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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Henri Sommer

Die Kommerzialisierung mit den popup Bars finde ich schade. Man muss nicht an jeder Ecke snacken und Alkohol kaufen können. Sogar vor dem Lorrainebad verkauft ein Mann ab einem Lastenvelo Caipirinha und dergleichen. Ob das legal ist? Die Stadt sollte die Bewilligung wieder mal ein Jahr aussetzen, damit mehr Ruhe einkehrt.




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Sandra Stettler

Seit selbst im Naherholungsgebiet Elfenau die Ghettoblaster am Aareufer Einzug gehalten haben, meide ich das Aareufer im Sommer. Konnte man dem blärrenden Sound früher noch entkommen, indem man sich einen anderen Ort am Ufer suchte, ist das ein Ding der Unmöglichkeit geworden, seit die offenbar selbst auf dem Aarebötli und teils sogar beim Schwimmen für viele unverzichtbar gewordene Dauerbeschallung jede und jeden in Mitleidenschaft zieht – und das im Minutentakt. Ich wünsche mir mehr Rücksichtnahme und freue mich auf die stillen Spaziergänge im Herbst/Winter/Frühjahr.




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Rolf Brönnimann

Trotz meinen 78 Jahren und vorsichtiger Risikopatient schätze ich die Atmosphähere der Aare, mit all ihren Facetten, im und um das Wasser! Jeder kann dazu beitragen, unter Einhaltung der Corona Regeln seine Aare zu geniessen😎😎👍🏻🤪




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sarah tschopp

Ich liebe die Aare! Ob im Gummiboot, auf dem Paddle oder Schwimmend, ich bin mehrmals pro Woche im Fluss. Leider ist es mir zuviel geworden mit den Menschenmengen im Marzili und anderswo, daher haue ich relativ schnell nach der Landung wieder ab nach Hause. Aber ich mag es den anderen (speziell den Jungen) gönnen, dass sie die Aare in Scharen geniessen! Es ist das günstigste und schönste Hobby 🙂




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Kurt Scheidegger

Die linke Stadtregierung schikaniert seit Jahren die Autofahrer, aber bewilligt gleichzeitig dutzende Bars an jeder erdenklichen Stelle. Sie meint, beleben heisst überall Bars eröffnen, wo masslos gesoffen, gelärmt und alles vermüllt wird.




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Mirjam Kissling

Die Popup bars verschönern die Aare 🙂 Ausserdem tummelten sich auf der kleinen Wiese neben dem Dalmazibrückli früher immer etwas düstere Gestalten Abends. Die Bar macht das Areal nun zum belebten Gebiet.




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Hans Müller

Die Kommerzialisierung der Aare ist wegen des Klimawandels kaum aufzuhalten.
Das Leben findet mehr und mehr draussen statt.

Zum Glück gibts nach wie vor ruhige Orte. Einfach das Marzili muss grossräumig gemieden werden.
Schade ist es um das Dalmazipärkli. Dort waren immer Migranten am Grillen und Leute am Yoga/Akrobatik machen. Wo die wohl hin sind?

Jetzt ist dort nur noch Ballermann mit ungezählten Boomboxen die sich gegenseitig bekämpfen.

Thja, wems gefällt.




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Elena Konstantinidis

überlaufen, verkommerzialisiert, ver-eventisiert, ver-pop-upt. Kein Naturerlebnis mehr und steigende Gefahr für tödliche Unfälle mit Angetrunkenen. Ich flüchte aareaufwärts Richtung Münsingen (wo dann allerdings die Autobahn dröhnt) oder ins Zehndermätteli und hoffe, dass diese ruhigen Fleckchen noch ein Weilchen so erhalten bleiben.




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