10 Beiträge

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Ihr Wohnort/Wohnquartier in Bern

Thomas Egli

Mir gefiel der „Wagen zum Glück“, den es aber glaub’s nicht mehr gibt. Was mich beim „Sur le pont“ ärgert, ist der Umstand, dass man deswegen nicht mehr mit dem Velo fahren kann und es schieben muss. Da wurde die ganze Fahrbahn für die Imbissbuden reserviert. Das hätte man für das umweltfreundlichste Verkehrsmittel anders lösen können, wenn man gewollt hätte. Ich verstehe das in einer Stadt, die Velohauptstadt sein will, nicht.




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Chris Andermatter

Gar nicht, meine Popup Bar befindet sich in meinem Garten, da habe ich meine Ruhe und alles was man für einen gemütlichen Abend so braucht. Die Festerei würde mir ziemlich auf den Nerv gehen – no style.




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Gastronomie auf die Strasse und Plätze hinaus ist genau das, was eine lebendige Stadt ausmacht. Und zwar offen, ohne Gitter, wie es etwas der City Beach auf der Grossen Schanze macht. Sowas kann ich nicht ausstehen.

Sur le pont hat mich aus dem Grund auch nicht so begeistert, das ist schon sehr abgesondert (wägem Corona), und andererseits ist das Angebot auch nicht grad der Hammer: Nur drei Foodstände gestern mit entsprechenden Wartezeiten, viel zu wenig Sitzplätze/Tische, und auf der Getränkeseite null Lokales, stattdessen ein veritables Feldschlösschen/Carlsberg Monopol.

So landen wir dann halt doch bald wieder in der Rathausgasse, in der all das vorhanden ist, was ich liebe: Viele ganz unterschiedliche Beizen, gute Stimmung, tolle Bierauswahl und ein sympatisches Angebot an Speisen dazu. Und das Volk dort ist auch sehr berntypisch-authentisch. Dort fühl ich mich wohl.




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Michael Krause

Es hat sogar noch mehr Pop-ups. Auf der Karte fehlen u.a. das Füüri am Uferweg in der Lorraine, das ‚Raum und Zeit‘ in Köniz am Liebefeld Park, das ‚Pink Lime‘ auf diesem Hochhaus im Stadtbachquartier oder auch die ‚Bar im Museumspark‘ am Helvetiaplatz.




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Claudia Baum

Die Pop-Ups sind ja eine hübsche Idee, aber die Belegung von öffentlichen Plätzen nimmt langsam nervige Züge an.

Auf dem Kleeplatz muss man sich an einer Bretterwand vorbeizwängen, mit dem Velo über die Kornhausbrücke zu fahren ist unmöglich geworden. Und weshalb es auf der kleinen Schanze zwei Bars braucht, erschliesst sich mir nicht.

Hauptsache Konsum, aber nicht bei unseren eigentlichem Beizen….




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Jan Holler

Kann damit wenig anfangen. Besonders ärgere ich mich über die Sperrung der gesamten (!) Kornhausbrücke, weil nun ich auf dem Weg zur Arbeit und meine Tochter auf den Weg zur Schule fast 1km das Velo schieben muss. – Für mich ist das vor allem Profit auf Kosten der Allgemeinheit, reine Konsum-Spass-Kultur. Wenige profitieren, die meisten haben Nachteile.




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René Weiss

Sehr cool. Vor allem weiss ich es noch mehr zu schätzen, seit Freunde aus ZH/BS staunten, weil dort Popups nicht so verbreitet seien.

Am liebsten klar die Aarebar und auch Pink Lime sticht sehr hervor. Finde aber auch die meisten anderen cool. Summerbeach ist nicht mehr so mein Ding und Sur le Pont fand ich vom Barangebot sehr enttäuschend (null Lokalbezug).

So neu ist das Ganze jedoch auch nicht, bereits vor über 10 Jahren gab es City Beach und andere temporäre Strandbars.




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