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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Rudolf Sägesser

Lesen Sie den Bestseller „10 Milliarden“ von Stephen Emmot. Die Menschheit hat es schon verkachelt mit unserer Mutter Erde. Das globale Heulen über die jährliche Zunahme der Sommerhitze hat schon längst begonnen. Jetzt ist zu spät, Ohnmächtig schlittern wir in die Feuerhölle. Da kann kein Kommentar hier etwas ändern!




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Markus Bösiger

Welche Hitze, Bodenfrost in Deutschland, hier 10 Grad in der Nacht usw. Als es gerade mal 14 Tage Sommer war, jeden Tag x Schlagzeilen und jetzt? Dumm gelaufen für die Klimajünger. Was jetzt? Wär doch noch cool gewesen mit der Hitze zu surfen und auf Panik zu machen. Ich habe erst im August 4 Wochen Ferien. Wo es hingeht? Dort wo die Sonne scheint. Irgendwo scheint immer die Sonne und ich buche ganz spontan, Urlaubskasse ist voll.




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Peter Barth

…..apropos kaltes Getränk: Das Problem besteht physiologisch darin, dass der Körper Energie aufbringt um es auf Körpertemperatur zu erwärmen, also Energie wird gebraucht, um aufzuwärmen, Ennergie wiederum erzeugt wärme, Anstrengung, gar Stress und gekühlt wird damit nur ein kurzer Moment. So ist das „leider“. Aber die meisten Leser wissen das auch. Schuldete ich der Vollständigkeit bzgl. warmen Getränken in der Hitze, paradox die Vorstellung, lauwarmes Cola etc. geht ja gar nicht:)))




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Peter Barth

Früh schlafen gehn,so kann ich den kühlen Morgen geniessen. Aber ohne Ventilator gehts“ leider“ in einer Dachwohnung,nicht. Vor dem zu Bett gehn noch einmal duschen.
Ein lauwarmer Fenchelthe,so klappts bei mir.Am Tag die Fensterläden schliessen,Fenster leicht geöffnet.Meine Strategie,besseres hab auch ich noch nicht entdeckt. Tagsüber viel Wasser trinken, ob mit oder ohne Eis,spielt wohl eine Rolle,als ich im Orient wocchenlang verbrachte,lernte ich,,tatsächlich bei 45 Grad am Tag und tw.mehr,warmen Minzenthe zu schätzen.Glauben Sie,das wirkt super ,besser als ein Eiskaltes Getränk. Aber,auch ich schätze ein Eiskaltes Schweppes:))




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rahel rohrer

hitze ist unerträglich. alles über 25 grad nicht artgerecht. unklimatisierte büros schlimm. möchte sterben. schotten dicht. es lebe der winter und die mitternachtssonne.




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Dieter Feldmann

Mit 66 realisiert man die grosse Hitze mehr als früher.
Für mich einzige Hilfe: alle 3 Stunden unter eine kühlende – nicht kalte – Dusche oder ein Gang ins Seewasser – egal welcher See. Fehlt die Zeit – kühlendes Wasser vom Hahn auf den Nacken (20 Sek. reichen).




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Rosa Schenk

Temperaturen über 26 Grad sind mir ein Gräuel. Aber es gibt Vieles was man nicht mag und doch nicht gross beieinflussen kann. Ich schalte draussen im
wahrsten Wortsinn einen Gang runter, fahre Velo (Fahrtwindchen!), trinke viel, stecke im Büro die Füsse in ein Becken mit kaltem
Wasser und bin froh, dass ich nicht auf der Strasse stehen und den Verkehr regeln muss! Hitze macht weniger Probleme mit einer entsprechenden inneren Einstellung.
Rosa




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Sylvia Caviezel

Eigentlich liebe ich den Sommer. Der Moossee ist in dieser Jahreszeit mein zweites Zuhause. Als ich noch mein Auto hatte war der Weg kein Thema, ich konnte direkt von der Garage bis zum Seeli fahren und dann auf dem Liegestuhl am Schatten und immer wieder beim schwimmen den Tag verbringen. Nun ist der Weg beschwerlich bei dieser Gluthitze, Zuerst mit dem Tram, dann mit dem Bähnli und zuletzt noch 10 Min zu Fuss bei dieser Gluthitze und den hohen Ozonwerten das schaffe ich nicht mehr. So bleibe ich in der vergleichsweise kühlen Wohnung und hoffe auf ein wenig kühlere Tage (bis 30 Grad, dann schaffe ich den Weg wieder!).




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Reto Müller

Ich leide bei Temperaturen über 30 Grad und zwar massiv. Solches Wetter macht mich depressiv und meine Leistungsfähigkeit ist stark eingeschränkt. Leider kann ich auch keinen Sport mehr betreiben (kein Jogging, kein Fussball, kein Rennvelofahren). Abkühlung bringt bei mir nur die Aare, wobei auch nur wenn diese nicht mehr als 22 Grad ist. Ansonsten zu hause bleiben, nicht rausgehen, Fenster und Türen den ganzen Tag geschlossen halten, Storen runter. So lässt sich die Temperatur drinnen auf max. 22-24 Grad beschränken. Am Morgen dann lüften und ab 9.00h wieder alles zu.

Unnötig zu sagen, dass ich mehr der Wintertyp bin. Wobei es eben im Winter praktisch keine kalten Tage mehr gibt und somit praktisch auch keinen Schnee und Eis mehr im Mittelland. Ich bin definitiv zur falschen Zeit geboren worden, die Zeiten dieser massiven, durch den Menschen verursachen Klimakatastrophe entsprechen mir gar nicht. Sommer ist für mich, wenn es zwischen 22 und 28 Grad ist und ab und zu ein schönes Gewitter gibt.




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