19 Beiträge

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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Martin Aeschlimann

Bern Tourismus könnte meiner Meinung nach als erster Schritt mit der Aare-Werbung aufhören. Im Sommer ist die Kapazität der Aare zu Teil überstrapaziert.




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Das Aareufer soll frei zugänglich sein… Besonders schätze Ich die unbebauten und natürlichen Flussufer. Ein Höhepunkt jedes Besuches der Aare ist ein Schwumm im Fluss. Pop-up Bars und ähnliche «belebende» Massnahmen sind absolut unerwünscht.




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Christine Gubser

Ich nutze das Aareufer v.a. als Erholungszone für Spaziergänge. Im Zuge dessen, dass einige die digitalisierte Jugend beklagen, ist es begrüssenswert, dass das Chräbsebächli und die Elfenau so intensiv von Familien und Jungen genutzt wird. Zugegeben auch ich ärgere mich manchmal über das Gedränge und sage mir, dass es nicht alle das Privileg haben so nahe an der Aare zu wohnen wie ich, und sehr wohl das Recht suf einen freien Zugang. Das Littering und die Lärmemissionen stehen für mich im Fokus. Der Weg mit den Plakaten und allenfalls dialogsuchenden Personen (wie Pinto) ist für mich der vielversprechendste. Toleranz ist gegenseitig.




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Markus Spycher

Es gibt einfach zu viele Menschen auf engem Raum, nicht nur an der Aare. Je wärmer das Wetter, desto deutlicher wird es. Das kommt nicht gut.




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Susanne Wiliams

Ich sehne mich nach dem Herbst wo es wieder ruhiger wird am Aareufer. Finde die Kommerzialisierung unnötig und der Lärm unerträglich. Zudem werde ich als Eichholzanwohnerin bei schönem Wetter jeden Abend eingeräuchert. Bei Tagen über 30 grad ein Ding der Unmöglichkeit abens das Haus durchzulüften.




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René Lehmann

Gestern bei der Eisenbahnbrücke in Uttigen: immer mehr Ghüder bei der Einwasserungsstelle, Fastfood Kartons, Gesichtsmasken und natürlich leere Bierdosen… am Nachmittag: innerhalb von 1 Stunde 5 Boote gekentert. Kein Wunder, bei soviel Alk schon auf dem ersten Abschnitt. Ein Wunder: kein Unfall trotz fehlenden Westen. Fazit: Dekadenz pur, kein Respekt… nur noch Konsumieren und Fun haben. Eine Zumutung für diejenigen, die den Ghüder einsammeln und andere, die Ruhe und einen etwas anderen Fun suchen…




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Stefan Flatt

Das Aareufer ist der Naherholungsort schlechthin. Im Moment ist der Andrang gross, ist ja klar..
Pop up Bars und Snackstände empfinde ich als too much.
Schon fast wie bei einem Open Air. Böttli fahren hat seine Berechtigung, jedoch werden die Konstruktionen immer wie ausufernder.
Der Uferweg unterhalb der Tiefennaustrasse müsste einmal neu genacht werden. Bei Regen watet man dort im Schlamm.




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Faniella Diwani

Ich schwimme vor nur unterhalb von Bern. Dort ist ruhiger. Aber auch dort fragt man sich warum Menschen die Natur nicht ohne Bluetoothplärrböxli aushalten. Akustische Reviermarkierung?




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Irmela Schweizer

Ich liebe die Aare, aber der Trubel ist mir momentan zu gross. Pop-Up-Bars am Aareufer finde ich unnötig, auch die riesige Menge an Gummibooten empfinde ich als störend. Nun warte ich sehnlichst auf Wassertemperaturen unter 17°C. Dann wird’s wieder Platz in der Aare geben und das Schwimmen wieder ein Vergnügen sein.




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Irène Frei

ich erwarte sehnlichst den Herbst, auch wenn dann die Velofahrer immer noch ein ruhiges Spazierengehen stören. Aber gegenwärtig ist es kein Spass mehr!




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samuel scherrer

Insbesondere ausserhalb der Stadt sind die Aareufer jeden Abend in stinkende Rauchwolken gehüllt. Viele Erholungssuchende scheinen ein reflexartiges Bedürfnis zu haben, an der Aare sofort ein Lagerfeuer zu entfachen, sobald sie ein passendes Plätzli dafür gefunden haben. Die wenigsten haben aber trockenes Holz dabei, sondern zerren irgendwelche modrigen, feuchten Äste aus dem umliegenden Wald.




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Hans Müller

Die Kommerzialisierung der Aare ist wegen des Klimawandels kaum aufzuhalten.
Das Leben findet mehr und mehr draussen statt.

Zum Glück gibts nach wie vor ruhige Orte. Einfach das Marzili muss grossräumig gemieden werden.
Schade ist es um das Dalmazipärkli. Dort waren immer Migranten am Grillen und Leute am Yoga/Akrobatik machen. Wo die wohl hin sind?

Jetzt ist dort nur noch Ballermann mit ungezählten Boomboxen die sich gegenseitig bekämpfen.

Thja, wems gefällt.




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Elena Konstantinidis

überlaufen, verkommerzialisiert, ver-eventisiert, ver-pop-upt. Kein Naturerlebnis mehr und steigende Gefahr für tödliche Unfälle mit Angetrunkenen. Ich flüchte aareaufwärts Richtung Münsingen (wo dann allerdings die Autobahn dröhnt) oder ins Zehndermätteli und hoffe, dass diese ruhigen Fleckchen noch ein Weilchen so erhalten bleiben.




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Kurt Scheidegger

Die linke Stadtregierung schikaniert seit Jahren die Autofahrer, aber bewilligt gleichzeitig dutzende Bars an jeder erdenklichen Stelle. Sie meint, beleben heisst überall Bars eröffnen, wo masslos gesoffen, gelärmt und alles vermüllt wird.




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Sandra Stettler

Seit selbst im Naherholungsgebiet Elfenau die Ghettoblaster am Aareufer Einzug gehalten haben, meide ich das Aareufer im Sommer. Konnte man dem blärrenden Sound früher noch entkommen, indem man sich einen anderen Ort am Ufer suchte, ist das ein Ding der Unmöglichkeit geworden, seit die offenbar selbst auf dem Aarebötli und teils sogar beim Schwimmen für viele unverzichtbar gewordene Dauerbeschallung jede und jeden in Mitleidenschaft zieht – und das im Minutentakt. Ich wünsche mir mehr Rücksichtnahme und freue mich auf die stillen Spaziergänge im Herbst/Winter/Frühjahr.




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Henri Sommer

Die Kommerzialisierung mit den popup Bars finde ich schade. Man muss nicht an jeder Ecke snacken und Alkohol kaufen können. Sogar vor dem Lorrainebad verkauft ein Mann ab einem Lastenvelo Caipirinha und dergleichen. Ob das legal ist? Die Stadt sollte die Bewilligung wieder mal ein Jahr aussetzen, damit mehr Ruhe einkehrt.




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Mirjam Kissling

Die Popup bars verschönern die Aare 🙂 Ausserdem tummelten sich auf der kleinen Wiese neben dem Dalmazibrückli früher immer etwas düstere Gestalten Abends. Die Bar macht das Areal nun zum belebten Gebiet.




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sarah tschopp

Ich liebe die Aare! Ob im Gummiboot, auf dem Paddle oder Schwimmend, ich bin mehrmals pro Woche im Fluss. Leider ist es mir zuviel geworden mit den Menschenmengen im Marzili und anderswo, daher haue ich relativ schnell nach der Landung wieder ab nach Hause. Aber ich mag es den anderen (speziell den Jungen) gönnen, dass sie die Aare in Scharen geniessen! Es ist das günstigste und schönste Hobby 🙂




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Rolf Brönnimann

Trotz meinen 78 Jahren und vorsichtiger Risikopatient schätze ich die Atmosphähere der Aare, mit all ihren Facetten, im und um das Wasser! Jeder kann dazu beitragen, unter Einhaltung der Corona Regeln seine Aare zu geniessen😎😎👍🏻🤪




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