Redaktion Der Bund
11.07.2019 10:24:23
Liebe Leserinnen und Leser, besten Dank für die engagierte Diskussion. Wir haben uns an dieser Stelle nochmals dem Thema gewidmet: Auch Frauenabteilen droht das Aus. Zudem fragten wir Genderforscherin Fabienne Amlinger, warum aus ihrer Sicht geschlechtergetrennte Badebereiche kein alter Zopf sind. Und sie sagt, ob es auch Abteile für Menschen braucht, die sich weder als Frau noch als Mann definieren: «Frauen fühlen sich sicherer». Die drängendsten Fragen Ihrerseits haben wir zudem der Stadtverwaltung gestellt und an dieser Stelle zu beantworten versucht, hier die Zusammenfassung: Warum wurde im Kanal seitlich kein Geländer gebaut? Ein Geländer könnte zur Gefahr werden, weil Schwimmer daran hängen bleiben könnten. Die aktuelle Situation wird vom Sportamt beobachtet. Eventuell wird ein Geländer auf den nächsten Sommer hin montiert. Warum ist ein Duschhäuschen ausser Betrieb? Das Abwasser ist bis jetzt in die Aare geflossen. Gemäss dem Gewässerschutzgesetz muss eine Dusche nach einem Umbau an die Kanalisation angeschlossen werden, was nicht gelungen ist. Denn die Leitung hätte unter dem Kanal durchgezogen werden müssen, dadurch wäre das Gefälle zu gering geworden und das Wasser hätte nicht abfliessen können. Warum ist die Brücke so tief und nicht bogenförmig? Gemäss Hochwasserschutzgesetz muss die Brücke ein Tor haben, das geschlossen werden kann, um damit das Marzili vor Hochwasser zu schützen. Bei höherer Brücke wäre der Druck auf das Tor zu gross gewesen. Eine Bogenbrücke ist zudem nicht barrierefrei zugänglich. Warum sind an den Seiten des Kanals keine Rettungsstangen angebracht? Für Rettungsstangen ist der Kanal zu tief. Auf dem Brüggli und am Kanal hat es Rettungsringe, seitlich sind Rettungsbojen vorhanden.
23.04.2019 11:15:44
Sin die Beiträge wirklich anständig und sachlich verfasst, gibt es keine Gründe, diese Texte nicht zu veröffentlichen. Es kann aber sein, dass Redaktion und Kommentar-Autor dies unterschiedlich beurteilen. Unsere Richtlinien finden Sie unter diesem Link: Wie Sie bei uns online kommentieren. Auf inhaltlich Zensur verzichten wir. Allerdings sind wir als Online-Plattform verantwortlich für die Texte, welche wir öffentlich zugänglich machen. Beiträge, die allenfalls straf- oder zivilrechtlich relevant sein können, veröffentlichen wir deshalb nicht. Beste Grüsse Christian Zellweger, Redaktion Der Bund.
23.04.2019 11:03:01
Guten Tag Herr Norkgath, es ist natürlich sehr schade, wenn Sie das Abo deswegen nicht verlängert haben. Die detaillierten Regeln für die Kommentarspalte auf unserer Webseite – welche im übrigen auch für das Stadtgespräch gelten – finden Sie unter diesem Link: Wie Sie bei uns online kommentieren. Wenn Sie finden, dass Ihre zurückgehaltenen Kommentaren diesen Richtlinien entsprechen, wenden Sie sich doch an leserservice@newsnetz.ch. Bitte beachten Sie aber auch, dass kein Recht auf Publikation von Kommentaren besteht und dass wir uns aufgrund der Vielzahl an Rückmeldungen vorbehalten, keine Begründung für eine Nicht-Publikation zu liefern. Beste Grüsse Christian Zellweger, Redaktion Der Bund.
24.11.2017 14:47:24
Guten Tag Frau Kliemen, besten Dank für Ihren Beitrag. Hier noch der Wikipedia-Eintrag von Herrn Spitzer: Manfred Spitzer. Es bleibt anzumerken, dass die Thesen von Spitzer in der Wissenschaft nicht unbestritten sind.
24.11.2017 14:40:56
Liebe Leserinnen und Leser, besten Dank für Ihre Beiträge. Die Voten und Argumente lassen sich folgendermassen zusammenfassen: Pro: Contra:
  • Programmieren ist simpel und die allerkleinste Herausforderung in der IT. Viel wichtiger sind kommunikative Fähigkeiten und Abstraktionsvermögen
  • Einfacher, schneller, besser wurde das Leben mithilfe der Informatik nicht. Computer und all die anderen Gadgets sind enorme Lebenszeit-Fresser.
  • Informatik-Kompetenzen erlernt man – wie etwa auch Fremdsprachen – kaum in der Schule, sondern in dem man sie praktisch anwendet.
  • Wenn schon müsste die Schule mit der Wirtschaft eng zusammenarbeiten, um in der Wirtschaft nachgefragte Kompetenzen zu vermitteln.
  • Man kann nicht aus jedem Schüler/jeder Schülerin einen Informatiker machen. Talente sollten jedoch konsequent gefördert werden.
Und was meinen Sie? Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.
31.10.2017 10:16:09
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23.10.2017 10:34:14
Liebe Leserinnen und Leser, besten Dank für Ihre Beiträge. Zum Artikel zur Velo-Debatte im Stadtrat haben wir an dieser Stelle eine erste kurze Übersicht in der Zeitung platziert. Zusammengefasst lässt sich sagen: In Sachen Veloverleihsystem stellt sich für Sie vor allem eine Frage: Wer ist das Zielpublikum – in einer Stadt, wo Velofahrende in den allermeisten Fällen selbst Velobesitzer sind? Was Bern aus Ihrer Sicht zur Velostadt vor allem fehlt, sind in erster Linie allerorts sichere Velowege, die sich ohne Stop-and-Go befahren lassen. Verbessern liesse sich auch die Parkplatz-Situation – und zusätzlich gut tun würde ein bisschen mehr Respekt unter den Verkehrsteilnehmern. Einige neuralgische Stellen wurden bereits genannt: - Hirschengraben - Guisanplatz - Kreuzung Bottigenstrasse/Moosweg/Niederbottigenstrasse - diverse Fussgängerinseln, z.B. Seftigenstrasse/Sandrainstrasse - Turnierstrasse Köniz - Kreuzung Murten/Bremgartenstrasse - Stöckacker-Quartier Die Verkehrsführung ist bisweilen umständlich , etwa auf den Strecken vom Loebegge zum Kornhaus oder von der Schanze zur Dampzentrale Gibt es weitere Stellen, die Ihnen als Velofahrerin oder Velofahrer speziell aufgefallen sind? Christian Zellweger
22.10.2017 13:28:55
Hansjörg Wyss sei Dank. Mit dem erneuerten Angebot des Mäzens, einen Erweiterungsbau des Kunstmuseums zu finanzieren, lenkt er hoffentlich auch die Aufmerksamkeit der Tourismusfachleute auf eine Institution, die zusammen mit dem ZPK einen veritablen Leuchtturm Berns darstellt. Beide Institutionen strahlen über die Landesgrenzen hinaus und haben das Potenzial, Gäste nach Bern zu bringen. Eine hochkarätige Ausstellung mit Bernbezug (Klee! Hahnloser! Räz! Hodler!), die drei Monate dauert, ist wirtschaftlich und imagemässig bestimmt nachhaltiger als eine zweiwöchige Handball-EM. Und doch liest man im Zusammenhang mit einer neuen Tourismusstrategie vor allem von Sportevents oder (bestenfalls) von Theaterfestivals. Aber auch diese dauern nur ein paar Tage, sprechen eher ein Nischenpublikum an und man müsste bei 0 anfangen. Oder haben Sie schon einmal davon gehört, dass Bern in diesem Bereich über ein Renommee verfügt, auf dem man aufbauen kann? Dass das Kunstmuseum heute nicht nur im übertragenen Sinn etwas abseits liegt, sieht man auch daran, dass die Hodlerstrasse nicht ein grüner Stadtboulevard ist, der zum Museum führt, sondern eine Betonwüste. Es ist eine gute Idee, die Aare vermehrt in den Fokus zu rücken. Aber bitte nicht nur als Fluss, in dem man baden kann. Wir wissen, dass dies aufs ganze Jahr gesehen recht selten möglich ist. Wie wäre es mit der Bewerbung eines Weges entlang der Aare zur «meadow of the elfs» (Elfenau)? Ob man das gut findet oder nicht: der Bahnhof wird immer ein touristischer Hotspot sein. Und weil der erste Eindruck wichtig ist: Abends, insbesondere am Wochenende, bieten Perrons und Tramhaltestellen in Sachen Sauberkeit halt immer noch oft ein trauriges Bild. Was immer man auch am touristischen Image Berns korrigieren will: Die wirklichen Dauerbrenner darf man nicht aus den Augen verlieren. Dazu gehört zweifelslos das Münster. Es ist sicher auch für viele Touristen befremdlich, dass man dort durch einen Eingangsbereich geschleust wird, der mit Kitsch vollgestopft ist, bevor man den wichtigsten Sakralbau der Stadt betritt. Könnte Herr Bachofner einmal ein ernstes Wort mit der Münstergemeinde reden?
19.10.2017 06:00:23
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18.10.2017 08:14:13
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