Redaktion Der Bund
8. Oktober 2020
24 Beiträge

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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Andy S

Ich muss gestehen, dass mich diese Fragen, grad etwas überfordern.

Ich kann an jedem Tag, der noch vor mir liegt, an Krebs erkranken, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleiden, bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommen oder auch an Grippe erkranken und sterben.

Würde ich jeden Tag damit verbringen, darüber nachzudenken und mir eine Strategie zurecht zu legen, für den einen oder anderen Fall, hm, ich glaub dann würd ich durchdrehen und das ist definitiv ungesund.
Aus diesem Grund, kann ich die letzte Frage, ganz einfach beantworten.

Das Einzigste, was im Leben sicher ist ist, dass man eines Tages stirbt. Deswegen in Panik zu verfallen, habe ich mir schon vor vielen Monden abgewöhnt.




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Alexander Fasnacht

Ich wundere mich, weshalb Ansteckungen überhaupt ein Thema sind. Für mich sind die Folgen der Krankheit das Wesentliche. Und davon wird in letzter Zeit kaum noch gesprochen.

In der Schweiz sterben gemäss Bundesamt für Statistik wöchentlich zirka 1290 Menschen. In den letzten 2 Wochen starben an und mit COVID-19 insgesamt 12 Menschen.

Mit diesen Zahlen ist für mich klar, dass die von Bund und Kantonen aktuell getroffenen Massnahmen absolut unverhältnismässig sind.




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Thomas Schmid

Die Frage stelle ich mir seit gut zwei Monaten. Meine Antwort auf die Frage ist: Keine Ahnung.

Ich setzte auf Prävention. Maske tragen, Abstand halten, grosse Veranstaltungen meiden etc.

Wenn ich mich nicht anstecke, habe ich etwas richtig gemacht. Aber wenn ich mich anstecke, muss ich es passieren lassen.

Hausarzt kontaktieren, Test machen und Bescheid abwarten. Wenn positiv, meine Mitarbeiter informieren und in Quarantäne schicken. Die lassen sich dann testen und wenn sie positiv sind, müssen sie ihre Familien in Quarantäne schicken. Die Familien lassen sich testen und wenn positiv… Ach, was für ein Jahr.




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    Talitha Schärli

    Danke für den Beitrag, so habe ich es gemacht, zum Glück hat es abgesehen von zwei Personen ausserhalb meiner unmittelbaren Familie, die sich nun in Quarantäne befinden, niemanden getroffen. Mit wieder mehr Home Office werden sich mögliche Kontakte für sich künftig Infizierende wieder verringern. Ich plädiere an alle, Solidarität zu zeigen. So dass die Belastung des Contact Tracings wieder abnehmen kann, so dass sie ihre Arbeit gut tun können und dass das Gesundheitssystem die Personen, die eingeliefert werden müssen, – in ein paar Wochen mögen es wieder bedeutend mehr Personen sein- noch zufriedenstellend behandeln kann.




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Ly Baumann

Ich mache, was die Regierung empfiehlt, den Rest, d.h. alle Diskussionen um dieses Virus, blende ich aus. Halsschmerzen gibt es auch ohne CORONA.




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Ende Dezember 2019 bis Mitte Januar, fast drei Wochen lang, kämpfte ich an gegen einen sehr heftigen Bronchialkatarrh, der eines Morgens ganz plötzlich einfach verschwunden war. Meine Bronchien fühlten sich an wie frisch gewaschen! Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen hatte ich keine gehabt, war auch nicht zum Arzt gefahren (unmöglich, mich mit diesem Husten in einen Bus zu setzen!), hatte mit rezeptfreien altvertrauten Hausmitteln die ungewohnt starken Symptome einigermassen kontrolliert. Nach drei Wochen hatte ich einige Kilogramm verloren, konnte allmählich wieder normal essen und durchschlafen. Ich holte mir meine Zecken-Impfung(en) und hatte eine telephonische Konsultation mit meiner Hausärztin. Da war auch schon das neue Corona-Virus in der Schweiz angekommen, ich verordnete mir zehn Wochen Selbst-Quarantäne, während freundliche AMIGOS für mich einkaufen gingen. Werde mir so bald als möglich meine jährliche Grippe-Impfung holen und bleibe im übrigen vorsichtig betr. Händewaschen, Abstand halten und draussen Maske tragen.
Ehrlich gesagt, was immer Corona-Skeptiker besser zu wissen glauben: Wie dieses Jahr für mich begonnen hatte, reicht mir noch bis ins nächste Jahr. Muss echt nicht schon wieder sein.




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    Andy S

    Ich kann das gut verstehen. Niemand ist „scharf“ drauf, zu erkranken und schon gar nicht mehrmals nacheinander.
    Wie Sie aber selber erlebt haben, ist Covid-19 nicht die einzige Krankheit, die es gibt und aktuell sind hier in der Schweiz, nicht wirklich mehr Personen daran gestorben, als in einem durchschnittlichen Grippejahr aber noch nie wurde uns so weitrechende Massnahmen verordnet, welche massiv andere Konsequenzen zur Folge haben. Ich sprech da nicht nur die wirtschaftlichen Folgen an, die man relativ einfach messen, vielleicht auch prognostizieren kann, sondern auch die psychischen Folgen, über die kaum gesprochen wird.
    Die häufigste Ursache für Bronchialkatarrh ist im Übrigen rauchen. Das trifft aber bei Ihnen hoffentlich nicht zu, oder?




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      Eugen Engel

      Gewiss gibt es noch andere Erkrankungen als «nur» Covid-19, die sich ernsthaft auswirken können, plus andere Lebensgefahren, denen man ausgesetzt ist: Leben ist lebensgefährlich und (wie an anderer Stelle auch schon vermerkt wurde), irgendwann sterben müssen wir allemal.

      Aber diese Gewissheit richtet sich ethisch nach dem Grundsatz und dem Willen des Einzelnen wie auch der Gesellschaft, möglichst lange leben zu können und dass man erwartet, dass die Gefahren möglichst eingeschränkt und vernünftige Regeln eingehalten werden, dass gesellschaftlich eine Sorgfaltspflicht besteht, schon nur von Gesetzes wegen, sowohl rechtlich, medizinisch als auch sozial.

      Verstösse dagegen verursachen grosses Leid, sowohl bei den Betroffenen als auch bei den Angehörigen und zurecht ist der Aufschrei gross, wenn Fehler passieren. Jede andere Sichtweise scheint fatalistisch bis zynisch, wenn man gewissermassen in Kauf nimmt, dass in einem bestimmten Zeitraum so und so viel mehr sterben werden.

      Bad Ischgl in Österreich «lässt grüssen», da sich 6’000 Leute aus 45 Ländern zu einer Sammelklage gegen Behörden & Regierungen entschlossen haben, weil dort die Pandemie-Massnahmen zu spät umgesetzt und an einem der berüchtigten Apres-Ski-Party-Wochenenden unzählige infiziert wurden.

      Die wirtschaftlichen Folgen der Massnahmen sind erheblich, die sozialen und psychischen auch. Der sprunghafte Anstieg von Infizierten, Erkrankungen und Todesfällen aber nicht minder. – Dass es bisher hier nicht mehr Covid-19-Todesfälle gab, ist eine Folge der Massnahmen und damit nun wirklich nicht der Beweis, dass diese nun überflüssig wären.




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        Andy S

        Todesfälle gibt es, wenn das Virus auf Personen mit entsprechenden Vorerkrankungen trifft. 90% der Todesfälle betraff bisher Personen Ü70 wo anzunehmen ist, dass Vorerkrankungen vorlagen.
        Ende Februar wurde man vom Virusausbruch „überrascht“ und 3 Wochen lang meinte das BAG/der Bundesrat, gut Hände waschen reiche aus. Man liess die täglich 70’000 Grenzgänger aus dem Epizentrum Norditaliens unkontrolliert ein und ausreisen. Bis Mitte Mai (Ende Lockdown) verstarben deswegen hier rund 1660 Personen. Das sind über 90% aller bisherigen Todesfälle.
        Personen mit Vorerkrankungen muss man schützen. Das macht man aber nicht, indem man Maske im Restaurant trägt, sondern den Kontakt meidet oder aber im Kontakt, absolut auf Abstand und Hygienemassnahmen achtet und genau da, macht dann auch Maske Sinn aber mind. eine chirurgische statt der modischen Nutzlosstoffmaske.
        Mit den Massnahmen, will man einfach die Ausbreitung stoppen, was grundsätzlich bei einem Virus, welches sich über die Luft überträgt, schwierig ist. Seit Juni wurden diese Massnahmen immer mehr verschärft aber bisher wurde damit die Ausbreitung noch nie gestoppt.
        Das einzige Mal, als die Ausbreitung gestoppt wurde und die Zahlen fast auf Null zurück gingen, war im Lockdown. Im Lockdown taten wir ja nicht mehr viel aber wir gingen einkaufen, ohne Maske, dafür mit Abstand halten. Heute macht man das Gegenteil davon, wie das Verhalten in Einkaufszentren zeigt.
        Die WHO hat bis Anfang Juni vor dem Tragen von Masken gewarnt. Weshalb? Weil man mit Maske nicht mehr Abstand hält, auch wenn man es könnte … wie das Verhalten in Einkaufszentren zeigt.




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Christian Müller

Zum «Glück» bin ich Single und pensioniert. Ich kann mich also leicht isolieren. Bekomme ich Husten und Halsweh, bleibe ich zu Hause und schicke mit den gebotenen Vorsichtsmassnahmen jemanden für mich zum Einkaufen. Testen lasse ich mich erst, wenn ich hohes Fieber und/oder Atemnot bekomme. Das Testmaterial wird ja knapp und ich halte mich seit März an Abstand und Vermeidung von Ansammlungen, trage seit vierzehn Tagen in geschlossenen Räumen in Anwesenheit anderer eine Maske.

Fragen: ist es wirklich ein Glück, als Single und im Ruhestand nicht mehr viele Kontakte zu haben und auf unabsehbare Zeit das soziale Umfeld sowie Kultur und Reisen noch mehr einschränken zu müssen? Ist es ein Glück, dass meine betagten Eltern vor ein paar Jahren gestorben sind und diese Seuche nicht mehr erleben mussten? Und wie lange kann man es den Jungen zumuten, dass sie bei Ausbildung, Arbeit, Freizeit eingeschränkt werden? Und den Familien mit Kindern, dass sie immer mit einem Bein im Ansteckungsherd der Schulen stehen?

Weitere Fragen: Haben Wissenschaft und Behörden bei der Bekämpfung von Corona versagt? Halten sich deshalb viele Leute nicht mehr an die Vorsichtsmassnahmen, und weil sie glauben, die zweite Welle sei nicht mehr aufzuhalten?

Bereits hört man wieder, dass eine allgemeine Durchseuchung die beste und schnellste Lösung sein könnte. Vielleicht haben ja schon einige standfeste Ökonomen ausgerechnet, dass dies AHV und Pensionskassen entlasten würde.

Allerdings: mehrfache Ansteckungen sind möglich, es gibt ca. 60 Arten des Virus, und so könnte aus der ersten Durchseuchung gleich die zweite kommen usw., der definitive Horror für Leute über 60. Ob es je eine wirkungsvolle Impfung für Senioren und Vorerkrankte gibt, weiss ja noch niemand.

Einzige gute Nachricht: Bei Einhaltung der allgemeinen Vorsichtsregeln können wohl zumindest die Leute unter 60 zurzeit auf die Grippeimpfung verzichten.




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    Talitha Schärli

    Danke für Ihren langen Post. Da ich gerade viel Zeit habe (siehe meine anderen Posts) gebe ich Ihnen gerne meine Antworten auf Ihre Fragen.

    Einschränkungen im Sozialen sind sicher etwas vom Schwierigsten in der derzeitigen Situation. Besonders für Leute, die alleine wohnen. Kultur geniesse ich momentan gerne auch virtuell. Beim hören meiner liebsten Interpretation von Schubert‘s Impromptus Klavierkonzerten z.B. auf You Tube. Können Sie sich Online austauschen mit Bekannten/ Freunden die weiter weg wohnen? Treffen Sie Bekannte, die näher wohnen, ab und zu auf einen Spaziergang an der frischen Luft?

    Bzgl. Familien, die immer mit einem Fuss im Ansteckungsherd der Schulen stecken: in unserer konkreten Situation scheine ich das Virus aufgelesen zu haben, ob an der Arbeit oder im Zug ist nicht klar. Meine Kinder nehmen die Quarantäne gelassen. Ich denke, sie freuen sich jedoch auch, nächste Woche wieder zur Schule gehen zu können. Ich und mein Mann sorgen uns nicht darüber, dass sie das Virus (nochmals) einschleppen könnten. Im Gegenzug wäre es für unser Familienleben – wir sind beide erwerbstätig, zusammen zu 160 Prozent- wesentlich schwieriger, wenn sie länger nicht in die Schule gehen könnten.

    Ich wünsche Ihnen gutes Durchhaltevermögen und würde mich über einen weiteren Austausch freuen.




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Nadeschka Gaberell

Wenn ich mir sehr sicher bin, dass es nur eine Erkältung ist (bspw. weil ich bei Regen und Kälte ein Fussballspiel hatte und als Torhüterin mich nicht viel bewegen musste, ….), dann gehe ich trotzdem zur Schule. Schon nur, weil wir im Gymnasium eine Maskenpflicht haben.
Wenn ich aber aus dem nichts Symptome habe, dann bleibe ich zuhause und gehe mich nicht testen, sondern warte, bis die Symptome abgeklungen sind. (Grund dafür: Ich war einmal beim Test und der war so unangenehm, dass ich den nie mehr machen will. Und: Mit Krankheitssymptomen wie Fieber sollte man eh nicht zur Schule/Arbeit/…)

Wenn Leute um mich herum husten/schnäuzen/…, dann ist mir das ehrlich gesagt relativ unangenehm, aber das war es auch schon vor der Corona-Zeit. Nicht, weil ich Angst vor den Viren habe, sondern weil ich es schlicht und einfach eklig finde…

Bezüglich der ganzen Debatte wegen Corona habe ich mittlerweile fast noch mehr Kopfschmerzen als von dem Masketragen… Ich finde, die ganze Informationsflut, die man bekommt, ist viel zu verwirrlich und oft auch sehr widersprüchlich. Beispielsweise bringen laut Kassensturz vom 13. Oktober 2020 die meisten Masken genau gar nichts, weil sie die Aerosole ungenügend filtern, und wenn dies genügend ist, ist die Luftdurchlässigkeit ungenügend. Aber die Maskenpflicht wird immer mehr ausgeweitet und vor allem empfohlen, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Oder spontane Versammlungen von mehr als 15 Menschen sind seit heute verboten, aber wir dürfen trotzdem noch Fussball spielen, obwohl dies im Frühling als Risikosportart eingestuft wurde.
Aus diesem Grund macht vieles für mich keinen Sinn und ich würde mir vom BAG eine logische, nachvollziehbare und vor allem ehrliche Erklärung wünschen. Entweder geht es darum, die Infektionszahlen tief zu halten, und dann muss man die Schulen und den Sport wieder streichen. Oder man will das soziale und wirtschaftliche Leben aufrecht erhalten, und dann nützen meiner Meinung nach die Masken nicht sehr viel…
Vor allem auch, weil überall trotz Maskenpflicht die Fallzahlen weiter steigen….




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Barbara Linder

Unser Sohn hatte etwas Husten und Temperatur. Ich als Mutter war mit ihm zum Test, da der Vater Risikopatient ist. Dummerweise war der Test positiv. Sein Bruder und wir Eltern müssen nun in Quarantäne. Was das heisst, wenn man zu viert lebt, wurde uns nicht gesagt. Der positiv getestete geht in Isolation. Das war uns klar. Am 5. Tag rief uns erst das Contact Tracing an und erklärte, dass wir drei Negativen uns auch hätten isolieren sollen. Die Quarantäne würde sich um weitere 10 Tage verlängern, falls jemand von uns positiv wird. Danke so spät!




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Ly Baumann

Alle die mit dem Daumen nach unten zeigten werden sich noch wundern, Diese Maskenverweigerer werden schneller als sie denken können, dIeses Virus in ihren Wohnungen haben. Dann wünschen sie sich nur ein bisschen Halsschmerzen …..




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marie keller

mir kommt es im moment wie ein boxkampf vor: wirtschaftspolitik vs gesundheit der bevölkerung. diese runde geht definitiv an die wirtschaft. das ist bedenklich und sehr zynisch. wer sind eigentlich die daumen-runter-drücker? von denen sind heute unüblich viele unterwegs.




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    Andy S

    Es geht um Verhältnismässigkeit.
    Die Wirtschaft hat auch kein Interesse, wenn Mitarbeiter und Kunden krank werden aber es wird zunehmend das Gegenteil behauptet.
    Bislang sind immer noch nicht mehr Menschen an oder mit Corona verstorben, als in einer Grippesaison aber dafür wurden und werden hunderttausende Jobs vernichtet. Ein Job heisst dabei in vielen Fällen, eine Familie, deren Zukunft nun ungewiss ist. Persönlich kenne ich mittlerweile 7 Familien, die unter Existenzängsten lebt aber ich kenne niemanden, der an Covid-19 erkrankt ist.
    Den ganzen Sommer über, nahmen die Fallzahlen zu aber es wurde niemand krank und trotzdem wurden immer wie mehr Massnahmen getroffen, die zur Vernichtung von Jobs geführt haben.
    Wir sind ein reiches Land und könnten dies relativ problemlos regeln aber das Parlament befand in seiner 1. Sitzung nach dem Lockdown, dass man das dringende Thema Mieterlass für behördlich geschlossene Verkaufsräume, auf den Herbst verschiebt.
    Ein kleiner Lichtblick war die Aufhebung der 1000er Begrenzung auf den 1. Oktober. Die Firmen und Vereine, haben mit nicht wenig Geld, ein Schutzkonzept auf die Beine gestellt und nach 2 Wochen sagt der Regierungsrat Kanton Bern, Ätsch Bätsch.
    Hätte er das mit der Zusicherung finanzieller Unterstützung gemacht, hätte es wohl kaum Proteste gegeben aber eben, Lösungen zur Sicherung von Arbeitsplätzen, sind inexistent und werden auch nicht diskutiert und deshalb drücke auch Ich auf Daumen runter.
    PS: Aufhebung 1000er Begrenzung. Als das vom Bundesrat verkündet wurde, sagte ich, dass es zynisch sei, weil erstens auf den Herbst, nicht mehr so viele Menschen auf der Strasse unterwegs sind und Zweitens, weil da die Erkältungs- und Grippezeit beginnt und die Zahlen ansteigen werden. Wieso wohl sollte ich da recht behalten?…




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    Christian Müller

    zu den Daumendrückern siehe meinen zweiten post weiter unten. Ich kann mir vorstellen, dass ca 5-10 Leute das von verschiedenen Adressen aus konzertieren.

    Die bisherigen Massnahmen haben seit Juli nicht mehr viel gebracht, was natürlich nicht heisst, dass man gar nichts mehr tun soll.

    Dass private Treffen auf derzeit 15 Personen beschränkt sind, andererseits je nach Kanton immer noch 1000 oder mehr Leute sich bei Sportanlässen oder 100 und mehr sich in Discos versammeln können, ist ziemlich unlogisch. Da muss ich Herrn Schnegg für einmal recht geben.

    So wird leider auch wieder ein kürzerer Lockdown von zwei bis drei Wochen erwogen. Nur durch unser aller vernünftiges Verhalten und konstruktive Mitarbeit können weitere Schäden für die Gastronomie und andere Dienstleister verhindert oder wenigstens vermindert werden.




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