen. was für ein weiterleben dies für den betroffenen autofahrer bedeutet, kratzt wohl nur den betroffenen selber.
betr. flugreisen: häufige und weite flüge passen nicht in mein budget.
allgemein: warum hat die rücksichtslosigkeit in jedem bereich, vom politiker bis zum fussgänger, einen solchen stellenwert? gefördert werden müsste nicht eine andere kehrichtentsorgung, vielmehr die erziehung zu mehr anstand.




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Reto Zuberbühler

Wir schauen beim Einkauf, dass wir möglichst wenig Verpackung haben, das System finde ich gut, wir sammeln Kompost, Flaschen, Zeitungen/ Karton etc. und speziell in unserem Haus auch Korkzapfen. Wir sind mit dem ÖV und viel zu Fuss unterwegs, haben kein Auto und machen mit den Kids vorallem in der Schweiz Ferien und sind auch schon geflogen.




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Bärbl Jaggi

Der Abfall ist eine leidige Angelegenheit. Wir sammeln:
Papier, wird einmal im Monat von der Gemeinde abgeholt,
Glas, Petflaschen, Dosen, kaffeekapseln, muss bei Coop entsorgt werden,
Kompost, steht ein Container in unserer Wohnanlage und
Plastik, das sammeln wir und bringen es nach Gletterens dort haben wir ein Ferienhaus.
Wir sind ein zwei Personen Haushalt, den Restmüll, der hauptsächlich aus schmutzigen Plastikvetpackungen besteht, entsorgen wir in einem 17-Liter Sack meist einmal die Woche.
Ich entsorge weniger Plastik getrennt, als mein Mann, weil ich kein schmutziges Plastik entsorge nur gewaschen!
Ich habe mir Stoffsäcke für Gemüse gekauft und versuche wenig Plastiksäcke zu verwenden.
Ich trage meist Einkaufstaschen mit mir um Plastik möglichst zu vermeiden.




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Theodora Bill

Wie sinnvoll ist es eigentlich, Blechbüchsen separat vom Hauskehricht zu entsorgen. Die werden heute mit einem Magneten aus dem Verbrennungsprodukt der Kehrichtverbrennungsanlage problemlos herausgepflückt. Ganz konkret: bei mir fallen im 2-Personenhaushalt im Schnitt 2 Blechbüchsen pro Woche an. Bis der entsprechende Ghüdersack voll ist, dauert es einige Wochen. Deshalb muss man die Büchsen auswaschen, damit es nicht zu stinken beginnt – ein ökologischer Unsinn ! Und ein überflüssiger Arbeitsaufwand.




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Ueli Schranz

„Die Stärken des heutigen Systems sind eindeutig: Bern verfügt über eine Abfallentsorgung, die gut etabliert ist und geschätzt wird. In Zufriedenheitsumfragen werden regelmässig sehr gute Werte erzielt.“
Das steht wortwörtlich in der Gemeinderätlichen Vorlage an den Stadtrat für den sogenannten Pilotversuch im Ghüdertrennen. Na also- was soll denn die ganze Pilotversucherei? Arbeitsbeschaffung für eine ohnehin aufgeblähte Stadtverwaltung? Politische Zwängerei? Unheilbare Reformitis. Lasst doch einmal etwas, was funktioniert, weiter funktionieren! Es gibt übrigens Studien (die sogar der Gmeinderat zitiert), die besagen, dass die aufwendige Trennerei nicht zu besseren ökologischen Verhältnissen führt – aber ganz sicher zu Mehrkosten für die Steuerzahler und zu unannehmlichkeiten für die Haushalte.




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Aline Berger

Schön blöd, unsere Kücheneinrichtung ist dafür gemacht, dass gerade ein Ghüdersack Platz hat. Wir haben nicht im Sinn für die 5 weiteren Säcke zusätzliche Schränke aufzustellen. Wir haben auch nicht im Sinn, die 5 weiteren Säcke im Keller zu deponieren. Wir sind Senioren, wohnen im 4 Stock, das Haus hat keinen Lift. Wirklich kundenfreundlich, was da die Firma Wyss & Co zusammengebastelt hat. Oder wird uns die Tiefbaudirektion die Umbaukosten für die Küche erstatten? In diesem Fall könnten wir ja den Ghüder trotzdem trennen.




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Kurt Widmer

Ich finde die Ablehnung die dem Projekt entgegenschlägt sehr schwer verständlich. Die Entsorgung aller Abfälle vor dem Haus ist sehr praktisch und erspart individuelle Entsorgungsfahrten. Verschiedene Entsorgungsbehälter im Hauhalt sind schon heute nötig.




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    Ursi Rieder

    Ja, es ist ganz praktisch, alle Abfälle unmittelbar vor dem Haus zu entsorgen. Wenn es nach Ihnen geht, Herr Widmer, würden also in allen Quartieren vor jedem Haus Container stehen? Was für ein Anblick! Schauen Sie doch mal im Sommer im Marzili vorbei. Dort stehen bereits massenhaft solche Ungetüme in Vierer-Reihen (genannt Wyss-Batterien). Sie sind weder eine Verschönerung der Stadt, noch heben sie die Lebensqualität, noch bringen sie ökologisch etwas.




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Christian Müller

Unser Haus ist auch zum Farbsack Trennsystem auserwählt worden- mit wenig Erfolg. Ich würde sofort mitmachen, wenn wie bei den öffentlichen Sammelstellen vor dem Haus einzelne Tonnen für Glas, Pet, Papier, Metall und Plastik aufgestellt würden. Das wäre auch psychologisch überzeugender. Für das blöde Säckligestürm fehlen mir Zeit, Platz und Motivation. Ich suche mit Glas, Papier Metall und Pet weiterhin die öffentlichen Sammelstellen auf. Der Grund für die komplizierte Säcklerei ist natürlich, dass die Stadt Bern den Plastik nicht gratis entsorgen kann oder will. Dass die Farbsäcke herzustellen, zu verteilen, aus der gemeinsamen Tonne zu sortieren und auszupacken wohl gleich viel Kosten verursacht wie die Entsorgung des Plastiks, ist dem bürgerlichen Sparwahn noch nicht aufgefallen.




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Abfall trennen ist für uns seit Jahren eine Selbstverständlichkeit. Ich trage bei jedem Einkauf eine (sicher 100 mal benutzbare) Papiertasche mit PET, Büchsen oder Flaschen mit zur Entsorgungsstelle direkt vor dem Einkaufszentrum. Grünabfälle kommen in Grüncontainer, Papier wird gebündelt, altes Brot kriegt ein Bauernhof für die Tiere. Finde ich absolut zumutbar. Das bunte neue Konzept verursacht erstmal Kosten (in der Verwaltung), plus zusätzlichen Abfall (all die farbigen Säcke). Ich kann darauf verzichten.
Die Welt retten wir aber nicht mit Abfalltrennung. Wer glaubt, er könne nach Lust und Laune Autofahren und in die Ferien fliegen, nur weil er seinen Abfall trennt, hat ein massives Brett vor dem Kopf.
Ich persönlich reduziere meinen ökologischen Fussabdruck, indem ich kein Auto habe und so gut wie nie fliege (das letzte mal vor 7 Jahren). Was ich bleiben lasse? Ich würde liebend gerne das Haus energetisch aufmöbeln, aber irgendwie fehlen schlicht und ergreifend ein paar Hunderttausend, um Dach, Fenster, Heizung usw zu ersetzen und mit Sonnenenergie den Strom und Wärme selber zu produzieren.
Ob das Ganze nötig ist, ist wohl die interessanteste Frage. Ich selber habe ja das dumme Gefühl, dass es schon zu spät sein könnte, und dass es nichts bringt, wenn wir unseren Teil leisten (was wir noch lange nicht tun), wenn der Rest der Welt nicht mitmacht…




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Harry Wasylyk

Ich würde die Einführung des Hol-Systems sehr begrüssen. So ein Container vor dem Haus für alle alle Abfälle (getrennt in den Säcken) ist doch extrem praktisch. Die monatliche Pilgerreise zur Sammelstelle könnte man sich komplett sparen.

Ob die Massnahme ökologische Vorteile mit sich bringt, kann ich jedoch nicht abschätzen. Entschärfen würde es jedoch die Situation der überfüllten und (teils illegal) zugemüllten Sammelstellen. Dem Stadtbild würde die neue Art der Entsorgung also ebenfalls zu Gute kommen.




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    Ursi Rieder

    Heute haben wir zwei mal in der Woche die blauen Säcke den Strassen entlang. Am Mittag sind sie weg. In Zukunft werden wir an jeder Ecke eine Entsorgungsstelle mit 1-2 grossen unschönen Containern haben, die während 24 Stunden unter Lärm benutzt werden dürfen. Darum herum Karton und anderer Abfall, der nur hingestellt wird. Vielen Dank! Bei der Verwaltung weiss man das ganz genau und verzichtet in der Altstadt („Weltkulturerbe“) darauf, überall Container aufzustellen.




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Chromo Klopp

Das ganze ist wieder ein politischer Irrsinn mehr unserer noch-Gde-Rätin Das einzige, wogegen die Stadt etwas unternehmen muss, ist das Littering. Der dafür letzte Woche vorgebrachte Vorschlag ist aber ebenso untauglich wie die farbigen Säcke. Abfall entsorgen kostet nun mal was. Und wir können uns das leisten.




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