64 Beiträge

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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Gepinnter Kommentar

Beitrag der Redaktion:

Liebe Leserinnen und Leser, besten Dank für die engagierte Diskussion. Wir haben uns an dieser Stelle nochmals dem Thema gewidmet: Auch Frauenabteilen droht das Aus.

Zudem fragten wir Genderforscherin Fabienne Amlinger, warum aus ihrer Sicht geschlechtergetrennte Badebereiche kein alter Zopf sind. Und sie sagt, ob es auch Abteile für Menschen braucht, die sich weder als Frau noch als Mann definieren: «Frauen fühlen sich sicherer».

Die drängendsten Fragen Ihrerseits haben wir zudem der Stadtverwaltung gestellt und an dieser Stelle zu beantworten versucht, hier die Zusammenfassung:

Warum wurde im Kanal seitlich kein Geländer gebaut?
Ein Geländer könnte zur Gefahr werden, weil Schwimmer daran hängen bleiben könnten. Die aktuelle Situation wird vom Sportamt beobachtet. Eventuell wird ein Geländer auf den nächsten Sommer hin montiert.

Warum ist ein Duschhäuschen ausser Betrieb?
Das Abwasser ist bis jetzt in die Aare geflossen. Gemäss dem Gewässerschutzgesetz muss eine Dusche nach einem Umbau an die Kanalisation angeschlossen werden, was nicht gelungen ist. Denn die Leitung hätte unter dem Kanal durchgezogen werden müssen, dadurch wäre das Gefälle zu gering geworden und das Wasser hätte nicht abfliessen können.

Warum ist die Brücke so tief und nicht bogenförmig?
Gemäss Hochwasserschutzgesetz muss die Brücke ein Tor haben, das geschlossen werden kann, um damit das Marzili vor Hochwasser zu schützen. Bei höherer Brücke wäre der Druck auf das Tor zu gross gewesen. Eine Bogenbrücke ist zudem nicht barrierefrei zugänglich.

Warum sind an den Seiten des Kanals keine Rettungsstangen angebracht?
Für Rettungsstangen ist der Kanal zu tief. Auf dem Brüggli und am Kanal hat es Rettungsringe, seitlich sind Rettungsbojen vorhanden.




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Martin Fischer

Gleichberechtigung im Marzili

Langsam wird es an der Zeit auch im Marzili die Gleichberechtigung einzuführen:

Das jetzige Frauenabteil sollte zu Ruheabteil(ohne Kinder) werden und das Paradiesli sollte baldmöglichst wie folgt eingeteilt werden..

Mo, Mi für Frauen
Di, Do für Männer und
Fr-Sonntag gemischt

Das Männerbad wurde mit dem Umbau de facto abgeschafft und den Bueber gibt es nur noch dem Namen nach. Frauen geniessen weiterhin exklusive Räume.




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Markus Balsiger

Die Stadt Bern hat es wieder einmal vergeben altes zu erhalten und zu pflegen und. damit hip zu werden wie die Flussbäder in Zürich wo sogar die Geschlechtertrennung bei behalten wurde. Nächste Zerstörung wird das Lorrainebad sein. Lasst doch endlich Berner ran.




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Roland Spring

Die Brücke zum Bueber ist zu tief und gefährlich. Eine Bogenbrücke wäre die Lösung und würde gut zur alten bestehenden Brücke passen. Fehler Architekt!




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Markus Juker

Die Kanalwände hätte ich beidseitig abgestuft gestaltet. Wäre optisch freundlicher, der Ausstieg überall möglich und die Diskussion über ein Geländer hinfällig.




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Aschi Aberländer

Kanal mit geneigten Natursteinböschungen, Kurven statt gerade Linienführung, seitlich neue Bäume, bessere Ideen gäbe es genug.




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Eugen Engel
Simi Seiler

Paradiesli: Bitte auf gar keinen Fall aufheben, das wäre ein total schlechter Entscheid der Stadt und überhaupt nicht nachvollziehbar. Ich sehe keinen Grund, der dafür sprechen könnte! Das Paradiesli ist eine Perle in Bern, ein Ort der Ruhe und des friedlichen Zusammenseins unter Frauen – für einmal auch ganz entspannt ohne Kleider. Und ganz wichtig: ohne Kinder, ohne Männer.

Der Nacktbereich im Lorrainebad wird (fast ausschliesslich?) von Männern genutzt, da würde ich – obwohl ich das Lorrainebad häufiger besuche als das Marzili – als Frau nie hingehen. Wenn ich aber ins Marzili gehe: dann immer und ausschliesslich ins Paradiesli. Und meistens: genau deshalb!




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Oli Aebi

Die Kante links am Ende des Kanals ist messerscharf, sich besser nicht dort festhalten zu versuchen.




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Daniel Schüpbach

Neu gebaute Duschen müssen nicht an die Kanalisation angeschlossen werden? Umgebaute schon, oder wie jetzt?

Bei den zwei neuen Duschen am Rand des Bueber fliesst das Wasser ja direkt in den Bueber, welcher mit der Aare verbunden ist.

Abgesehen davon sollen die alten Duschen als Garderobe umgenutzt werden. Umziehmöglichkeiten gibt es ja im ganzen Bad zur Genüge, bei den Duschen herrscht hingegen bei Hochbetrieb eher mal Andrang.




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Andreas Hofmann

Der neue Bueber ist zwar bequem, aber potthässlich. Auch in einer rotgrünen Stadt fällt die Wahl leider auf – Beton.




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Leon Bracher

In den Antworten auf die Fragen vom der Bund, kann man herauslesen, dass die ganze Sanierung ein riesen Flop ist.

1. Der Druck wäre auf das Tor zu gross geworden, wenn man eine Bogenbrücke installiert hätte. Ja wie widersprüchlich ist das denn? Wieso gibt es Schleusen, die massiv grösser sind als ein Tor im Marzili? Unwahrheit Nr. 1!

2. Geländer gibts keine, da Schwimmer daran hängen bleiben können. Ja liebes Sportamt, man hätte den Kanal aus so bauen können, dass der so wie die Uferverbauung in der Aare mit grossen Steinblöcken! Bei einem Geländer im Kanal ist es sehr schwierig hängen zu bleiben liebes Sportamt! Beweise fehlen, ist somit eine Fehlplanung aus dem Tiefbauamt! Unwahrheit Nr. 2!

3. Der Kanalisationsanschluss hätte sicher auch anders gestaltet werden können. Notfalls hätte man ja auch eine Pumpe installieren können. Die Ausreden sind einmal mehr nicht nachvollziehbar. Da hat das Tiefbauamt nicht ehrlich geanwortet. Unwahrheit Nr. 3!

Die Sanierung ist eine Katastrophe. Der Ausstieg im Kanal wird von Kindern und deren Eltern blockiert.

Auch diskriminiert man die Männer, die kein eigenes Abteil haben. Die Frauen haben noch eines, aber sicher nicht mehr lange. Da frage ich mich was das soll. Wieso muss man diese Séparées aufheben? In Zeiten der sexuellen Belästigung ist es nicht nachvollziehbar, dass eine Linke Regierung solches durchzwängt. Einmal mehr ist die Aktion der RGM-Regierung nicht nachvollziehbar und ist voller Widersprüche.




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    Simon Scheurer

    Herr Bracher, wenn Sie vom Bauen und insbesondere vom Wasserbau so wenig Ahnung haben wie man aus ihren Kommentaren sieht, würde ich mich an ihrer Stelle etwas mehr zurückhalten mit dem Austeilen von «Unwahrheiten».

    Abgesehen davon: wenn das Ganze auch das Doppelte oder Dreifache hätte kosten dürfen (Stichwort: «Natursteinquader» oder «Abwasserpumpen»), wären logischerweise auch noch mehr bauliche Optionen offengestanden – aber das sollte eigentlich auch jedem klar sein.

    Inzwischen wird das Bauwerk rege genutzt, kann also wohl so schlecht auch wieder nicht sein. Vielleicht mal Zeit, sich hier in den Kommentarspalten etwas abzuregen.




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Gabriela Zouggari

Wie ich heute lese, droht auch dem Paradiesli das aus. Ruhezonen, Sowohl für Männer wie auch für Frauen, dienen aber all jenen als Erholung, die sich nicht im Gewusel und Lärm der offenen Zonen erholen können.

Die Besucherzahlen im Marzili sind hoch und werden höher. Soll das Ruhe finden an einem Badeort kein legitimes Bedürfnis mehr sein?

Die Regeln werden zunehmend missachtet. In der Mutter-Kindzone beim Babybassin fliegen zb oft Fussbälle an den Babyköpfen vorbei, immer wieder beschallen Radios auch jene, für die dies kein Wunschkonzert ist. Wo bleibt die Aufsicht durch die Zuständigen?

Das Paradiesli als Rückzugsort habe ich vor Jahren gefunden, als es mir das Multikulti auf den Pritschen an der Aare zuviel wurde. Zum Beispiel neben Männern aus anderen Kulturen zu liegen, für welche Frau im Bikini Peepshow ist.

Es ist mir auch unangenehm, mich als Bikinifrau auf dem Rasen in Nachbarschaft von Frauen zu finden, die mit vielen Tüchern verhüllt sind. Wenn dann auch noch ein Aarelauf durchs Marzili fliessen soll, wird es noch enger. Ob wegen dieses Läufus die Ruhezonen verschwinden sollen? Entspricht ein Löifu wirklich dem Wunsch der schon beengten Marziligäste oder schwelgen da unrealistische Nostalgigker auf Kosten der Anderen und der Steuergelder der Anderen?




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Urs Hiller

Sehr gute und originelle Idee.

Aber es handelt sich um eine tödliche Architektur. Swimming Pools haben Haltemöglichkeiten und einfache Ausstiegsleitern. Aber bei diesem langen Kanal hat es nur eine 70 cm «hohe Wand», welche bei einem Muskelkrampf oder einer Schwäche (z.B. Herz) tödlich ist. In der Aare oder am See kann man sich jederzeit am Bord (Bäume Sträuche, Steine usw. am Flussrand) irgend wie halten oder zum Wasser aussteigen.

Braucht es zuerst Unfälle bis diese tödliche Architektur korrigiert resp. sicher gemacht wird?




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Christian Müller

Der neue Bueber ist schön und angenehm zum Schwimmen.

Aber da wäre noch die Sache mit der Gleichberechtigung. Zwei Abteile für Frauen im Marzili und kein ruhiger Rückzugsort für Männer mehr? So geht’s nicht, finde ich als einer der mittlerweile auch älteren Herren, der 40 Jahre im Bueber friedlich überwintert und dort die Ruhe im Sommer genossen hat.

Es ist zu hoffen, dass das Sportamt wie versprochen dieses Anliegen spätestens bei der Gesamtrenovation des Bads in ca. drei Jahren nicht vergessen wird.




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Martin Hugentobler

Man sollte über der Diskussion um den Schwimmkanal die Bööteler nicht vergessen. Übers Wochenende gab es ein ziemliches Gedränge und Boote versichten, beim Schwimmkanal zu landen. das geht aber gar nicht. Es ist aber nicht nur die Schuld der Bööteler, die Signalisation für die Schifffahrt beim Marzili fehlt!! Dabei hat die Stadt vom Schifffahrtsamt genaue Vorgaben, wie sie die Bootssignale (Hinweis auf Landeplatz in der Pontonierbucht bei der Dalmazibrücke, Landeverbot bei den Schwimmausstiegen im Marzili) aufstellen muss.

Nur, die Stadt macht nichts und lässt es drauf ankommen, ob es Unfälle gibt oder nicht. Ich finde das grobfahrlässig.




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Thomas Schneeberger
    Eugen Engel
Selä Graf

Supercool! Wer bei solchen luxusthemen immer noch etwas zum nörgelt sucht, hat nichts von privilegienverteilung verstanden.




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Andreas Speiser

Ich vermisse die Duschen beim letzten Aareaustieg. Das Häuschen ist einfach leer. Die Bademeisterin erzählte mir, dass der Stadt das Geld ausgegangen sei. Hoffentlich ändert sich das bald. Vielleicht könnte man ein Solidaritäts-Sparschwein oder Bär beim Ausgang aufstellen und die vielen Auswärtigen bitten der Stadt finanziell etwas zu helfen, das Schwimmbad ist ja gratis.

Im Diemtigtal stehen auch überall so Kässeli rum.




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Rico Schaub

Mich überzeugt der Kanal nicht 100%. Nur auf der rechten Seite kann man sich hinaustreiben lassen, auf der linken Seite bleibt man fast stehen. Und ein paar Ausstiegsmöglichkeiten im Kanal wären sicher auch nicht schlecht. Bin gespannt wie er sich bewährt wenn die Aare voller Schwimmer ist.




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Lisbeth Lobsiger

Klar, dieser Bereich am Buebersee musste saniert werden. Aber in der Zeit wo vieles renaturiert wird, hat man hier einen ziemlich trostlos wirkenden Kanal mit blankem Betonufer gebaut, ohne Ausstiegsmöglichkeiten. Nicht auszumachen wenn jemand in Not gerät. Auch Tiere (z.B.Igel) könnten reinfallen und ertrinken darin, da sie sich nicht mehr retten können.




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Marcel Winter

Ich finde den Kanal grundsätzlich als eine sehr gute Lösung, was aber für mich überhaupt nicht stimmt ist, wenn der Kanal geschlossen ist(das Tor zu ist)und es immer noch möglich ist, bis zum Schiebetor zu schwimmen, es braucht ein Tor vor dem Schieber, die Strömung ist viel zu Stark, ein Kind oder eine ältere Person kann sich aus dieser Lage nicht mehr befreien.




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Pascal Kappeler

Ich begrüsse den neuen Buber grundsätzlich als gelungene, offene Neugestaltung, die sicher mehr Leuten dient als dies vorher der Fall war. Den neuen Kanal allerdings empfinde ich als abweisend und zusammen mit der Brücke ästhetisch misslungen. Auch kann ich nicht nachvollziehen, warum es für Frauen immer noch zwei Séparée gibt: Man könnte ja wenigstens die wenig genutzte, halbwegs abgetrennte Liegewiese aufheben oder den «vertriebenen» Männern zuteilen.




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Andi Tromp

Der neue Kanal kommt mir vor wie ein betonierter Ententeich, wo die Tiere gefangen sind, weil die Seitenmauern zu hoch sind! Was passiert, wenn jemand im Kanal in Schwierigkeiten gerät? Man kann im Kanal nicht stehen. Haltegriffe und Treppenstufe fehlen, genauso Rettungsringe oder Stangen in unmittelbarer Nähe. Oder: Versuchen Sie da mal, eine Person heraus zu ziehen – unmöglich! Will die Stadt warten, bis etwas Gravierendes passiert?

Vorschlag: Der ganzen Länge nach beidseitig Geländerstangen anbringen, so dass man jederzeit die Möglichkeit hat, sich daran zu halten oder seitlich auszusteigen – und zwar subito! Eine weitere Variante: Beidseitig je eine Stufen anbringen, wo man notfalls drauf stehen kann.

Wo waren denn im Vorfeld die Sicherheitsexperten oder ganz einfach in der Planungskommission die Praktiker, Schwimmer und nicht nur «Architekten-Schreibtischtäter»? Warum hat offenbar niemand diese Gefahr gesehen und entsprechend interveniert? Sonst hätte mal gleich von Beginn weg die Seitenmauern anders geplant, gebaut und ausgestattet. Und es wäre bestimmt auch billiger geworden.




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Eugen Engel

Dass etwas getan werden musste, war klar – den einen gefällt es, anderen weniger. Auf jeden Fall haben die Männer das selbe Recht wie die Frauen (und die gezügelte Biberfamilie!) auf einen Ort des ruhigen Rückzuges. Das sollte im Zeitalter der angestrebten Gleichberechtigung selbstverständlich sein und ich finde es mehr als nur bemühend, dass gewisse Zeitgenoss*Innen das nicht sehen (wollen).

Ich bedaure den Verlust des Männerbades jedenfalls sehr; dass man die Pritschen eliminieren musste, war ebenfalls nicht zwingend notwendig.




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Jürg Wohlfahrt

Herr Scheurer, Sie sind furchtbar fleissig im Schreiben von substantiellen Beiträgen. Sind Sie vom Tiefbauamt oder vom Sporttamt angestellt?




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Simon Scheurer

Ich finde es wirklich super, hat man sich getraut, an der Aare ein derart unkonventionelles und interessantes Bauwerk zu erstellen – Hut ab, Stadt Bern! Wer nun immer noch nicht zufrieden ist und gerne nörgelt, kann sich ja bei der anstehenden Gesamtsanierung des restlichen Marzilibades einbringen.




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Elena Konstantinidis

Wirklich nicht verständlich warum die Brücke so niedrig gebaut wurde! Ich war in den letzten 10 Tagen nonstop in der Aare aber konnte den Kanal noch nie benutzen. Das ist doch eine Fehlplanung sondergleichen.




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Henri Sommer

Man hätte sich den Kanal sparen können. Und einfach das Seeli schön sanieren als Naturschwimmbecken. Warum man den Herren ihr Abteil weggenommen hat, während die Frauen zwei haben, erschliesst sich mir nicht und ist Männerbenachteiligung.

Man stelle sich vor, man hätte das mit den Frauen gemacht, das gäbe ein Aufschrei!




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Johannes Frei

Stellen sie sich vor, man hätte das Paradisli entfernt. Alle würden zeter und mordio schreien. Beim Bueber ist es aber egal. Gleichberechtigung geht anders.




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Matthias Günter

Ich empfinde den Kanal als architektonische Fehlleistung. Er funktioniert nicht bei hohem Wasserstand, er wirkt beengt. Warum konnten die Seitenwände nicht mit Stufen gemacht werden? Warum konnte nicht ein Bogen auch am Ufer gemacht werden? Etwas, das offen und sicher wirkt und es auch ist?




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Hugo Studer
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