Redaktion Der Bund
25. August 2020
72 Beiträge

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Gepinnter Kommentar
Redaktion der «Bund»

Beitrag der Redaktion:

Liebe Leserinnen und Leser
Vielen Dank für Ihre Beiträge. Wir haben übrigens einige Fragen und Unklarheiten von Ihnen in unserem Frage/Antworten-Artikel geklärt: https://www.derbund.ch/hat-das-coronavirus-an-gefaehrlichkeit-verloren-486505796949

In einem weiteren Artikel haben wir einige Meinungsäusserungen aus dem «Stadtgespräch» der letzten Tage zusammengefasst. Titel: «Ich fühle mich physisch und psychisch unwohl.»




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    Andy S

    Das ist sehr enttäuschend.
    Hier im Stadtgespräch, ging es um die Schutzmaske und mich interessiert ja eigentlich schon lange, was Experten konkret zur Schutzmaske, mit allen Vor- und Nachteilen meinen.
    Im verlinkten Artikel, der Fragen und Unklarheiten klären soll, wird aber einfach wieder nur von einem „Experten“ gesagt, die Maske sei, verglichen mit einem Lockdown, ein kleiner Eingriff in unser Leben.
    Nun, die einen laufen mit Maske rum, die anderen mit Aluhüten – ich sehe immer noch keinen Unterschied.




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Rod Berger

Ist es die Aufgabe des Bundesrats mich zu schützen?
Ich will selbst entscheiden können welchen Risiken ich mich aussetze. Es ist nicht mehr März. Jeder weiß wie er sich schützen kann. Ich brauche keine Bevormundung ob ich tanzen darf oder an ein Konzert gehen darf. Es reicht. Die spitalbetten sind leer. Zurück zum Normalmodus. Der Staat kann die Ausbreitung des Virus nicht verhindern. Das ist ein Murx.




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Anonym Anonym

Es ist enttäuschend, wie viele das Covid-19 immer noch nicht ernst nehmen. Ich habe einen Freund, der fünf Monate brauchte, um wieder normal zu leben.




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Adam Schmid

Wenn man die Maske verkehrt herum trägt, wie der Mann auf dem Bild, sind sie in der Tat etwas unbequem. Sonst aber gewöhnt man sich sehr schnell daran.




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    Enrico Balistreri

    Machen Sie einen Spaziergang oder ein Velotour mit Maske (ich habe tatsächlich Personen in diesen Situationen mit Maske gesehen!!), dann sehen Sie wie das bequem und vor allem gesund für die Lungen ist, die ganze Zeit seine eigene Luft einzuatmen. Die Folgen sind vielleicht nicht unmittelbar, aber mit der Zeit werden sie sicherlich spürbar sein. Man ist nicht mehr fähig zu unterscheiden, wann die Maske sinnvoll ist und wann nicht. Nach 6 Monaten Terrorkampagne ist man nicht mehr fähig, logisch zu denken!




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Maria Moser

WARUM? Diese Angst wird ansteckender gemacht als das Virus. Krankheiten gehörten immer schon zur Menschheit. Früher starb man mit 30, heute will man unbedingt 100 werden. Geschafft wird das trotzdem nur von den wenigsten und davon relativ gesund von einzelnen. Trotz oder wegen all der Medizin. Auch bei anderen schlimmen Krankheiten ist es schlimm, wenn jemand aus dem engen Kreis erleben muss. Heutzutage hört und liest man nur noch von den wahnsinnig schlimmen Coronafällen. Wie traurig und egoistisch ist das denn? Ich lasse mich nicht krankreden oder schreiben von Hysterikern und hoffe, dass doch allmählich mehr Leute die Maske verweigern, auch im ÖV! Abstandhalten sollte doch normal sein, auch bei Erkältung. Was man da sieht bei uns in der so gepflegten Schweiz! Einfach grauslich. Geld zum bezahlen auf die schnelle neben angerotzten Taschentüchern, es wird auf Verkaufstresen ernossen und gehustet, in der Schlange stehend in der Nase gebohrt (UND WOHIN DAMIT?). Ich war Jahrzehnte im Verkauf, könnte noch viel dazu schreiben. Jetzt hängt man sich eine Maske um den Arm oder steckt sie zum Rotztuch in den Hosensack und das ist dann – WAS? Coronatauglich! ÜBERLEGET SIE!!!




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Hans Lüthi

Nach meiner Meinung ist die Diskussion über Nutzen oder Nicht-Nutzen der Masken überflüssig. Sie setzt ein Zeichen, dass das Virus nicht verschwunden ist, was angesichts der Sorglosigkeit vieler Zeitgenossen wichtig ist. Mich stört das Tragen der Maske nicht. Es ist auch ein Zeichen der Rücksicht an meine Mitmenschen.




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kummer silvan

selbstverständlich wirkt das tragen von masken, die uniklinik giessen hat bei ihren tests erarbeitet, das jede maske die anderen schützt und sogar auch den träger je nach art der maske, selbstgemachte stoffmasken bieten schlechten schutz, industrielle stoffmasken wie swiss high tech livinguard, livipro sind oekologisch u. vernichten die coronaviren effizient bis zu 90%, zudem haben sie eine mehrmonatige lebensdauer zus. mit hygiene- u. abstandsregeln sind sie noch wirksamer! wir werden uns an masken gewöhnen müssen bis ein impfstoff vorhanden ist. masken tragen ist ein geringer beitrag um eine gefährliche pandemie einzudämmen.




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    Theo Schmidt

    In engen Verhältnissen schützen alle Masken gegen Tröpfchen. Die Wirksamkeit gegen Aerosole wird hingegen überschätzt. Zwar bieten dichte FFP2-Masken hier einen Eigen-Schutzfaktor (analog Schutzfaktor Sonnenkreme) von über 100, aber nur 4 oder so Fremd-Schutzfaktor, weil der Luftdruck des Ausatmens die Maske leicht abhebt und viel Atemluft über den Randspalt entweicht. Bei Hygienemasken sind typische Werte 2-3 als Selbstschutz und 1.1-2 als Fremdschutz.
    Deshalb sind Masken ausserhalb des Abstands wenig sinnvoll und kontraproduktiv, ausser in speziellen Situationen, z.B. FFP-Masken für Risikopersonen in wahrscheinlich ansteckenden Situationen. (Ich habe meine meistens dabei, musste sie aber noch kaum ernsthaft brauchen.)




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Urs Teuscher

Mir kommt die Diskussion über die Maskenpflicht vor wie eine Diskussion über die Geschwindigkeitsbeschränkungen innerorts. Halten wir uns auch nachts daran, wenn die Straße leer ist? Und kein Radargerät am Straßenrand steht? Und wie fühlen wir uns, wenn dann etwas passiert, wenn wir uns nicht daran gehalten haben?




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Ich hoffe, dass es mir weiterhin freisteht, die Maske zu tragen – im Bus, beim Arzt, beim Einkaufen und beim Besuch meiner Mutter im Altersheim. Ich tue das, seit anfangs April, dh seit ich die ersten paar Masken erhielt, hergestellt aus Baumwolle von einem luzernischen Schneider-Atelier. Damals fühlte ich mich solidarisch mit den noch wenigen anderen Masken-Trägern. Heute ist mir egal, wenn jemand findet, ich habe mein Gehirn ausgeschaltet. Mit 71 ist mir das Risiko schlicht zu gross. Trotz Grippe-Impfung will ich mir künftig die Freiheit nehmen, auch andere Corona-Viren abzuwehren. Beim Spazieren im Wald geniesse ich um so mehr uneingeschränkt frische Luft und Sonnenschein auf meinem Gesicht.




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Peter Schmid

Im Artikel „Ich fühle mich psychisch unwohl“ („Bund“ vom 14. September 2020) erwähnt Redaktor Aebischer, die Fallzahlen im Kanton Bern seien in den letzten 14 Tagen auf 29 pro 100 000 Einwohner gestiegen. Diese Behauptung ist völlig falsch. Pro Tag lagen die bestätigten!!! positiv Getesteten zwischen 0,63 und 3,63 Pro 100 000 Einwohner (wobei 3,63 ein einmaliger Ausschlag nach oben war, mehrheitlich liegen die Zahlen im Kanton Bern zwischen 1,5 und 2,5 auf 100 000 Einwohner. Herr Aebischer hat da wohl etwas verwechselt oder zumindest falsch zugeordnet und auf jeden Fall mit dieser Falschaussage dazu beigetragen, dass das Süppchen der Angsthysterie weiterköchelt.
Die realen Zahlen im ganzen Kanton Bern pendeln zwischen 15 und 30 (auf die ganze Berner Bevölkerung!!!!) mit einzelnen Ausschlägen nach oben und nach unten).

Mit freundlichen Grüssen




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Fred Howald

Heilige Fahne…
… wie müssig ist doch diese Diskussion um die (längst erwiesene) Nützlichkeit von Mund- und Nasenschutz. Maske tragen nach der AHA-Regel ist doch keine Zumutung, wenn ich damit Flagge zeige, nämlich: Respekt, Verantwortung und Solidarität – und zwar unabhängig von Alter, Bildung und sozialem Status.
Zugegeben ist es in einer Selfie-besessenen Gesellschaft viel verlangt, den Nabel der Welt ausnahmsweise ausserhalb des eigenen Egos zu sehen.
Aber man könnte es ja mal versuchen und sich die Freiheit nehmen, Maske zu tragen, anstatt vermeintlichen Freiheitsverlust zu beklagen. Und sei es nur aus Anstandspflicht. Auch wenn 100-prozentige Sicherheit damit nicht zu haben ist. Uneinsichtigen Zeitgenossen empfehle ich, kaltlächelnd über den eigenen Schatten zu springen nach dem Motto: „Nützt‘s nüt, so schadet‘s nüt“.




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Rinaldo Ercolani

Discos, Bars und Partyclubs sind Hotspots für Ansteckungen, in denen die Hygienemassnahmen ganz klar nicht eigehalten werden können. Solange diese Lokale offen bleiben, kann ich die Maskenpflicht nicht ernst nehmen!




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Kurt Spinnler

Wenn man über die Maskenpflicht diskutiert, müssen m.E. folgende Sachverhalte vorab berücksichtigt werden:
– Wie tauglich sind die herkömmlichen Masken resp. sind diese geeignet, Viren in der Maske zurückzuhalten?
– Gibt es gesundheitliche Probleme beim Maskentragen?
– Wie zeigen sich die Statistiken in den einzelnen Ländern mit/ohne Maskenpflicht?
– Wie wirkt sich das Maskentragen bei Kindern/Jugendlichen in der Schule aus?
Es gibt weltweit wissenschaftlich-unabhängige Studien, die belegen, dass die Masken wenig bis nichts nützen. Bei Studien, die die Masken als tauglich einstufen, gilt es abzuklären, woher die Studienergebnisse kommen resp. wer die Auftraggeber sind. Es ist hier nicht die Rede von Masken, wie sie z.B. beim Zahnarzt oder in der Chirurgie verwendet werden (v.a. wegen dem Tröpfchentransfer).
Einfache Messungen unter der getragenen Maske zeigen, dass der C02-Gehalt massiv über jeglichen Grenzwerten liegt, also gesundheitsschädlich.
Menschen (zB Pflegepersonal) sagen, dass sie wegen des andauernden Maskentragens am Abend übermässig schlapp und müde sind. Zufall?
Eine aktuelle (verifizierte) Studie/Statistik zeigt auf, dass z.B. in Spanien mit der extrem durchgesetzten Maskenpflicht die Covid-Positiv Getesteten (was nicht heisst, dass sie infektiös angesteckt sind) massiv zugenommen haben. In Schweden ohne Maskentragen praktisch nicht, in der EU dazwischen.
Es gibt internationale Studien, die aufzeigen, dass das ständige Maskentragen in der Schule die Kinder (und Jugendlichen) verunsichert, verängstigt und psychische Probleme hervorrufen kann; gesundheitliche Probleme siehe oben.
Die Eidgenossenschaft hat für Hunderte von Mio. Franken Masken (bei hohen Preisen) gekauft und bunkert nun diese. Nun kann sich jeder selber fragen, ob seitens der Behörden die Tauglichkeit der Masken aktiv diskutiert werden soll („ein Schelm, der böses denkt….“).
Ganz generell: Schauen wir auf die Statistiken des BAG, dann sticht doch ins Auge, dass trotz massiv erhöhtem Testvolumen die Anzahl der Erkrankten/Hospitalisierten/Verstorbenen nicht erheblich zugenommen hat. Und es gilt gut hinzuschauen: das BAG verwendet die richtige Bezeichnung: „im Zusammenhang mit Covid erkrankt/verstorben“, nicht wegen…

Maskenpflicht, Impfung im Schnellverfahren, 2. Lockdown etc.: Werden wir tatsächlich umfassend und wahrheitsgetreu informiert? Meine Erkenntnis aus dem letzten halben Jahr: nein. Es lohnt sich, sich auf unabhängigen Foren zu informieren; und dort kommen Kapazitäten aus allen Fakultäten zu Wort, die in den Konzernmedien bislang nie eine Stimme erhalten haben.
Tatsache ist leider, dass eine echte, offene Diskussion in den Medien mit pro und contra Stimmen (Wissenschaftler, Ärzte, Pflegepersonal u.v.a.) bislang nicht stattgefunden hat. Und das wäre eben sehr notwendig, damit sich jeder einen eigenen, faktischen Standpunkt bilden kann (und nicht irgend eine Mainstream-Meinung übernimmt).




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Theo Schmidt

– Wie gehen Sie mit dieser Kehrtwende in der offiziellen Meinung um?
Es erschreckt mich, wie „digital“ das gehandhabt wird. Masken nützten und nützen nach wie vor unter bestimmten Randbedingungen und sonst praktisch nichts. Die Behörden haben daraus eine absolute statt eine relative Maskenpflicht gemacht und damit ihre Glaubwürdigkeit untergraben und viel Vertrauen verspielt.

– Stört Sie die Schutzmaske im Alltag?
Ja. Ich werde mein GA abgeben, wenn die Maskenpflicht bleibt. Ich kann mich nicht dauernd im Speisewagen vollfressen.

– Oder gibt sie Ihnen Sicherheit?
Nein, im Gegenteil. Allerdings habe ich als Risikoperson meistens eine FFP2-Maske dabei für wenn es wirklich länger eng würde, fast nie der Fall.

– Mittlerweile ist die Schutzmaske das Mittel erster Wahl, um einen zweiten Lockdown abzuwenden. Finden Sie das richtig?
Nein. Die Maske wird dazu verwendet, um die Abstandsregel zu umgehen. Da aber die physikalische Wirkung der Publikumsmasken überschätzt wird, bewirkt sie oft das Gegenteil: das Gesamtrisiko steigt.

Vergessen wird die Verhältnismässigkeit: Bei den aktuellen Fallzahlen müssten im Durchschnitt (z.B. im ÖV) hunderttausende Masken getragen werden, um eine einzige Ansteckung zu verhindern.

-Diskussionen rund um die Maske werden rasch ziemlich hitzig. Hat uns das Coronavirus intolerant gemacht?
Die Maske hat einen enormen symbolischen Wert, der unterschätzt wird, und polarisiert deshalb wie sonst fast nichts.




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Reinhard Henz

Wenn ich frühmorgens zu zweit in einem Eisenbahnwagen sitze und der andere eine Maske trägt, gibt mir das sehr zu denken. Wie unterwürfig Menschen eigenes Denken und eigene Verantwortung ausschalten. Für mich ist die Maske der neue Gesslerhut… und wo ist Tell?




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Rosmarie Perrin

Ob Masken nützen oder nicht, ist wie so Vieles ungewiss. Zu diesem Thema wünschte ich mir mehr Eigenverantwortung als Obligatorien. Wenn ich in vollen Zügen reise, trage ich die Maske – wenn ich die Abstände einhalten kann, bräuchte ich keine Maske. Wer will, kann natürlich immer eine tragen. In den Läden sollte das gleiche gelten: lieber nur wenig Personen im Laden, dafür mit Abstand, als viele mit Masken ohne Abstand. Eine Gesellschaft ohne sichtbare Mimik sollte kein Ziel sein, eine Maske sollte keine Sicherheitsgarantie sein, um alle andern Vorsichtsmassnahmen zu vernachlässigen. Offenbar lässt sich das Virus nur beschränkt mit unseren Massnahmen eindämmen. Plötzlich steigt die Anzahl der positiv Getesteten wieder auch in Ländern mit strikter Maskenpflicht.




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Hans Hans Rohner

Das Tragen der Maske stört mich überhaupt nicht und ich habe diese schon getragen als es noch nicht Pflicht war. Was mich viel mehr stört ist das blöde Gschtürm pro und contra. Seit eh und je haben Leute, die sich vor Ansteckungen schützen wollten, eine Maske getragen, was wohl beweist, dass Masken nützen.




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Martin Suter

Da ich Masken täglich 8h tragen muss, bin ich persönlich stark exponiert. Die Maskenpflicht ist eine nicht unerhebliche Einschränkung der persönlichen Freiheit. Es geht nicht nur darum, ein bisschen Papier vor dem Mund zu tragen. Die einen kriegen Pickel im Gesicht, andere fahren täglich Zug und können kaum noch was lesen, andere stören sich daran, dass man am Telefon oder auch im direkten Gespräch manchmal kaum noch was versteht, viele stören sich daran, dass sie noch nie das gesamte Gesicht von neuen Mitarbeitern gesehen haben. Schliesslich überzeugt der Nutzen nicht. Seit Einführung der Maskenpflicht in den Zügen gab es nicht einmal einen statistischen Trend nach unten. In Frankreich herrscht ein strenges Régime ohne irgendwelchen nachweisbaren Nutzen. Dass die Masken ein wenig schützen, ist mehr oder weniger nachgewiesen. Aber statistisch scheint das kaum ins Gewicht zu fallen. Weshalb sich die Pflicht nun die ganze Bevölkerung betriff und nicht nur für Risikopatienten vorgesehen ist, wird man mangels Verhältnismässigkeit zunehmend Mühe haben zu beantworten. Und frei weg von der Brust: Jahrelang dieses Ding vor der Nase zu tragen , wird niemand mitmachen.




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Christian Müller

Da die Situation sich laufend zum Schlechtern verändert: Masken sind hässlich und lästig. Sie schützen auch nicht zu 100 Prozent. Wenn sie aber auch nur zu 20 bis 30 Prozent das Ansteckungsrisiko verhindern, ist der Gebrauch ein Beitrag zum Schutz von Alten und Kranken.
Das scheint auch die Mehrheit der Bevölkerung der Schweiz so zu sehen, die keine Maskenprobleme deklariert.




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S. Lorz

In der Packungsbeilage von Masken steht, diese Maske schützt nich vor Viren. Ich rede nicht von den Stoffmasken, da ist es noch schlimmer. Viren sind Nanopartikel, für die ist die Maske wie ein offenens Fenster. Dafür schaden Masken der Gesundheit. Wir atmen immer wieder CO2 ein und zu wenig Sauerstoff. Damit vergiften wir uns, werden schlapp, müde, die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab, der Säuregehalt im Blut zu, was zu noch mehr Übersäuerung führt und den damit verbundenen und viel verbreiteten Volkskrankheiten. Auch das Immunsystem wird dadurch extrem geschwächt. Was widerum virale Krankheiten fördert.




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Martin Gathmann

Wie gehen Sie mit dieser Kehrtwende in der offiziellen Meinung um? – gelassen
Stört Sie die Schutzmaske im Alltag? – nein
Oder gibt sie Ihnen Sicherheit? – nein
Wo tragen Sie die Maske auch ohne staatliche Verordnung? – selten; im Zweifel vermeide ich die Situation.
Was ist Ihnen lieber? Papier oder Stoff? – Papier
Mittlerweile ist die Schutzmaske das Mittel erster Wahl, um einen zweiten Lockdown abzuwenden. Finden Sie das richtig? – wenn es den Lockdown vermeidet, ja.
Diskussionen rund um die Maske werden rasch ziemlich hitzig. Hat uns das Coronavirus intolerant gemacht? – mich nicht.




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Henri Huber

Ich bin klar für für die Maskenpflicht. Wie die Anschnallpflicht im Auto schützt sie uns nicht absolut und gegen Unfälle bzw. gefährlich Kontakte, aber sie schützt uns vielleicht vor den schlimmsten Folgen, wenn wir in Kontakt mit Viren kommen, denn die Menge der Viren, die wir einatmen, kann entscheidend für den Krankheitsverlauf sein. Doch abgesehen davon bin ich auch der Meinung, dass Covid 19 keine Bedrohung darstellt, mit der sich ein Ausnahmezustand oder auch nur ein Sonderregime rechtfertigen lässt. Wir verbieten auch niemanden, Auto zu fahren, obwohl durch Verkehrsunfälle jährlich 1,3 Mio. Menschen – hauptsächlich Jugendliche in der Blüte ihres Lebens – umkommen. Ganz zu schweigen von den gewaltigen Umweltschäden des Strassenverkehrs. Lasst uns die Covid Debatte beenden, bevor sie unsere Gesellschaft noch völlig vergiftet.




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Masken sind praktisch unnütz, ja sogar kontraproduktiv. Um sich dies zu veranschaulichen, braucht man nur sich näher umzusehen, wie die breite Masse damit umgeht.
Auch liegen Beweise vor, dass sich nach Einführung oder Aufhebung der Maskentragepflicht an der Anzahl Infizierten und Hospitalisierungen nichts geändert hat.




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Paul Benz

Corona-Hysterie ist das richtige Wort. Jeder, der nur ein einziges Semester Volkswirschaftslehre genossen hat, MUSSTE die gigantische Wirtschaftskrise schon beim Ausrufen des Lockdown Mitte März voraussehen. Jene Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik, die an verantwortlicher Stelle die Wirtschaft abgewürgt haben, sollten wegen böswilliger Absicht oder Unfähigkeit abgesetzt, und mit ihrem persönlichen Vermögen für die Milliardenschäden haftbar gemacht werden. Völlig verrückt mutet es an, dass jetzt im August 2020, immer noch von Covid-Pandemie gesprochen wird, obwohl die zusätzliche Mortalität im Promillebereich liegt. Erschüttert bin ich von der Tatsache, dass die Bevölkerung sich widerspruchslos in die Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens fügt. Es ist unverständlich, dass 999 Promille der Bevölkerung sich die Arbeit, den Wohlstand, das Privatleben, und wohlgemerkt auch die Ferien, vermiesen lassen, obwohl die GRIPPEWELLE ihnen nachweislich nichts Ernstes anhaben kann.




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    Reto Jecklin

    Bravo, das Wort Panhysterie habe ich auch schon selber geprägt. Maskerade….

    Es hätte gereicht, wenn die eigentliche Risikogruppe (über 80 jährig und krank) einfach zu Hause oder im Altersheim geblieben wären. So wären sie nicht angesteckt worden hätt en auch keine Spitäler belastet. ein Lockdown hätte vermieden werden können.




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    Martin Gathmann

    Abgesehen davon, dass Ihre Wahrnehmung einer „gigantischen Wirtschaftskrise“ eher erheiternd wirkt und Sie mit ihrer Bezeichung als „Grippe“ eine falsche Harmlosigkeit beider Infektionen suggerieren (bei einer „neuen Grippe“ würden Sie Leichen auf den Straßen finden) – selbstverständlich wussten die Entscheider dies, sie haben es einfach gegen die Alternativen abgewogen. So wie es ihre Aufgabe ist.




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    Eugen Engel

    Herr Benz
    Ich gebe Ihnen vollumfänglich recht. Es ist ein wirtschaftlicher (und politischer) Schaden ohne gleichen, der mit damit angerichtet worden ist, den Sie als „Corona-Hysterie“ bezeichnen. – Aber wiederum: aus Ihren Zeilen geht hervor, dass wohl niemand aus Ihrem persönlichen Umfeld davon betroffen worden ist von dem, was sie als „Corona-Hysterie“ bezeichnen.
    All diejenigen, die hier so wettern gegen diese „dumme Maskenpflicht“, gegen die Behörden; das „blödsinnige“ BAG usw. usft.: Ich kann Ihnen garantieren; Ihre Einstellung wechselt radikal, wenn Sie erleben, was das heisst, wenn einer von Ihnen geliebter Mensch diese Krankheit durchmachen muss – und sie während Wochen und allenfalls Monaten in der Ungeweissheit schweben, wie es nun weiter gehen wird.
    Wettern Sie weiter gegen all die öffentlich verordnenden „Dummheiten“ – und argumentieren Sie, wie Sie es besser wüssten: Das tut gut. – Aber den Tod vor den Augen zu sehen – oder die Behinderungen oder Entfremdungen, die Folgen dieser Krankehit sind, ist ein anderes Kapitel. – Mit Hysterie und Panikamache hat dies wenig zu tun. – Z.B. die Provinz Bergamo in Italien während dieser Zeit lässt grüssen….




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Eugen Engel

Ich bin auch nicht Freund dieser Stoffdinger vor Mund und Nase, dennoch trage ich diese willig in den ÖV und wo sich grössere Menschenansammlungen befinden, um mich wenigstens etwas sicherer zu fühlen. – In der Sendung „Puls“ auf SRF1 wurde gezeigt, auch wenn Fehler passieren, nützen sie eben doch wenigstens etwas. Und ich lese mit einem gewissen Befremden von der Mehrheit auf dieser Site, die gegen diese Maskenpflicht ist.
Frage: Was wäre denn die Alternative?
Was die Medien betrifft, bin ich der Meinung, dass diese durchaus ihrer Orientierungspflicht nachkommen und dass es genug Möglichkeiten gibt, sich das notwendige Wissen anzueignen. – Meine Haltung mag in einem gewissen Sinne naiv sein; aber es ist eine Tatsache, dass wir noch viel zuwenig wissen über dieses Virus, über dessen Wirkungsweise. Und übrigens was das „böse“ BAG betrifft: Hinterher ist man bekanntlich immer klüger….




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    Andy S

    Weshalb fürchtet man sich vor einer Corona-Ansteckung? Weil man erkranken und sterben könnte.
    Nun habe ich mal die BAG-Zahlen per 30.8. im 14 Tage-Durchschnitt angeschaut.
    Ende April gab es demnach etwa 160 Neuinfektionen, 16 Hospitalisierungen und 24 Todesfälle.
    Anfang Juni, gab es noch etwa 20 Neuinfektionen, 3 Hospitalisierungen und 1 Todesfall.
    Am 6. Juli, als die Maskenpflicht im ÖV eingeführt wurde, gab es bereits 4x mehr Neuinfektionen aber bei gleichbleibender Hospitalisierung und Todesfallzahl.
    Bis heute ist die Anzahl Neuinfektionen, trotz Maskenpflicht, kontinuierlich auf 280 gestiegen.
    Die Todesfälle aber, sind in diesen 3 Monaten, kein einziges Mal über 1 gestiegen – Die Hospitalisierung hat leicht auf 5 zugenommen.
    Fazit: Seit 3 Monaten nehmen Todesfälle gar nicht und Hospitalisierungen nur ganz minimal zu aber trotz immer strengerer Maskenpflicht, stieg die Anzahl Neuinfektionen kontinuierlich auf das 14-fache an.
    Und nun die Gretchenfrage: Was war schon wieder der Grund, weshalb man Maske tragen sollte?




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    Die Alternative? Ganz einfach: Solange wegen einer Corona-Infektion kaum mehr jemand ins Spital muss oder gar deswegen stirbt, wäre die angemessene Alternative, keine Maske zu tragen. Stattdessen könnten wir uns den Gefahren widmen, an denen tatsächlich täglich mehrere Leute (unnötig) sterben.
    Auch was die Medien angeht bin ich ganz anderer Meinung. Diese könnten (wenn sie wollten) viel offensiver darüber berichten, dass die Hospitalisierungsrate noch schneller sinkt als die Infektionsrate steigt. Stattdessen haben sie sich unisono für den permanenten Alarmmodus entschieden, in der (durchaus berechtigten) Erwartung. so mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.




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      Eugen Engel

      Herr Helbling; ich verstehe Ihre Antwort nicht ganz.
      Meine Frage nach der Alternative richtet sich bezüglich der von der Mehrheit auf dieser Site so geschmähten Maskenpflicht. Wollen wir, dass sich diese Bilder aus Norditalien, Frankreich und England während des Lockdowns wiederholen, da in Spitälern bis zum Anschlag um Leben gekämpft werden muss?
      Und die Medien, sofern diese „wollten“, wie Sie es ausdrücken; informieren diese bereits nicht offensiv genug – so, dass nicht wenige Leute davon gar nicht mehr hören mögen? Im „DerBund“ erscheint mit regelmässigen Abständen eine Seite mit den drängendsten Fragen rund um Corona. – Reicht Ihnen das nicht?




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        Die „Bilder“ werden wir nicht noch einmal erleben, es sei denn, sie schauen sich die alten Bilder noch einmal an. In Frankreich zum Beispiel sind „die Zahlen“ aktuell fast 50% höher als auf dem Höhepunkt der Krise im Frühling (!), die Sterberate aber gleichzeitig um 99% tiefer. Was Sie daraus schliessen ist Ihre Sache, für mich ist der Fall recht klar (wir haben es soweit im Griff).
        Das mit dem Informieren ist halt so eine Sache. Wenn ich mich so umhöre, dann wissen alle, dass „die Zahlen“ steigen. Viel weniger wissen, wie sehr sie steigen. Kaum jemand weiss, dass die Hospitalisierungen und die Todeszahlen NICHT steigen. Warum? Weil die meisten sich offenbar nur eine Zahl merken können, wenn überhaupt, und für die (entscheidenden) Details interessiert sich kaum jemand in einer Zeit, in der sich die Aufmerksamkeitsspanne in Luft aufzulösen scheint. Sich umfassend zu informieren braucht Zeit. Mehr Zeit jedenfalls, als Kommentare mit der Forderung nach mehr Masken zu verfassen.




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        Andy S

        Auch wenn ich nicht Herr Helbling bin, würde ich gerne ein paar Worte dazu äussern.
        Sie schreiben „Wollen wir, dass sich diese Bilder … wiederholen“. Nein, dies will niemand.
        Alle warnen davor, dass es irgendwann mal explodiert aber was denn? Nimmt man die Infektionszahlen, explodiert es schon seit Juni kontinuierlich. Die Zahl der Neuinfektionen, ist heute bereits wieder auf dem Niveau von März.
        Doch wird aktuell „in Spitälern bis zum Anschlag um Leben gekämpft“? Nein, ganz im Gegenteil. Denn die Anzahl Erkrankungen/Todesfälle stagniert seit Anfang Juni auf gleich tiefem Niveau.
        Corona ist, wie auch die allermeisten Keime/Bakterien/Viren, gefährlich für Menschen, deren Immunsystem bereits geschwächt ist. Für alle anderen Menschen, und das zeigen doch die Zahlen der letzten Monate, scheint Corona nahezu ungefährlich zu sein.
        Die einzige, sinnvolle Massnahme wäre, dass sich die Risikogruppen – wie sie das schon immer taten – noch vorsichtig verhalten.
        Nehmen wir mal die Maskenpflicht für Kinder, welche in einigen Ländern bereits Tatsache ist (Gott bewahre uns davor!). Kinder erkranken kaum an Corona und wenn, dann nicht ernsthaft. Sie müssen Maske tragen, um die Lehrkräfte zu schützen – es gäbe übrigends die FFP Masken, welche den Träger „schützt“ aber anyway.
        Ich las letztes WE einen Artikel über Hyperkapnie, weil die Fälle bei Kindern, welche der Maskenpflicht ausgesetzt sind, zugenommen haben soll – Also wenn man jetzt Kinder einer Gefahr aussetzt, nur um Risikogruppen einigermassen zu schützen, dann muss ich mich schon sehr beherrschen, nicht ausfällig zu werden.
        In den Tageszeitungen konnte man in den letzten Tagen einige Berichte lesen, wo Menschen gegenüber Experten ausfällig geworden sind. Als Spinner, Verschwörungstheoretiker, Covidioten werden sie – zT von Kommentarschreibern aber auch von Medien selber – bezechneit aber ich, kann sie (nicht Alle aber Einige) gut verstehen.




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heidy doll

Wenn schon Maske, dann sollen sie gratis oder vergünstigt an Leute mit kleiner rente abgegeben werden. Diskutiert wurde: wer Krankenkassenverbilligung hat, kann die Masken billiger kaufen. Hier in kanton VD passierte nichts.




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Esther Gnahoré

Bald kommt die Grippe- und Erkältungssaison. Mir graut davor was dann wird abgehen mit dieser Panik und Angstmacherei und hysterischem sinnlosenTesten und Maskentragen. Wo soll das hinführen? Kommt dann im Winter noch der Halstuch und Mützenzwang, damit sich ja niemand erkältet und jemand anderes anstecken könnte. Meine Tochter musste gestern ihre 3 1/2 jährige Tochter wieder aus der Kita abholen da diese ein bisschen eine „Schnuddernase“ hatte, was ja bei kleinen Kindern normal ist. Als selbständige Coiffeuse ja super, wenn sie ihre Tochter nun bei jeder Schnuddernase nicht mehr in die Kita geben kann. Dies nur ein winziges Beispiel dieses Wahnsinns. Eine Massenpsychose. Und die meisten machen’s mit ohne zu murren.




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Daniela Willi

Es scheint sich hier eine klare (und laute) Mehrheit gegen die Maske gebildet zu haben. Ich bin anderer Meinung, habe aber keine Lust, mich mit du-weisst-schon-wer zu debattieren. Manche Leute müssen einfach immer das letzte Wort haben. Aber wer am lautesten schreit, hat nicht immer die beste Wahrheit.

Für mich bedeutet die Maskenpflicht: lieber «etwas» als gar nichts. Für manche wohl eher: lieber «gar nichts» als etwas.




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Ken Sutter

Ich brauche keine Maske, den ÖV benutze ich nicht mehr – und Einkauf nur online.




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Alle, die ständig «neue Massnahmen» fordern – also Masken da und Masken dort und natürlich Clubschliessungen – möchte ich daran erinnern, dass im Kanton Bern jetzt schon seit 3 Monaten die Ansteckungszahlen tendenziell steigen und sich in der Zeit ungefähr verzehnfacht haben, auf durchschnittlich etwas unter 20 pro Tag, in einem Kanton mit über einer Million Einwohnern. Als Resultat davon liegen (je nach Quelle) gerade mal 4 oder 5 Personen coronabedingt im Spital.

Kann man so etwas als extrem bedrohliche Krise bezeichnen?

Mein grösster Vorwurf an die Medien ist der, dass die Bevölkerung viel zu wenig informiert wird. In die Schlagzeilen (mehr hört der Grossteil der Schweizer ja nicht) schafft es immer nur die einzige Zahl, die momentan steigt. Das Resultat ist eine Angst, die in ihrem Ausmass völlig unbegründet ist.




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Peter Künzler

Ich trage die Maske bei der heutigen Regelung mit Fassung und nehme es halt in Kauf, meine Brille periodisch etwas einzunebeln. Ein gewisser Schutz für mich ist ja plausibel. Es gibt aber zwei Dinge, die mich stören:

Erstens hat das BAG nie bestritten, dass eine infizierte Person ihre Umgebung weniger gefährdet, wenn sie eine Maske trägt (daher tragen sie ja die Chirurgen). Offen bleibt allerdings, ob ein Nutzen für die nicht-infizierte Allgemeinheit feststellbar ist, wenn alle sie tragen. Und das war die Aussage des BAG.

Und zweitens befürchte ich, dass die Maske mehr und mehr zu einer Art Talisman wird, welche die Furcht vor Ansteckung mindert. Wer den Talisman nicht trägt, zieht den Zorn des Virus auf uns alle. Und deshalb wird das „Antiviruszeichen“ wichtiger als die bedeutend wirksameren Massnahmen – und dies sogar, wenn man den Talisman unter Nase oder Kinn trägt… Damit gehen die Proportionen in gefährlicher Weise verloren.




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Fritz Hegi

Mir fällt auf, dass bei den meisten. Kritikern und Gegnern der Maskentragpflicht mit Fakten argumentiert wird, während die Kommentare bei den Befürwortern Angst- und Panikgesteuert sind. Ich gehöre zu den Gegnern einer Maskentragpflicht, weil ich mich an offiziellen Fakten orientiere (Fallzahlen, Hospitalisierte, Tote)




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    Eugen Engel

    Ist voll in Ordnung, Herr Hegi, dass Sie sich an den offiziellen Fakten orientieren: Fallzahlen, Hospitalisierte, Tote… – Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich für Sie um reine „Fallzahlen“ handelt – und Sie nicht persönlich betroffen sind; Angehörige, Familienmitglieder, Eltern, Verwandte, Freunde…?
    Ich habe festgestellt, dass es einen ziemlichen Unterschied ausmacht, wenn jemand persönlich betroffen ist – oder ob es sich für jemanden um „reine Fallzahlen“ handelt….




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Maria Lang

Jede Stunde neue Meldungen über Infizierte, Absagen von Anlässen, neue Quarantänemassnahmen usw. lassen die Menschen nicht kalt. Angst regiert, die Menschen werden manipulierbar und akzeptieren übertriebene Massnahmen, wie die Maskenpflicht. Das ist besorgniserregend. Lasst uns wachsam bleiben und die Massnahmen kritisch hinterfragen.




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Ellen Gerber

Mir ist völlig unklar, warum ums Maskentragen so ein Theater gemacht wird. Freiheitsberaubung und schlimmer noch, man geht demonstrieren.
Da überlege ich mir schon ab und an ob die Leute noch alle Sinne beisammen haben.

Fakt ist, die Masken schützen uns vor zu viel Kontakt mit allem… Keine Tröpfchen der anderen im Bus erreichen uns, und wenn wir einkaufen gehen hindert sie uns daran mit den Händen ins Gesicht zu fassen.
Das BAG bräuchte dringend einen Kommunikationsexperten, ich kann bis heute nicht verstehen, warum man den Bürgern anfangs nicht einfach sagen konnte, dass es zu wenig Masken gibt und wir darum keine tragen sollten…

Wenn sie ehrlich gewesen wären, gäbe es die Debatte heute weniger.

Schade finde ich, dass die Solidarität bereits weg ist, viele sind enorm aggressiv unterwegs und pöbeln rum, sei es beim Einkaufen oder in den sozialen Medien.
Man fühlt sich öfter unwohl, weil viele ihren Frust ablassen.

Das Virus wird nicht verschwinden, wer denkt, es sei harmlos oder gar nur in der Theorie der belügt sich selbst.

Schützen wir uns und unsere Lieben doch einfach, das bisschen Stoff kann doch nicht so tragisch sein.




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    Andy S

    Fakt ist, die allermeisten «bisschen Stoff», schützen eben genau gar nicht – oder was ist an einem Warnhinweis, dass diese Stoffmaske, die sie jetzt grad gekauft haben oder kaufen wollen, nicht gegen Corona schützt, unverständlich?

    Weil man aber irrtümlich an den Schutz glaubt, unterlässt man genau die Dinge, die wirklich schützen würden und das sind Abstand halten, Hände desinfizieren, grössere Menschenansammlungen vorallem Indoor meiden.

    Ironischerweise hat genau deswegen die WHO, vor dem Tragen von Masken gewarnt, ist dann aber Anfang Juni dem internationalen Druck erlegen.

    Nun ist es mir eigentlich Wurscht, was die Maskenbefürworter meinen, weil ich darf freiwillig Abstand halten, freiwillig Hände desinfizieren und freiwillig Grossanlässe meiden und ich darf auch freiwillig, auf die nutzlose Zwangsmaskenpflicht verzichten, indem ich ÖV nicht benutze und wohl künftig, komplett auf Online-Shopping umstelle aber ich möchte das nicht tun, ohne gesagt zu haben, dass im Zug eng-an-eng mit nutzlosen Stoffmasken sitzen, nicht schützt 😉




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    Solidarität sollte eben keine Einbahnstrasse sein. Deshalb ist sie jetzt nach weniger Monaten offenbar schon aufgebraucht.




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Hugo Studer

Im ÖV sind die Masken okay. In Läden stellen sie eine Gefahr dar, weil die Kunden ständig daran zupfen. Die Kunden sollen die Hände desinfizieren beim Eintreten und beim Verlassen des Ladens. Abstand kann in den Geschäften eingehalten werden.




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Ich muss zugeben, mich stört die Maskenpflicht sehr, aus vielen, ganz verschiedenen Gründen.

Erstens stört mich der Anblick. Die Leute sehen aus, als würden sie durch die wahrhaftige Apokalypse auf Erden stolpern. Dabei ist die Lage in jeder Beziehung entspannt. Leute mit Maske kann ich nicht einschätzen, da ich ihr Gesicht nicht sehe. Bis vor kurzem waren wir uns einig, dass unsere Gesellschaft sowas nicht verträgt, und jetzt das.

Zweitens treibt die Maske einen Keil in die Gesellschaft. Neben der stillen Mitte, die offenbar nichts zu sagen hat, gibt es mittlerweile zwei sehr lautstarke Minderheiten, die sich mit allerlei Gehässigkeiten bekämpfen, die Gegner und die Befürworter. Jede Menge böses Blut, wo bisher gelassene Gleichgültigkeit herrschte.

Drittens die Anspruchshaltung. Ein Teil der Bevölkerung erwartet ganz selbstverständlich, dass der andere sich mehr und mehr einschränkt, weil er sich bedroht fühlt. Gegenleistung? Keine.

Viertens das «immer mehr». Es hat angefangen im ÖV, dann kam das Einkaufen, dann öffentliche Gebäude, im Büro wurde auch schon gefordert, weiss Gott, irgendwann tragen wir die Dinger zum Spazieren und zu Hause und zum Essen. Die Befürworter sind nie zufrieden.

Fünftens die Faktenignoranz, die damit einher kommt. In keinem unserer Nachbarländer zeigen Masken einen Effekt, obwohl der Zwang immer mehr ausgeweitet wurde. Wird ignoriert. Die Zahl der Kranken sinkt trotz steigender Anzahl positiver Resultate. Beruhigt uns das? Nein, wird ignoriert. Auf dem Höhepunkt der Pandemie ging es bestens ohne Maske, „die Zahlen“ schmolzen wie der Schnee an der Junisonne. Wir ignoriert. Die Masken werden von ganz vielen so getragen, dass man nicht hindurch atmen muss und nützen so kaum was. Wird ignoriert. Maskenzwang herrscht aktuell dort, wo ganz offensichtlich kaum Ansteckungen stattfinden (sieht man gut daran, dass weder Zugbegleiter noch Supermarktangestellte angesteckt wurden bisher). Wird ignoriert. Die Maske wurde zu einem quasi-religiösen Relikt, das ohne Fakten auskommt und vom Glauben lebt. Wir übergeben die Verantwortung einfach einem Stofffetzen und schalten das Gehirn aus.

Sechstens hält es uns davon ab, den echten Ursachen auf den Grund zu gehen. WENN man davon ausgeht, dass man Zahl der Neunansteckungen drastisch senken muss, dann muss man das dort tun, wo erwiesenermassen viele Ansteckungen passieren, auch wenn das vielleicht unangenehm oder aufwendig ist. Dazu fehlt aber entweder der politische Wille (vielleicht zurecht) oder man hat tatsächlich keine Ahnung. Stattdessen macht man halt das, was am wenigstens Arbeit gibt und scheinbar am besten akzeptiert wird. Ob es nützt, ist gar nicht so wichtig, Hauptsache „das Volk“ gibt Ruhe (fürs Erste). Typisches Beamtendenken. Ich habe was gemacht und jetzt ist Feierabend. Morgen mach ich dann wieder was.

Siebtens neigen wir zum Überkompensieren. Wir tragen das Teil halt, dort wo man muss, umso mehr hauen wir dort über die Stränge, wo scheinbar keine Gefahr besteht, weil man ja keine Maske tragen muss (beim Feiern und unter Freunden). Das macht die Maske sogar zur regelrechten Gefahr.

Achtens ist es einfach nur unangenehm. Ich fühle mich physisch unwohl mit dem Teil und bin einfach nur froh, ist es rundherum undicht (und somit nutzlos), und ich fühle mich psychisch unwohl, weil ich diesen offensichtlichen Schwindel mitmache, wenn auch so selten wie irgendwie möglich.

Ich hoffe jetzt einfach mal, dass „die Zahlen“ in Bern so lange wie möglich unter 35 bleiben und der Schnegg Wort hält.




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Reto Howald

Die Wirksamkeit des Nasen-Mund-Schutzes wird massiv überbewertet. Es ist der Strohhalm, an den sich die Behörden klammern, um etwas «tun» zu können. Aber schauen Sie einmal, wie unprofessionell der Normalbürger mit dieser Maske umgeht! Da kann man geradeso gut darauf verzichten.




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Caro W

Ich verstehe die Aufregung nicht. Selbst wenn sie nur ein paar Ansteckungen vermeidet bin ich breit sie zu tragen und es gibt ja schon inzwischen Hinweise darauf, dass etwas weniger viruslastiges Material in die Umwelt gelangt.

Ich finde es tragisch, dass eine Maskenpflicht solche Diskussionen auslöst. First world problems. Im medizinischen Sektor werden diese Masken seit Jahren getragen, den ganzen Tag. Und keiner beschwert sich… Schon aus Respekt vor unserem medizinischen Personal sollten wir aufhören uns zu beschweren.

Wo ist unsere Solidarität hin?




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Andy S

Ich verstehe diese Hysterie um Ansteckungszahlen nicht.

Seit 3 Monaten, nehmen weder Hospitalisierung noch Intensivpflegebedürftigkeit noch Todesfälle zu.

Kann sein, auch wenn es hart klingt, dass das Virus die Schwächsten bereits aussortiert hat? Andererseits ist es heute wohl so, dass Aufgrund der Erfahrung mit dem Virus, Risikogruppen vorsichtiger sind und es für die Nicht-Risikogruppe, wohl nicht so gefährlich ist. Man steckt sich zwar an, logisch bei dieser Art von Virus aber man erkrankt nicht ernsthaft.

Die WHO hat bis Anfang Juni vor dem Tragen von Masken gewarnt, sich aber dann der Vielzahl an Staaten, welche trotzdem eine Maskenpflicht eingeführt hatten, gebeugt.

Die meisten Stoffmasken sind zwar mittlerweile hübsch und trendig – gestern habe ich gar eine Designer-Kollektion für die perfekte Maskenhochzeit gesehen – aber nutzlos. Das steht klipp und klar überall, doch verboten sind sie nicht. Die Menschen setzen sich zum Teil mit diesen nutzlosen Stoffmasken im ÖV, ganz BAG-konform, sorglos gegenüber – Hauptsache, man hat sich «einen Lappen ums Maul» gebunden. Ich verstehe das nicht.

Ich gehe deshalb mit der Maske ganz pragmatisch um, indem ich die Orte meide, wo dieser Maskenzwang gilt. Ich habe früher schon, in der Grippesaison, stets meine Hände gut gewaschen, heute desinfiziere ich sie mehrmals täglich. Ich halte Abstand und wenn das nicht möglich ist, dann verschwinde ich oder gehe erst gar nicht hin (Stichwort Grossanlässe).

Reisen ist mein Lebenselixier. Ich war im Januar noch auf den Philippinen aber seither nicht mehr. Nicht, weil man zum Teil gar nicht kann, sondern einfach, weil es jetzt grad nicht sein muss.




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    Ja, diese Ansteckungszahlen… Mit der täglichen Publikation der coronabedingten Spitalbelegung (steigend oder sinkend um x Personen) und vielleicht noch der Todesopfer anstelle dieser unsäglichen Zahl der Neuinfektionen könnte man die Bevölkerung wesentlich nachhaltiger beruhigen als mit ständig neuen Placebos und Beruhigungstabletten, und man würde NIEMANDEN verärgern. Warum tun wir uns das an? Kommen wir aus dem Teufelskreis je wieder raus? Irgendwann werden wir alle durchdrehen, die einen wegen zu viel, die anderen wegen zu wenig Maskenpflicht.




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      Andy S

      Jeden Tag sterben im Durchschnitt rund 7 Personen, nur an den Folgen eines Unfalls. Es gibt keine tagesaktuelle Statistik über die Anzahl/Art, die Hospitalisierung, die Intensivpflegebedürftigkeit und Todesfälle.

      Es gibt auch keine tagesaktuelle Zahlen dazu aus anderen Ländern, mit denen man sich vergleichen könnte. Dadurch kann man weder loben noch kritisieren.

      Diesen Gedanken, will ich aber nicht Zu Ende denken, weil das Ganze nur einen Schluss zulassen würde und das würde die Menschheit komplett überfordern.
      Stattdessen begnüge ich mich mit der Tatsache, dass das Leben in jedem Fall endlich und die einzig sinnvolle Massnahme ist, dass man sich jeden Tag vornimmt, so zu leben, als sei es der Letzte.




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Urs Möckli

Ich glaube, dass die Menschen dünnhäutiger geworden sind. Dank der Schutzmassnahmen sind wir rein virologisch gesehen gesund geblieben, psychisch aber bereits leicht abgenutzt. Die Maskenfrage ist zur Glaubensfrage geworden. Maske ja oder nein teilt uns in den Augen mancher Mitmenschen in gut und böse.

Ich erlaube mir ein Beispiel: Ich erwähne bloss, dass man in Spanien von der Wohnungstür bis zum Sandstrand hinunter Masken trägt. Und dass Spanien seit heute (dennoch) mehr Covid-Infektionen pro Einwohner zählt als das verpönte Schweden. Diese Behauptung stütze ich auf die Statistik dieser Zeitung.

Dennoch wird es gleich einige Downvotes hageln.




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Reto Müller

Meiner Meinung nach purer Aktivismus und Placebo.

Es gibt ja weiterhin keine einzige wissenschaftliche Evidenz, dass die Masken überhaupt etwas nützen. Die Billigmasken aus dem Supermarkt haben Garne, welche viel zu weit auseinanderliegen und so Viren und Aerosole locker durchlassen. Zudem müsste man solche Masken mindestens alle 30 Minuten wechseln. Wenn ich zudem sehe WIE diese «Schnurrehudle» verwendet werden, sollte es dem hintersten und letzten klar sein, dass dies gar nichts bringt.

Eine billige Wegwerfmaske wird von vielen locker eine Woche im ÖV verwendet, dauernd wird ins Gesicht gegriffen, vielfach die Maske nicht über die Nase gelegt. Und besonders stylish – die Maske am Ellbogen oder unter dem Kinn, dies um ein paar Beispiele zu nennen. Nützt deshalb gar nichts und falls eine solche obrigkeitliche Pflicht kommt, werde ich alle Geschäfte meiden, wo ich nur kann. Mit dem Virus leben heisst für mich Abstand halten, häufig Hände waschen und auf die Signale des Körpers achten.

Zu erwähnen auch, dass es sich beim Coronavirus ja nicht um einen Killervirus handelt. Zwar gibt es immer wieder schwere und komplizierte Fälle, aber wahrscheinlich ist die Zahl der asymptomatischen und nicht entdeckten Fälle sehr hoch, sodass die Mortalitätsrate viel tiefer ist als noch vor Monaten angenommen. Es gibt 2020 in der Schweiz keine Übersterblichkeit und im Moment kaum noch Hospitalisierte. Also bitte Mass halten mit weiteren Einschränkungen der persönlichen Freiheit.




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thomas schneeberger

Man kann sich daran gewöhnen, sie geben ein gutes Gefühl, vielleicht aber auch falsche Sicherheit. Ob sie nützen und wie gut, weiss man immer noch nicht. Man schwitzt dahinter, einige kitzeln, man muss sich ständig ins Gesicht greifen, die Brille läuft an. Klar, beim Husten, Niesen oder Sprechen schützen sie primär das Gegenüber, die Umgebung.
Aber die meisten Masken liegen so locker auf der Haut, dass wohl die Hälfte der geatmeten Luft neben durch geht.

Entscheidend ist auch, ob sie den individuell anpassbaren Metallbügel haben. Sämtliche Masken ohne Bügel rutschen nämlich beim Reden sofort unter die Nase!
Das Gleiche sieht man bei den starren «Spitzmasken». Danach «müssen» sie ständig von Hand neu gerichtet werden, und alle fassen sie vorne an…

Also herrscht grossmehrheitlich ein total falscher Umgang.




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peter bieri

Ich war im Juli in Frankreich wo in allen Innenräumen Maskenpflicht herrschte. Man gewöhnt sich extrem schnell daran. Seither habe ich immer eine Stoffmaskenim Hosensack und trage sie auch hier in Bern immer wenn ich einkaufen gehe. Ich verspüre kaum eine Einschränkung. Ich denke die Maskenpflicht sollte eher früher als später kommen, wenn uns dadirch weitere einschneidende Massnahmen wie Lockdowns etc. erspart bleiben ist es das alleweil wert. Berset sagte, wir mssen mit dem Virus leben lernen. Dazu gehören Masken, lüften, Abstand, Handhygiene.




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    «Mit dem Virus leben» hat er gesagt, nicht «in ständiger Angst leben». Vergessen Sie nicht, dass 99 % aller Menschen an etwas anderem sterben. Jedes Jahr sterben in der Schweiz 70’000 Menschen. Hat Ihnen das jemals Sorgen bereitet? Momentan sterben bei uns deutlich weniger Menschen als letztes Jahr um die Zeit. Auch wenn wir jetzt alle in Masken rumrennen und zu Hause bleiben und keine Feste mehr feiern werden bis Ende Jahr wieder 70’000 Menschen gestorben sein. Daran kann man nichts ändern. Mit keinerlei Massnahmen.




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