Redaktion Der Bund
27. Februar 2020
38 Beiträge

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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Heinz Greub

UBER ist inzwischen als Fahrtenvermitter welweit tätig, so auch in der Kleinstadt Bern. Ich habe nichts dagegen, solange die örtlichen Gesetze eingehalten werden. Die Billigpreise können nur Dank einer digitalen Struktur eingehalten werden. Taxifahrer*innen und Taxiführer*innen welche voll- oder teilzeitlich für diesen Fahrtenvermittler tätig sein wollen, werden ein Grossteil der Unkosten belastet, während die Gewinne vollständig an UBER abgeführt werden. So einfach ist das.

Das kann dazu führen, dass kaum Eigenmittel aufgebaut werden können. Darunter leidet die Qualität und die Sicherheit für den Fahrgast, Jeder der einen fahrbaren Untersatz besitzt, kann bei UBER andocken. Eine Ehefrau die mithilft die Betriebskosten zu tragen ist nicht selten. Man legt selber Hand an für die nötigsten Unterhaltsarbeiten, oder beauftragt Hinterhofgaragen-Handwerker, womöglich noch im Tauschgeschäft.
Ungenügende Ausbildung, mangelnde Sprachkenntnisse und leider oft auch arrogantes Gehabe, sowie Stadtkenntnisse nur durch das GPS-System, sind weitere Merkmale einer besonderen Gilde, ich nenne sie „Fuhrknechte“. Aber auch Übergriffe, insbesondere auf Frauen haben schon stattgefunden. Ich möchte nicht verallgemeinern, aber deutliche Kritik an existierend Missständen ist angebracht.

UBER zu benutzen um Leerfahrten zu vermeiden, ist eine kapitale Fehleinschätzung.

Das Taxigewerbe ist zu einem grossen Teil selber schuld. Mangelnde Solidarität, Eigenutz und Starrsinn haben zur heutigen Situation beigetragen. Es reicht heutzutage nicht mehr, Taxfiahrer
gewesen zu sein, um ein erfolgreiches Taxiunternehmen für Personen-, Waren-, Kurier und Spezialtransporte zu führen.
Es braucht dazu eine kaufmännische Ausbildung, Fachwissen und Finanzen. Das sind unentbehrliche Fundamente, sowie eine minimale Grundausbildung über Unternehmensführung, Marketing und Betriebsführung und natürlich ein solides Geschäftsmodell, wenn möglich für eine weltweite Tätigkeit. Ein grober Klotz benötigt ein grobes Beil. Die technischen und finanziellen Mittel dazu, sind in der Schweiz vorhanden.




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Erst Schmid

Finde Uber super. Endlich auch in Bern. Viel angenehmer als Taxifahren. Und diese hätten längst selber sowas einführen können. Aber kinderfreundlich waren Berner Taxi noch nie.




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Markus Kunz

Als Geschäftsführer und Inhaber der grössten und ältesten Taxifirma Berns verfolge ich die Diskussion mit viel Interesse und bin erstaunt, wie wenig Leute unseren Dienst kennen…

App-Bestellungen bieten wir bereits seit 2011 an. Kurzstrecken sind kein Thema und werden ohne Diskussion gerne durchgeführt, alle unsere Taxifahrten sind CO2-neutral, die Fahrerinnen und Fahrer sprechen alle ein anständiges Deutsch. Reklamieren kann man direkt bei mir und sogar in Mundart. Frauen, welche nachts alleine unterwegs sind, erhalten 15% Rabatt etc.

Natürlich gibt es Städte, in welchen nur Uber einen vertrauenswürdigen Service anbietet, in Bern ist das nicht nötig. Zudem kann mit diesen Preisen, egal wie hoch die Auslastung ist, keiner überleben.

Wir sind froh, wenn wir trotz der hohen Preise am Ende eine schwarze Null schreiben. 2.5 Milliarden Verlust wie Uber es macht, geht bei uns leider nicht. So kann jeder billig fahren. Die fehlende Verantwortung steht zudem ausser Diskussion. Wir bezahlen Sozialleistungen und Steuern etc. Aber klar, was der vorne links verdient, interessiert den Fahrgast nur am Rande.




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rené widmer

Vielleicht kann Dank Uber oder ähnlichen Apps die Wartezeit und Leerfahrten reduziert werden und so das Einkommen der Fahrer sogar optimiert werden. Ich finde das System jedenfalls komfortabler als heute Abends ein Taxi zu suchen oder lange darauf zu warten.




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Kurt Althaus

Mir sind die Fahrpreise der Taxis in der Schweiz schon lange zu hoch. Im Ausland, mit tieferen Fahrkosten, lasse ich mich viel mehr mit Taxis führen. Ich begrüsse die Konkurrenz in Bern und hoffe, dass die Preise sinken werden.




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Thomas Burgunder

Die Taxis in Bern sind eine ganz schlimme Visitenkarte, welche wohl dien Wildwuchs repräsentieren sollen. In allen Städten auf der Welt haben die Taxis pro Stadt eine Farbe, denn es hat für die Stadt einen Sicherheitsaspekt, wenn das Auto als Taxi und nicht als Gelegenheitsauto mit Tachometer erkennbar ist! Schande, dass das nicht mehr geregelt ist!




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Sabine Gauch

Bern hat ein Taxi-Problem. Als ich kürzlich spät nachts am Bahnhof mit Koffer ein Taxi in die Matte nehmen wollte, wurde ich vom Taxifahrer blöd angemacht. Auf meine Nachfrage stellte sich heraus, dass er für diese 8-minütige Fahrt eine Stunde in der Schlange gewartet hat.

Der Kunde zahlt damit immer auch die Wartezeit und das ist hier das Problem. Die Taxis sind viel zu teuer und werden deshalb zu wenig gebraucht. Dies schlägt sich wieder auf die Preise. Ein ausgelastetes Uber kann somit rentabler sein.

Wer die schlechten Bedingungen beklagt, soll doch mal einen Vergleich aufstellen. Gegen schlechte Arbeitsbedingungen gibt es Gesetze.

Zu guter Letzt: Obwohl ich es begrüsse, wenn mein Taxifahrer meine Strasse kennt, scheint mir die Taxibewilligung im Zeitalter der Navigationsgeräten und App-Bestellungen antiquiert. Uber kann gerade für Migranten integrierend wirken. Zudem ist es wegen dem Tracking und den Bewertungen sicherer.




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ERNST SEILER

Zu UBER habe ich eine positive Einstellung. Es ist ein erster Schritt in eine noch grössere Entwicklung. Das werden die Fahrerlosen Taxis sein. Die Tests zu diesem Geschäfts-Model sind in diversen Laboratorien bereits im Gange.

Bis diese Entwicklung Einzug hält, werde ich UBER nutzen. Eine gute Idee/Dienstleistung mittels Auflagen und neuen Gesetzen zu Behindern oder Verhindern, ist keine Lösung. Gute Ideen werden sich immer durchsetzen, manchmal etwas später, aufhalten kann man sie nie. Sonst würden wir unsere Wohnungen noch mit Holz und Kohle beheizen.




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Andrea Wührt

Ich nutze Uber oft in den Ferien. Das eine Mal habe ich versehentlich etwas im Uber vergessen. Es war super einfach, den Fahrer wieder zu finden (ich habe ihm natürlich die Lieferung bezahlt).

Auch sonst habe ich bis jetzt nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Bereits wenn man eine Fahrt anmeldet, bekommt man eine Abholzeit und die Fahrstrecke. In der Fremde ist das beruhigend zu wissen, dass man auf dem richtigen Weg ist.




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Christian Lauterburg

Warum nicht? Konkurrenz belebt das Geschäft. Wenn es funktioniert, dann gewinnen die Kunden auch, sonst ist Uber schnell wieder weg.




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Martin Senft

Ist absolut unnötig. Uber hat hier nichts zu suchen. Schlechte Bedingungen. Braucht es hier nicht.




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Stefan Flatt

Endlich ist es da, neigt man zu sagen. Gleichzeitig müssen die rechtlichen Grundlagen für den Betrieb gelöst werden und eine Entlöhnung der Fahrer inkl. Sozialleistungen. Es gibt zwei Aspekte in diesem Fall.




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Rosemarie Staudenmann

Wie ist das möglich, bei uns Schweizer Firmen ist der Staat allgegenwärtig mit Arbeitsgesetz, Löhnen, Steuern und in Bundesbern sind alle blind, taub und gesetzlos?🤬




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Yves Daum

Müssen wir eigentlich jeden Mist aus den USA übernehmen? Die Kommentare sprechen Bände. Unhöflichkeit und Dreck in den Berner Taxis werden vorgeschoben – meine Erfahrungen mit den NOVA-Taxis gehen allerdings in die andere Richtung.

Heuchlerisch immer die Bemerkung, es gehe nicht um den Preis. Ja worum denn? Billig, billig, möglichst gratis soll alles sein.

Die sozialen Mängel der amerikanischen Segnungen werden ausgeblendet. Wann übernehmen wir die «vorbildliche» amerikanische Gesundheitsfürsorge und das zum Teil marode Schulsystem der USA?

Aber selbstverständlich sollen unsere Spitäler auf dem gleichen Niveau bleiben, ebenso das Bildungssystem. Nur billiger soll alles werden, am besten gratis….




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Andreas Schürch

Uber, ausbeuterische Unternehmung einerseits mit scheinbar Rosinen pickenden Taxifahrer*innen. Anderseits Schnäppchen jagende Kunden und Kundinnen. Beides Auswüchse der gnadenlosen Konkurrenzierung unserer «freien» Gesellschaft. Fair handeln und global denken bleiben wichtig.




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Peter Eisenbart

Ein sehr kurzfristiges Denken der Grünen und der geizigen Berner. Wer solche Taxifahrer unterstützen will und ganze Unternehmen in den Ruin treibt, die dann aufs Sozialamt müssen, ist sehr sozial.Aber so denken eben junge Möchtegern-Politikerinnen und -politiker, die keine Ahnung haben.

Noch etwas, liebe Berner, der grösste Teil der Uberfahrer holen den Zahltag beim Sozialamt.




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Werner Pauli

Das Konzept Uber unterwandert die Sozialen Errungenschaften der Demokratie. Die Politiker und Politikerinnen schauen zu. Wenn Uber nicht benutzt wird sind sie schnell weg. Es liegt an uns, wie fast alles. Haben wir den Mut zu handeln!




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Sven Stucki

UBER ist die einzige richtige Art einen Taxi-Dienst zu organisieren. Berner Taxis müssten in einheitlicher Farbe ( Berlin, NYC, Milano, Dubai…) und einheitlichem Logo daher kommen, so liesse sich etwas gegen Uber machen.




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Michael Jordi

Ein Taxifahrer verdient in der Regel zwischen 3000.- bis 4000.-. Jetzt kommt Uber und unterbietet die üblichen Tarife wovon der Taxifahrer noch 25% an Uber abtreten muss. Kann mir ein Uber-Versteher erklären wie man von 2000.-im Monat Leben kann? Nein kann niemand erklären weil es die Geiz ist Geil Gesellschaft schlicht nicht interessiert.




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Fritz Frei

Uber ist in vielen Ländern normaler Alltag. In afrikanischen Städten ist das oft das einzig mögliche Verkehrsmittel, wenn man etwas Komfort will. Sharing economy ist zudem umweltfreundlich und hat grosses Potenzial.




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Beat Binggeli

Als Exil Berner, der in Wien lebt, geniesse ich die vielen Vorteile von UBER sehr.

Es ist nicht vorwiegend der Fahrpreis, es ist die Qualität!

Sauberer Wagen, freundliche Fahrer, keine lästigen Gespräche wenn man nicht will, auf den Meter genaue Ankunft am Ziel und nicht dauernd über den Weg Auskunft geben müssen. Sicherheit auch für Angehörige in dem man die Fahrt teilen kann. Kosten- und Fahrzeitkontrolle. So geht Kundenservice! Für diesen Mehrwert gegenüber den Taxis wäre ich sogar bereit mehr zu bezahlen.




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Eigentlich halte ich nicht so viel von Uber, beziehungsweise dem Geschäftsmodell, da es den scheinselbständigen Fahrern (anders etwas als Airbnb) keinen Spielraum in Sachen Preisgesaltung lässt.

Andererseits tut der Taxisituation in der Schweiz etwas frischer Wind sicher gut: Wenn ich sehe, wie die armen Kerle stundenlang nur rumstehen und ab und zu das Auto in der Warteschlange ein paar Meter nach vorne fahren kann ich nur den Kopf schütteln.

Offenbar stimmen Angebot und Nachfrage heute kein bisschen überein. Grösstenteils hat es viel mehr Taxis als es braucht, und an ein paar ausgesuchten Gelegenheiten hat es zu wenig. Würden Taxis weniger kosten, würden sie auch mehr benutzt und weniger sinnlos rumstehen, darum könnte es doch sein, dass ein massiver Preisrutsch der Branche gar nicht schadet, sondern nützt.

Trotzdem braucht es von Seiten Uber bessere Bedingungen für die Fahrer. Wenn sie ihre Preise nicht selber bestimmen können, müssen sie als Angestellte gelten und so behandelt werden, was Versicherung, AHV usw. angeht. Alles andere ist Ausbeutung.




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Pierre Wyss

Ich finde UBER sehr gut und habe es in anderen Städten auch bereits oft benutzt. Hat super funktioniert. Der Preis war klar, Sicherheit für den Fahrgast ebenfalls. Alle Fahrer kannten die Stadt genau und waren freundlich. Auf dem Platz Bern habe ich, ausser mit Bärentaxi, schon etliche negative Erfahrungen gemacht. Von dem was ich von Frauen gehört habe ganz zu schweigen. Dort gehts schnell mal unter die Gürtellinie. Vom wahnsinnig hohen Preis ganz zu schweigen…




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Simon Fricker

130‘000 Anfragen, ohne das überhaupt ein Angebot bestand, sprechen eine deutliche Sprache. Das Potenzial um Leerfahrten zu vermeiden ist riesig und wenn das Angebot als unfair taxiert wird und niemand es nutzt, wird sich Uber auch wieder zurückziehen. Der Markt entscheidet. Taxifahrer und Konsumenten können selbst entscheiden, ob Uber bleibt. Eine Intervention der Stadtberner Politik fände ich falsch. Digitalisierung ist als Chance zu sehen.




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Reto San

Die Qualität der Taxis in Bern ist bisher gut. Dies stellt Uber nicht mehr sicher. Es ist rigoros zu prüfen ob Uber die Gesetze einhält und die Fahrer überhaupt davon Leben. Innovation ist gut aber nur wenn es fair gespielt ist. Wenn Konsumenten nur auf den Preis schauen und es Ihnen egal ist ob der Fahrer davon leben kann ist es nicht nachhaltig.




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Konrad Hugentobler

Endlich. Das Berner Taxi Business ist ein Skandal, eine Zumutung sondergleichen.




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Peter Roggenmoser

Aus Kundensicht im Prinzip eine gute Sache. Ich würde Uber benutzen, wenn die Kommission fair wäre, welche ein Fahrer an das Unternehmen zu entrichten hat. 25 Prozent sind einfach zuviel, vor allem bei diesen Fahrpreisen.




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Dinu Marsson

Uber ist super. Es gibt Sicherheit für Fahrer und Fahrgast. Ausserdem ist es ein sehr benutzerfreundliches System. Minimallöhne können gesetzlich festgelegt werden. Ein besonderer Schutz für die Taxibranche ist fehl am Platz




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Patrik Walzer

Schön für den Konsumenten. Ich frag mich aber: Muss ein Uber Fahrer auch die Taxiprüfung haben, müssen Taxis immer noch die überteuerten Taxiuhren installieren lassen oder muss Uber dies machen? Wettbewerb ist okay, wenn für alle die gleichen Regeln gelten. Ansonsten finde ich es unfair.




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Vic Schmid

War höchste Zeit. Die Berner Taxis haben eine kundenfreundliche Lösung verschlafen. Uber bietet in erster Linie Convenience (Bequemlichkeit). Einfach bestellen. Wissen was kommt und bezahlen ohne das Portemonnaie zücken zu müssen




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Julian Pfahl

Noch besser als uber wären doch unkomplizierte preisgünstige tuktuks 🙂




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