Wie lassen Sie Ihre Kinder betreuen?

Laufende Debatte / 14 Beiträge
Letzter Beitrag vor 2 Tagen
In der Stadt Bern werden mehr und mehr Kinder fremdbetreut. Seit 2014 können Eltern Betreuungsgutscheine in den Kitas ihrer Wahl einlösen. Die Gutschriften erhalten Eltern, welche zusammen mehr als 100 Prozent arbeiten. Nun wollen im Kanton viele weitere Gemeinden das System einführen. Behörden und Kitas sagen, das Gutschein-System funktioniere gut. Doch was denken Sie als direktbetroffene Eltern?
 

Est-ce que vous parlez français?

Laufende Debatte / 28 Beiträge
Letzter Beitrag vor 10 Tagen
Der Kanton Bern soll seine Zweisprachigkeit besser nutzen. Das fordert eine von der Berner Kantonsregierung eingesetzte Expertenkommission. Um national als Vorbild zu gelten, sollen 46 Empfehlungen – unter anderem die gesetzliche Verankerung der Zweisprachigkeit – umgesetzt werden. Andere, wie etwa der ehemalige städtische Finanzdirektor und künftige Präsident der Vereinigung Bern bilingue, Alexandre Schmidt, fordern konkrete Massnahmen: Ein französischsprachiges Gymnasium etwa, für die Kinder der Angestellten der Parlaments- und Bundesbetriebe aus der Westschweiz, obligatorische Schüler- und Lehreraustausche über die Sprachgrenzen hinweg oder französische Beschriftungen und Strassennamen im öffentlichen Raum. Und was meinen Sie?
 

Sind Berns Burger Bremser oder Bewahrer?

Laufende Debatte / 29 Beiträge
Letzter Beitrag vor 17 Tagen
Die liberale Denkfabrik Avenir Suisse kritisiert die Burgergemeinde Bern: Diese betreibe auf dem Wohnungsmarkt «Klientelpolitik» und bremse die Entwicklung in der Stadt Bern. Insgesamt begünstigten Strukturen wie die Burgergemeinde «alteingesessene Insider». Die Burgergemeinde widerspricht: Den grössten Teil ihres Bodens gebe sie zu marktüblichen Preisen im Baurecht ab. Dasselbe gelte für Wohnungen in ihrem Besitz. Wie beurteilen Sie die Rolle der Burgergemeinde?
 

ABGESCHLOSSENE DEBATTEN

Das Stadtberner Parlament will Teamkandidaturen für die Regierung einführen. Ein Novum für die Schweiz. Die Idee: Das Gemeinderatsamt soll auch für Personen attraktiv werden, die etwa wegen Betreuungsaufgaben nicht Vollzeit arbeiten können. Was halten Sie von dieser Idee?
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Bern erlebt die Rückkehr der Autorennen: Im Juni 2019 werden E-Boliden durch die Stadt surren. Ist das ein sinnvoller Anlass? Wie halten Sie es mit der Elektromobilität? Könnte das der Stadt etwas bringen?
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Der Berner Gemeinderat will weniger Parkplätze in den Quartieren. Im neuen Parkierungskonzept sieht er deshalb vor, Parkkarten zu verteuern, Anwohner in die Parkgaragen zu locken, auzufheben – unter anderem. Tatsache ist: Immer weniger Berner Haushalte haben ein Auto. Und dennoch ist Bern eine Pendlerstadt. Arbeitskräfte reisen mit dem Auto an, das Gewerbe ist auf Abstellplätze angewiesen – und für manche Städter gehört das Auto trotz allem zum Lebensstil. Was also ist zu tun? Wie soll die Stadt Bern mit den Autos umgehen? Und wo sollen die Parkplätze liegen?
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Letzten November hat die Fluggsellschaft Skywork den Konkurs knapp abwenden können, nun ist das Grounding jedoch definitiv. Somit verliert der Flughafen Bern-Belp stark an Bedeutung – sofern kein Nachfolger gefunden wird. Flugreisende haben vorerst also keine Möglichkeit mehr aus der Region abzufliegen und müssen nach Zürich, Basel oder Genf ausweichen. Doch der Skywork-Bankrott stellt die Frage, ob das gestellte Angebot überhaupt ein Bedürfnis der Bevölkerung ansprach. Was meinen Sie dazu?
105 Beiträge
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Ob Verkehr, Kirchenglocken, Restaurant-Gäste oder Open-Air-Konzerte: Lärm ist, was stört. Weil das von jedem Einzelnen abhängt, ist es – trotz Gesetzen – gar nicht so einfach, Grenzen zu definieren: Was gehört zur städtischen Geräuschkulisse und was ist Lärm, der nicht mehr tolerierbar ist? Sagen Sie uns: Wieviel Lärm gehört Ihrer Meinung zur Stadt?
60 Beiträge
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Aussensitzplätze haben in der Stadt Bern einen schweren Stand. Die Behörden bewilligen Stühle und Tische auf der Gasse nur sehr zurückhaltend. Sie könnten nämlich den den Fussgängern in die Quere kommen. Zudem bedeuten zusätzliche Gäste mehr Lärm. Die Beizer sind deshalb unzufrieden: Man sei im Sommer auf mehr Aussensitzplätze angewiesen, sonst blieben die Gäste aus, sagen sie. Zu Recht? [stadtgespraech_article_links ids="11802961,11974370"]
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Vom Folk-Festival für idealistische Hippies zu einem der grössten Musikfestivals in der Schweiz: Das Gurtenfestival hat einen langen Weg hinter sich. Während die Einen eine gewisse Festivalmüdigkeit feststellen, lassen sich die Anderen nicht die Feierlaune verderben. Die Dritten schwelgen derweil in nostalgischen Erinnerungen und denken zurück an ihre schönsten Gurten-Erlebnisse. Heute geht es wieder los auf dem Berner Hausberg. Egal, zu welcher Gruppe Sie sich zählen: Uns interessiert Ihre persönliche Gurtengeschichte.
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Vom Gartenbeet über das Büchergestell bis zum Töggelikasten: Die Stadt Bern hat sich des öffentlichen Raumes angenommen – und will, dass sich die Berner und Bernerinnen ihren öffentlichen Raum «aneignen». Damit sollen Städterinnen und Städter ausserhalb ihrer Wohnung die Möglichkeit haben, einen Raum zu gestalten – damit Bern lebenswerter wird. Doch: Ist das der richtige Weg, um die Stadt Bern für alle attraktiv zu machen?
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Die Drohnen werden auch in der Stadt Bern immer zahlreicher. Neben zahlreichen privaten Hobbypiloten nutzen in Zukunft wahrscheinlich auch Sicherheitskräfte und Industrie vermehrt Drohnen. So testet die Inselgruppe den Transport von Laborproben vom Tiefenau in das Inselspital mittels Quadrocopter, bei Unfällen oder Menschenansammlungen dürfte künftig auch die Polizei mehr auf die neue Technologie setzen.
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Der Stadt Bern gehts finanziell gut wie selten: Ein sechsmal höherer Gewinn als geplant resultierte 2017 in der Kasse. Müssen jetzt die Steuern runter – oder ist ein Leistungsausbau, wie ihn die Stadtregierung plant, das Richtige?
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Im Oberland ist der Bär unterwegs. Letztes Jahr das erste Mal gesichtet, wagte er sich an Pfingsten bereits bis an den Thunersee vor. Während sich die Städter an der Rückkehr des Wappentiers freuen, ist die Bevölkerung auf dem Land, welche mit dem Bär leben muss, skeptischer. Hat es in der dichtbesiedelten und touristisch stark genutzten Schweizer Landschaft überhaupt Platz für das Grossraubtier? Wie könnten wir uns mit dem Bären arrangieren?
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Der Berner Gemeinderat will, «dass der Wohnraum in der Stadt Bern primär der ständig anwesenden Wohnbevölkerung zur Verfügung stehen soll» und schränkt deshalb die Airbnb-Angebot ein. Auch wer sich unter den Lauben einmieten dürfen soll, will er neu regeln: Vor allem Läden und Dienstleistungen für das Quartier – sprich: keine Banken – sind willkommen. Damit soll einen lebendige Altstadt erhalten werden. Was meinen Sie: Ist das der richtige Weg?
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32 Jahre hat es gedauert, bis die Young Boys wieder den Meitertitel feiern durften. Die lange Durststrecke wurde bisweilen auf die Berner Mentalität zurückgeführt: Die Beamtenstadt habe auf den Fussballclub abgefärbt. Die Berner seien halt genügsam und hätten zu wenig Ehrgeiz. Lässt sich nun ein Umkehrschluss ziehen? Ist der Gewinn der Meisterschaft des Fussballclubs das Zeichen zum Aufbruch für Stadt und Kanton?
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Nach über vier Jahren ist der im Nachtlebenkonzept der Stadt Bern vorgesehene Jugendclub immer noch nicht Realität, jetzt kommen Einsprachen hinzu. Wie sieht die Situation für Jugendliche in der Stadt Bern aus? Was muss getan werden?
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Zahlen lügen nicht. Deshalb kann aus der aktuellen Tabelle der Super League ganz nüchtern abgeleitet werden, dass die Young Boys auf bestem Weg sind, Schweizermeister zu werden. Diese Aussichten hat das YB-Fieber längst aus der Ecke der eingefleischten Fans herausgetragen und sich über die ganze Stadt ausgebreitet. Praktisch an jedem Bar-Tisch, an jeder Strassenecke und während jeder Tramfahrt ist YB präsent. Die Young Boys sind längst Stadtgespräch, das nun von Spieltag zu Spieltag lauter werden wird. Wenn es um die Young Boys geht, haben alle eine ganz eigene Geschichte. Erzählen Sie uns Ihre!
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Wohin soll der Kanton Bern steuern? Wo müssen Schwerpunkte gesetzt werden, damit diese Ziele erreicht werden? Soll man sparen oder nicht? Soll man die Zentren fördern oder auch auf dem Land eine maximale Versorgung gewährleisten? Teilen Sie Ihre Vision für den Kanton Bern.
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Immer wieder tut er sich auf: Der «Stadt-Land-Graben» zwischen der Stadt Bern und dem restlichen Kanton. Eine Masterarbeit spielt nun mit dem Gedanken einer eigenständigen Stadt Bern. Doch: Braucht es das?
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Der Berner Bahnhof hat sich gewandelt – vom Treffpunkt zum Ort der Durchreise. Mit dem Restaurant «Coté Sud» schliesst bald der letzte Ort, welcher dem Bahnhof einen Anschein von Begegnungsort gab. Auch für die rumhängenden Jugendlichen vor dem Bahnhof sollen verschwinden. Finden Sie dies richtig?
45 Beiträge
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In der Agglomeration wohnt es sich günstig – doch auch in der Stadt Bern lassen sich durchaus Wohnungen finden. Das zeigt die «Bund»-Auswertung der Mietpreisdaten von Wüst Partner. Was aber ist Ihre Erfahrung in der Realität?
26 Beiträge
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Im Kanton Bern gibt es Firmen, die in ihrem speziellen Gebiet zu den Weltbesten gehören. Gleichzeitig steht der Kanton insgesamt schlecht da: Branchen mit hoher Wertschöpfung sind nur schwach vertreten. Die steuerliche Belastung ist hoch – hoch sind auch die Schulden des Kantons. Woran fehlt es?
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Bewegungsmangel bei Kindern ist in Bern ein Thema – in allen Schulklassen gibt es Kinder, die in ihrer Bewegungsentwicklung zurückliegen. Woran liegt das? Und was braucht es, damit Kinder genug ins Freie kommen? Wo liegen die Hindernisse?
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Die Kitag zieht sich aus der Stadt zurück – der Immobilien-Experte warnt vor Geisterstädten. Was könnte jetzt auf die Kinosäle folgen?
30 Beiträge
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Die Stadt Bern – gemeinsam mit den Leisten und dem Gewerbe – will die Autos von Dauerparkierern in der Unteren Altstadt in die Parkhäuser verschieben. Was halten Sie von dieser Massnahme?
44 Beiträge
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Eine neue Idee wirbelt die Berner Stadtplanung auf: Der Architekt Arpad Boa schlägt vor, zwischen dem Nordquartier und der Länggasse eine Brücke zu bauen . Diese solle nicht nur Fussgänger und Velos dienen, sondern auch für Autos befahrbar sein. Wie stehen Sie dazu?
53 Beiträge
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Die Gurlitt-Ausstellung im Kunstmuseum Bern ist ein Publikumserfolg. Doch: Wo steht die Museumsstadt Bern?
14 Beiträge
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Donald Trump will am World Economic Forum (WEF) teilnehmen, dagegen rufen linke Kreise zu einer Demonstration in Bern auf. Was halten Sie vom Protest gegen das WEF und Trump?
43 Beiträge
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Berns ehemaliger und Berns aktueller Stadtplaner sind sich einig: Die letzte Stadterweiterung in Bern Brünnen ist nicht gelungen. Die Architektur auf den einzelnen Baufeldern nimmt kaum Bezug aufs Ganze. Das Strassennetz sei zu weitmaschig, die Gebäude zu klein, um urbanes Leben entstehen zu lassen.
15 Beiträge
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Wissen, wie ein Computer funktioniert, das wird in Zeiten fortschreitender Digitalisierung immer wichtiger.
23 Beiträge
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Lange Haare, bunte Kleider, wilde Wohngemeinschaften: Waren Sie auch aktiv als «68er»? Oder konnten Sie mit der Bewegung gar nichts anfangen? Teilen Sie mit uns Ihre Erfahrungen aus dieser Zeit.
13 Beiträge
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Besucht Ihr Kind die Basisstufe statt den Kindergarten? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Oder kennen Sie vielleicht beide Modelle und können vergleichen? Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Geschichten und diskutieren Sie mit.
7 Beiträge
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Und wieder tobt der Kampf ums Tram. Wie beurteilen Sie das aktuelle Projekt für ein Tram nach Ostermundigen? Muss es angepasst werden? Braucht es überhaupt ein solches Tram? Oder finden Sie die aktuellen Pläne genau richtig?
44 Beiträge
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Ist die Reitschule zu Berns grösstem Jugendtreff geworden? Hat sie an politischer Bedeutung eingebüsst?
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Velobahnen und Verleihsystem: Bern will Velo-Hauptstadt werden. Ist die Stadt dafür auf dem richtigen Weg? Wie erleben Sie die Velo-Stadt Bern?
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Der «Bund» hat während 100 Tagen die Bernmobil-Linien auf ihre Pünktlichkeit geprüft. Das Resultat zeigt: An Berns Bus- und Tramhaltestellen ist oft Geduld gefragt. 16 Prozent aller Halte erfolgen zwei Minuten später als im Fahrplan angegeben. Vor allem Linien, die mit hohem Verkehrsaufkommen und Bahnbarrieren zu kämpfen haben, müssen die Passagiere mit Verzögerung rechnen.
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Postkarten-Altstadt und Bären-Image: Hat sich die Bundesstadt in den letzten Jahren zu fantasielos verkauft? Passen Olympische Winterspiele zu Bern?
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Mit dem «Stadtgespräch» wollen wir mit unseren Leserinnen und Lesern verstärkt in den Dialog treten. Das ist für beide Seiten ein Gewinn.
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Lesen Sie hier, wie Sie sich auf dem «Stadtgespräch» zurechtfinden.
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Medienwissenschaftler Colin Porlezza darüber, wie Medien besser mit ihren Lesern und Leserinnen kommunizieren können.
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